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Bundestagspetition zum Schutz von Männern und Jungen vor Gewalt im häuslichen und öffentlichen Raum

GER, Montag, 11. April 2016, 16:55 (vor 1079 Tagen)

In Bremen ist die Mitzeichnungsfrist bereits abgelaufen. Allen Mitzeichner, vielen Dank fürs Mitzeichnen dort.

Auf Bundestagsebene läuft die annähernd gleichlautende Petition noch drei Tage zur Mitzeichnung.


Hier der direkte Zugang dafür:

https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2016/_03/_07/Petition_64429.nc.html

Genderpolitik in Sachen Gewalt gegen Männer nicht nur in Bremen
einsetzen

Deutschlandweite Petition zum Schutz von Männern und Jungen im
häuslichen und öffentlichen Raum vor Gewalt online

Zu dem Themenkreis: „Gewalt in Deutschland“ wird in den vergangenen
Wochen besonders häufig berichtet. Strafen für Gewalttäter sollen
verschärft werden. Hierbei ist besonders zu berücksichtigen, dass sich bei
Gewalttaten, Frauen häufig mit hervortun. Auch häusliche Gewalt gegen
Männer geht von Frauen aus. Der besondere Schutz von Männern im
häuslichen und im öffentlichen Raum, der auch den Schutz von Jungen
vor Gewalt jeglicher Art implementiert, kann zur Zeit in Bremen politisch
Beachtung finden. Eine Petition zum Thema ist hierfür, verbunden mit der
bundesweit gegebenen Möglichkeit zum Mitzeichnen, auf den Seiten der
Bürgerschaft in Bremen eingestellt.

Seit der Einführung des „Gender“, hat sich noch nicht sehr viel Neues für
gleichlautende und ähnliche Problematiken in Sachen Gewalt, der ebenso
Männer ausgesetzt sind, wie Frauen, ergeben. Weder bei den politischen
Vorgaben noch bei den bislang an den Tag gelegten Handlungsweisen
Verantwortlicher aus Politik und Behörden, lassen sich spürbare
Änderungen erkennen. Gewalt ist jedoch eine Thematik in unserer
Gesellschaft, in deren Zusammenhang parteipolitische Interessen hintan
gestellt werden sollten, um sie verhindern zu können.

Insbesondere Frauen sind hier auf Grund ihrer politischen,
geschlechterspezifischen Gleichstellungsbemühungen immer noch
wortführend beziehungsweise erhalten besondere Berücksichtigung. Mit
der Einüfhrung und der politisch bislang weitestgehend einseitig
verlaufenden Betrachtung des Gender-Themas, erfahren sie noch mehr
gesetzliche Unterstützung in Sachen Gleichberechtigung, als zuvor.

Während Gewalt und sexualisierte Gewalt gegen Frauen und Mädchen
bereits täglich, zur Zeit auch über Plakataktionen, in der
Medienberichterstattung bercksichtigt werden und sich somit in den
Köpfen der Menschen, als schlimme Ereignisse der Gewalt manifestieren
konnten, sieht es für Jungen und Männer diesbezüglich noch Mau aus.
Das sich eine so kopflastige Bewertung von Straftaten vor Gerichten bei
gleichartigen Gewalttaten überhaupt einstellen konnte, denen Jungen wie
Männer gleichfalls zum Opfer fallen, wie Mädchen und Frauen, liegt
insbesondere auch an der einseitig betriebenen Gleichstellungspolitik.

Auch fehlt es an der möglichen aber nicht ausreichend vollzogener
Installation gesetzlicher Vorgaben, die eine Gleichberechtigung von
Männern betreiben helfen.

Die Gleichstellung wird vornehmlich von Frauenrechtlerinnen und deren
Vertreterinnen, aus ihren so genannten Gleichstellungsstellen, die zumeist
auch Frauenbüros sind, heraus betrieben. Klar und deutlich wird immer
wieder, dass sie sich mehr dem Anachromismus der
Frauenrechtsbewegung widmen, als sich neueren Vorgaben in der
geschlechterspezifischen Gleichstellungspolitik nach Gendervorgaben
ausreichend öffnen zu wollen.

Dabei ist das Thema in den Debatten zum Gender-Mainstream noch
längst nicht ausreichend behandelt und ausgereizt worden. Für die
gesetzliche Umsetzung, die dem noch nicht vorhandenen,
geschlechterspezifischen Schutz vor jeglicher Art von Gewalt für Jungen
und Männer in der Öffentlichkeit und im häuslichen Raum dienlich sein
kann, ist es zudem hervorragend geeignet.

