Das Forum wird vom MANNdat e.V. (Impressum) für Diskussion und Informationsaustausch zur Verfügung gestellt. Es steht allen Interessierten zur Verfügung. Die Beiträge geben ausschließlich die Meinung der jeweiligen Verfasser wieder und sind keine Verlautbarungen von MANNdat. Eine Schreibberechtigung im Forum begründet weder eine Mitgliedschaft bei MANNdat, noch setzt sie sie voraus. Um einen Schreibzugang zu bekommen, bitte hier klicken. Bitte keine Beiträge oder Bilder aus fremden Quellen ohne ausdrückliche Genehmigung der Rechteinhaber hier einstellen. Statt dessen: Kommentierte Zitate mit Quellenangabe und Link. Kontakt: forumsverwaltung@forum-maennerrechte.de
Die Kommentarfunktion auf unserer Website erlaubt, einzelne Artikel auch unmittelbar dort zu kommentieren. Wir danken allen Teilnehmern an dem regen Gedankenaustausch recht herzlich und freuen uns auch in Zukunft über einen regen Gedankenaustausch.

Zwei Drittel der "Mr." Hydes waren Frauen ...

Matt Alder @, Dienstag, 09. August 2016, 07:43 (vor 410 Tagen)

"Alkohol bringt manchmal neue Facetten bei Menschen hervor. Aber nicht jeder verändert sich gleich stark. Vier Typen von Betrunkenen fanden Forscher jetzt. Drei sind harmlos, einer macht Probleme.

Ein Mann existiere nicht, bevor er trinke. Das sagte Ernest Hemingway, der Mann, der nicht nur schon zu Lebzeiten als einer der besten amerikanischen Literaten galt, sondern auch gern Wodka aus der Flasche trank und Rum, Mojito und Martinis in sich hineinschüttete wie andere Wasser."

Weiter geht es hier.

Klar, wenn Saufverhalten analysiert wird, gilt nicht "Ladies first". Wozu auch: Wenn es das Böse gibt, ist es männlich und wenn man weiß wer der Böse ist, hat der Tag Struktur.

In diesem Fall allerdings nicht: Der problematische unter den vier Typen ist der Mr. Hyde Typ: Menschen, die sich unter Alkoholeinfluss stark und nachteilig für die Allgemeinheit verändern. Die US-Psychologen Rachel Pearl Winograd, Douglas Steinley und Kenneth Sher von der University of Missouri-Columbia fanden in ihrer Untersuchung dann heraus, dass zwei Drittel dieses Typs von Frauen gestellt wurden.

Immerhin haben sie diesen Aspekt auch veröffentlicht (Tabelle 2, Summary of cluster characteristics). Wie das wohl in Deutschland mit klar definierter feministischer Apologetik ausgegangen wäre?

Cheers! :-D

Matt

Aber nur relativ

adler @, Kurpfalz, Dienstag, 09. August 2016, 14:23 (vor 410 Tagen) @ Matt Alder

In diesem Fall allerdings nicht: Der problematische unter den vier Typen ist der Mr. Hyde Typ: Menschen, die sich unter Alkoholeinfluss stark und nachteilig für die Allgemeinheit verändern. ... fanden in ihrer Untersuchung dann heraus, dass zwei Drittel dieses Typs von Frauen gestellt wurden.
Immerhin haben sie diesen Aspekt auch veröffentlicht (Tabelle 2, Summary of cluster characteristics). Wie das wohl in Deutschland mit klar definierter feministischer Apologetik ausgegangen wäre?

Da die Zahlen jetzt bekannt sind, würde ein Gender Kompetenz Zentrum eine Studie anschließen, die gleich im Vorfeld "richtig" designed ist.

Es würden, vielleicht 600 männliche Versuchspersonen durch die Untersuchung geschleust und sagen wir mal 150 weibliche, jedenfalls weit weniger als 2/3.

Anschließend würde man bei der vierten, der Problemgruppe nur die absoluten Zahlen an die doofe Presse weitergeben. Ergebnis: Mehr (absolut) Männer als Frauen werden unter Alkoholeinfluss gewalttätig.

Die Krawallitätspresse wird das dann freudig so verbreiten, denn sie hat wieder mal ein Wunschergebnis.

Weitere Nachfragen, wie etwa die Zusammensetzung des Gesamtpools wird sie sich verkneifen, denn sie sie ist ja die "Qualitätspresse" und weitere Details würden die Bevölkerung verunsichern. (©Thomas de Maizière)

RSS-Feed dieser Diskussion
powered by my little forum