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Betriebe in Zeiten des Stillstands

adler @, Kurpfalz, Samstag, 18. Februar 2017, 14:51 (vor 303 Tagen)

Luisman hat in seinem Blog über die Gruppendynamik in Betrieben nachgedacht. Er hat anscheinend selbst weitreichende Erfahrung auf dem Gebiet und da er ein kritischer Geist ist, einen lesenswerten Artikel daraus gemacht.

Die beschränkten Horden von Mc. Kinsey, die ich selbst mal erleben musste, bekommen ebenso ihr Fett weg, wie die neue Heilslehre des Feminismus:

"Gender-desinformierte Managementberater meinen nun dass, wenn sie so eine Störenfrieda in den Betrieb werfen, die neuen Ideen nur so sprießen
(...)
Manager wissen mit einer Managerin erst mal gar nichts anzufangen, die sind es gewohnt gegen die anderen Männer zu konkurrieren. Mit einer Frau konkurriert Mann aber normalerweise nicht, da ist Kooperationsmodus angesagt, ... Die Managerin nutzt den natürlichen Kooperationsmodus der Manager meist schamlos aus,
(...)
Das trägt auf jeden Fall zu einem innovativen Betriebsklima bei
/Sarkasmus off.
(...)
Gutes Negativbeispiel ist Marissa Mayer die als kreative Chaotin mit ihrem Genderscheiß Yahoo nun ganz kaputt gemacht hat."
(...)

Am Schluss fasst er seine eigenen Erfahrungen zusammen:

"Jetzt wo die Feminismus-, Multikulti- und Genderterroristen an der Macht sind wollen sie die konservativen Meinungen unterdrücken. Wirkliche Fortschritte kommen meist von nur wenigen kreativen Chaoten, die man mit einem erzwungenen Nachdenkverbot aber niemals hören wird. Wenn 95% der gleichen Meinung sind will ich wissen was die 5% zu sagen haben. Nicht dass die 5% unbedingt recht haben müssen, aber es könnte ja sein dass es so ist."

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