Zu viel Geld wurde bislang aus Gendermitteln für die Installation von
„Fettnäpfchen“ in Bremen und Andernorts zumindest an allen staatlichen
Institutionen verschwendet, die mehr oder minder direkt mit dem
Frauenbüro oder einer Gleichstellungsstelle vernetzt sind. Im Sinne des
Gender-Mainstream - der geschlechterspezifischen Gleichstellung - sollten
hier dringend Mittel auch für Interessen von Männern in diesem Sinne
locker gemacht werden.

In den USA, aus denen die Gender-Mainstream- Bewegung kommt, war
sie ursprünglich und ist dort auch noch ein Produkt der Queer-Bewegung.
Sie, wie in grauer Vorzeit auch die Frauenbewegung, kam von dort nach
Deutschland herübergeschwapp. In Metropolregionen in den USA, trauen
sich Männer kaum noch, allein mit einer Frau in den Aufzug zu steigen.
Nach der Fahrstuhlfahrt, oben angekommen und wieder vor Zeugen
stehend, haben sie häufig damit zu leben, dass ihre Mitfahrerin sich
plötzlich wild gebärdend und schreiend gibt. Ihnen werden dabei
schlimmste Vorwürfe bezüglich einer vermeintlich gerade in der
Fahrstuhlkabine vorgenommenen sexuellen Belästigung oder Nötigung
gemacht.

Ein Phänomen, von dem man in den USA schon seit langer Zeit betroffen
ist und hierüber auch immer wieder in Berichten liest. Man weiß es und
unternimmt, trotz vermeintlich fortschrittlicher, weil unter Gesichtpunkten
des Gender- Mainstream stehenden Politik und Rechtsprechung, Nichts.
Auch dort trifft man auf eine nicht ausgereizte, weil in weiten Zügen auf
Nichtheterosexuelle beschränkte, geschlechterspezifisch betrachtete
Politik der Gleichstellung, die solche Taten bislang aber auch nicht zu
verhindern wusste.

Bundestagspetition zum Schutz von Männern und Jungen vor Gewalt im häuslichen und öffentlichen Raum

GER, Montag, 11. April 2016, 17:20 (vor 1079 Tagen) @ GER

Hier noch einige Nachträge, die sich auf den Seiten des Bundestages und dort im Forum zur Petition befinden. Sie beleuchten die Thematik von verschiedenen Seiten.

https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2016/_03/_07/Petition_64429.$$$.a.u.SSI.true.html#startbeitraege

Unterzeichnet! Aber leider war die Aufforderung zu spät!!

Friedhardt, Mittwoch, 13. April 2016, 17:08 (vor 1077 Tagen) @ GER

Ich war der 52-te. Das Quorum liegt bei 5000. Morgen ist Ende. Schade.

Hättest Du darüber früher gepostet, hätten viel mehr MANNDAT-Forumsnutzer die Gelegenheit nutzen können. Ich selbst hätte über Change.Org zur Unterzeichnung aufgerufen.

So ist dieser wertvolle Ansatz leider zum Scheitern verurteilt. Wirklich schade.


Mit bedauernden Grüßen
Friedhardt

Politikinteresse, das grundsätzlich jeder Mann hat, beschränkt sich nicht auf Manndat

GER, Donnerstag, 14. April 2016, 12:52 (vor 1077 Tagen) @ Friedhardt

In Bremen lief bereits eine gleichlautende Petition. Sie war so aufgebaut, dass der umfängliche inhaltliche Hintergrund, der zu ihr führte, bzw. mich motivierte die Initiative anzuleiern, der Newsletterredaktion von Manndat vorlag. Sie wurde zur Kenntnis genommen und nicht kommuniziert, mit der Begründung, dass der Newsletter unregelmäßig versandt wird und so der Text keine Verwendung finden kann sowie der Zeitraum der Petition außerhalb eines möglichen, absehbaren Redaktionszeitraumes lag.

Ebenfalls habe ich dort zu diesem Zeitpunkt darauf hingewiesen, mich in Absprache mit den Anbietern dieser Homepage,meine Zeit für eine unterstützende Öffentlichkeitsarbeit zu verwenden und ggf. eine Unterstützung aus den Reihen der Manndatinteressenten und Mitglieder zu motivieren.

