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Feministische Logik in der Kwallitätspresse

adler @, Kurpfalz, Samstag, 18. Juni 2016, 17:35 (vor 1101 Tagen)

Was ist, wenn an vielen Unis in God's Own Country keine Vergewaltigungen angezeigt oder gemeldet werden?

Mh, dann wird's vermutlich auch keine gegeben haben.

Falsch!

Die Washington Post klärt die Ewiggestrigen (Patriarchen, Machos, Rechte, Nazis und Rassisten) auf:

.. "there are two explanations for why schools would have no rape reports: "Either they don’t have an adequate reporting system ... or they know about the rapes and are putting them under the rug."
https://www.washingtonpost.com/news/grade-point/wp/2016/06/15/hundreds-of-colleges-had-zero-rape-reports-in-2014-and-that-could-be-worrisome/

"Es gibt dafür zwei Erklärungen:
Entweder funktioniert bei denen das Meldesystem nicht richtig
oder sie wissen von den Vergewaltigungen, kehren sie aber unter den Teppich."

Logisch, oder? Für jede Gender"wissenschaftler"in auf jeden Fall.

Christina Hoff Sommers hat das neulich im Interview mit Novo Argumente so beschrieben:

"Wenn sie mit ihren akademischen Handlangern in den Gender Studies "Forschung" betreiben, legen sie erst fest, was herauskommen soll
– in der Regel irgendein Ausfluss der dominanten Männerkultur mit schlimmen Folgen für Frauen –
und suchen anschließend nach einem Weg, das zu beweisen."

Die Vermutung habe ich schon lange.

Feministische Logik in den Online-Plattformen

mecki76 @, Lübeck, Samstag, 18. Juni 2016, 19:00 (vor 1101 Tagen) @ adler

Ich mache seit einiger Zeit immer wieder die Erfahrung, dass Feministinnen die Benachteiligung von Männern aufgrund des Geschlechtes hartnäckig leugnen. Auch wurde ich schon als geisteskrank oder gekränkte Eitelkeit dargestellt. Interessant ist, dass die Feminazis keine echten Argumente vorzuweisen haben. Sie beklagen die Benachteiligung der Frau, suchen jedoch selbst keine Lösung. Der Mann solle gefälligst die Lösung auf dem Silbertablet bieten.
Stattdessen werden Männer aufgefordert, Feministen zu werden, um die Probleme der Männer( und die der Feminazis gleich mit) zu lösen. Ein passendes Beispiel habe ich auch:

Es wäre schön wenn Schutzräume nicht mehr von Nöten wären. Das es Männer gibt, die dem Männlichkeitsideal nicht entsprechen und dadurch Diskriminierung erfahren setze ich als bekannt voraus. Das ist schlimm und sollte nicht so bleiben. Das ist aber Diskriminierung die an ein Verhalten oder äußere Umstände gebunden ist. Ich kann mein Geschlecht nicht ändern. Als weißer Mann sind sie in der Rolle, dass unsere Gesellschaftsordnung nach ihrem Maßstab organisiert ist. Sie profitieren von Privilegien für die Sie gar nichts tun mussten. Freuen Sie sich. Und wenn sie Diskriminierung aufgrund von Geschlechterklischees abschaffen wollen, werden Sie Feminist.

Ich bin amüsiert, wie sich der Feminismus selbst entlarvt...:-D

Feministische Logik im Alltag

adler @, Kurpfalz, Sonntag, 19. Juni 2016, 01:42 (vor 1100 Tagen) @ mecki76

Stattdessen werden Männer aufgefordert, Feministen zu werden, um die Probleme der Männer (und die der Feminazis gleich mit) zu lösen. Ein passendes Beispiel habe ich auch:

(...)

Noch eins? Bitte schön:

Margarete Stokowski beklagt in ihrer Kolumne beim Spiegel, nicht nur die Gewalt von Männern, natürlich nur an Frauen, sondern auch die Angst der Frau. Z.B. wenn sie nachts alleine durch einsame Gassen läuft und ein böser Mann auf sie zuläuft oder hinter ihr her. Dann präsentiert sie ihre Lösung des selbsgemachten Problems:

"Selbst Männer, die sich für komplett harmlos halten, können etwas dafür tun, dieses Klima der Angst zu ändern. Wenn Sie zum Beispiel abends auf der Straße allein hinter einer Frau laufen und diese Ihre Schritte hört, oder wenn Sie ihr entgegenkommen, wechseln Sie doch die Straßenseite."

Die Eigenverantwortung wird geleugnet, die Verantwortung zum Mann geschoben.

Realistisch betrachtet sieht die Lösung natürlich so aus:
Wenn SIE Angst hat, dann sollte doch eher sie die Straßenseite wechseln. Oder eben nachts sich nicht alleine in dunklen Gassen herumtreiben.
Es ist die Frage der Eigenverantwortung, die aber von Hardcore Feministinnen wie Stokowski strikt abgelehnt wird. Schuld ist der Mann. Basta!

Feministische Logik im Alltag

mecki76 @, Lübeck, Sonntag, 19. Juni 2016, 01:45 (vor 1100 Tagen) @ adler

Ich habe mich auf Facebook bereits deutlich zu diesem Müll geäußert und wurde direkt als Nazi, Frauenfeind oder auch als Heulsuse abgestempelt.

Feministische Logik in der Kwallitätspresse

mecki76 @, Lübeck, Samstag, 18. Juni 2016, 22:14 (vor 1101 Tagen) @ adler

Habe gerade ein Video entdeckt, wo 2 Mädchen einen Jungen verprügeln, weil er sich für seinen autistischen Freund eingesetzt hat.
Eines der Mädchen versucht sich noch selbst als Opfer darzustellen: "Wenn du mich noch einmal schlägst, stirbst du!"

Junge wird von Mädchen verprügelt weil er seinen autistischen Freund verteidigt

Man beachte vor allem das Kräfteverhältniss der zahlenmäßig unterlegenen Mädchen gegen den einzelnen bösen Jungen...

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