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Achtung Scheidungsväter! Demnächst ist Political correctness obligatorisch für das Umgangsrecht

Scharlih, Donnerstag, 26. Januar 2017, 18:50 (vor 301 Tagen)

Wer die falsche Meinung hat, darf natürlich nicht etwa seine Kinder erziehen. Das wäre gegen das Kindeswohl. Eine neue Strategie zur Meinungszensur durch Meinungsvermeidung ist angedacht. Das betrifft vor allem mal wieder die armen Scheidungsväter (aber theoretisch auch Mütter). Die "Lufthoheit über den Kinderbetten" (SPD-Scholz) gebietet es, daß der Staat Sorge dafür tragen muß, daß sich politische Unkorrektheiten langsam auswachsen. Dafür ist die staatliche Schule da, aber auch die Sanktion der Eltern. Am besten geht es bei Scheidungseltern, weil man deren Rochus aufeinander bequem ausnutzen kann, indem man einen Elternteil zum Denunzianten macht. Hier ein lesenswerter Artikel dazu:

"Am besten, Sie äußern sich überhaupt nicht mehr politisch, aber schon gar nicht zu Hause, wenn Ihre Kinder zu Besuch sind. Werden Sie unpolitischer Mensch – dem Umgangsrecht mit Ihren Kindern geschuldet. Denn wenn Sie Pech haben und Ihr(e) Ex-Partner(-in) Ihnen übel mitspielen will, dann könnte er/sie nunmehr ein Instrumentarium nutzen, das Sie ohne viel Fehlerlesen zu einem „fremdenfeindlich agierenden Ex-Partner“ macht.

Sie finden das nun doch zu dramatisch und meinen, wir lebten ja nicht in einer Diktatur? Dann lesen Sie, was das Magazin der Deutschen Anwaltsauskunft in einem Artikel bereits 2015 ihren Anwälten zur Neukundenaquise empfahl. Die Redaktion des Magazins hat ihn in aktuellem Zusammenhang wieder in den sozialen Medien zur Diskussion gestellt."

Ganzer Artikel:

http://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/mamis-anwalt-gegen-wutpapi/


Viel Spaß, liebe Väter, in unserer schönen neuen Welt!
Scharlih

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