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23.02.2016: ZDF, Volle Kanne: Sind Jungen in der Schule benachteiligt?

gewege, Dienstag, 02. August 2016, 23:44 (vor 265 Tagen)

Eben gefunden:

https://youtu.be/35cW_K3eAQU

8:54 Min.

Auch hier http://www.zdf.de/volle-kanne/jungen-in-der-schule-benachteiligt-42382252.html nachlesbar.

„In Sachen Bildung haben Jungen oft das Nachsehen; so erreichen sie zum Beispiel seltener das Abitur als Mädchen. Diplom-Psychologe Dietmar Langer erklärt die Hintergründe und zeigt Lösungswege auf.“

Die Moderatorin ist vom überlegeren Verhalten der Mädchen überzeugt.

Aus dem Video:

„Damit Jungs in der Schule produktiv sind, müssen sie sich wohlfühlen, so Birgit Steiner. Sie versucht, auf ihre Bedürfnisse einzugehen, damit sie die Jungs fürs Lernen begeistern kann“

„Jungs und Mädchen mögen unterschiedlich sein, sie sollten aber die gleichen Förder- und Entwicklungsmöglichkeiten haben, nur so können sie gestärkt durchs Leben gehen.“

Dieter Langer, Kinder- und Jugendklinik Gelsenkirchen:

„Es gibt eindeutig geschlechtsspezifische Unterschiede, in allen Kulturen findet man das, unabhängig vom Erziehungsstil, d.h. die Jungs sind eben wilder, die machen wildere Spiele, die simulieren Kämpfe regelrecht, und das wird ja oft als Gewalt abgetan, und ich denke, wir könnten den Jungs auch Gelegenheiten geben, […] auch sich mal auszutoben. Das brauchen die auch in der Schule.“

„Es gibt eine Tendenz, das Verhalten von Jungen zu pathologisieren.“

„Als Junge suche ich ein Vorbild, zu dem ich aufschauen kann, der mir ein positives Jungenverhalten zeigt, zum Beispiel Kameradschaftlichkeit, Durchhaltevermögen, auch Standfestigkeit. Die Lehrerin kann natürlich so supertoll sein, aber es wird kein Pubertierender sagen: Tolle Frau, so möchte ich später auch sein.“

Grüße

Gerhard

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