Letztendlich wurde nach dem ersten Durchlauf der Petition in Bremen die Bundestagspetition durch mich eingereicht. Zuvor habe ich den Kontakt zur Newsletterredaktion von Manndat nicht abgebrochen, ihr aber den Hinweis gegeben, dass ich mich mangels zeitnahem Newsletter- oder Kommunikationsangebot von Seiten der Redaktion, von meiner Seite und für die bremer Initiative nicht noch einmal melden werde. Mein angekündigtes Vohaben zu dieser Zeit, dass sich diese Petition nicht nur auf Bremen begrenzen, sondern auch zur Bundesweiten Verwendung einsetzen lässt, stieß auf redaktionelles Desinteresse ebenso wie die Ankündigung, dass ich mich weiterhin hierfür aufstellen werde.

Ebenso habe ich bundesweit mit entsprechenden Initiativen verfahren, die sich in irgendeiner Form für Männer- und Jungenrechte zuständig fühlen und sie ebenfalls informiert. Change war - zugegeben - nicht dabei.

Anheim gestellt, dass Initiatoren von Manndat oder auch Genderama kein gesteigertes Interesse daran haben, diese Art der Politik oder ihre Zielrichtung zu unterstützen, habe ich hier ohne weiteres eigenes Dazutun für die aktuelle Initiative 44 Unterstützer gefunden. Keiner hiervon schien aus den Reihen von Manndat oder seiner Initiatoren zu kommen. Zumindest bleibt festzustellen, dass in den vergangenen 26 Tagen vermutlich wenig "Männerbewegte" oder mitdenkende Gender- und Gleichstellungsbevorzugte als mögliche Mitzeichner auf den Seiten des Deutschen Bundestages vorbeigesehen haben.

Politisches Interesse mit aktualisierter Politikinitiative zu verknüpfen heißt auch, sich hierüber informiert zu halten - dazu hat Jedermann 24 Std. täglich Zeit oder - auf Mitzeichnungsfristen im Petitionsverfahren und die Chance sich diesbezüglich grob informiert zu halten bezogen - braucht sich einmal in vier Wochen auf entprechende Leitseiten von Parlamenten zu begeben.

Für die letzten drei Tage Laufzeit habe ich die o. e. Hintergründe inhaltlich strukturiert und nach mir sinnvoll erscheinenden Themenfeldern unterteilt und zum leichteren Verständnis, quasi "häppchenweise", nach möglichen gesellschaftspolitischen Sichtweisen untergliedert, im Diskussionsforum auf der Homepage des Bundestages präsentiert.

Politikinteresse, das grundsätzlich jeder Mann hat, beschränkt sich nicht auf Manndat

Matt Alder @, Donnerstag, 14. April 2016, 13:14 (vor 1077 Tagen) @ GER

Politisches Interesse mit aktualisierter Politikinitiative zu verknüpfen heißt auch, sich hierüber informiert zu halten - dazu hat Jedermann 24 Std. täglich Zeit

Einspruch. Ich stimme Dir prinzipiell zu, was das Engagement und die Wortmeldungen betrifft. Aber 24 Std. für Politik haben die Zeit, die entweder keinen Lebensunterhalt erwirtschaften müssen oder dies in der Politik tun.

Gruß,

Matt

Frage an die Forumsverwaltung und die Redaktion von MANNDAT

Friedhardt, Freitag, 15. April 2016, 01:35 (vor 1076 Tagen) @ GER

... wurde zur Kenntnis genommen und nicht kommuniziert.

... stieß auf redaktionelles Desinteresse ...

Wenn das so stimmt, wäre mir bei diesem Thema die mangelnde Unterstützung seitens MANNDAT nicht verständlich.

Durch eine rechtzeitige Veröffentlichung seitens MANNDAT bzw. den Tip an GER, dies doch selbst im Forum zu tun, hätten m.E. viele potentiell Interessierte zur Mitzeichnung gewonnen werden können.

Mit fragenden Grüßen
Friedhardt

Frage an die Forumsverwaltung und die Redaktion von MANNDAT

Matt Alder @, Freitag, 15. April 2016, 10:35 (vor 1076 Tagen) @ Friedhardt

Wenn das so stimmt, wäre mir bei diesem Thema die mangelnde Unterstützung seitens MANNDAT nicht verständlich.

Das würde sich ganz schnell ändern, wenn Du Mitglied und mitarbeiten würdest.

Vorschläge, was MANNdat alles tun könnte, erreichen uns nämlich täglich und zuhauf. Sobald wir solchen Anregern was zu tun wäre aber die Möglichkeit aktiver Mitarbeit in genau dieser Sache anbieten, lösen sich ihre Vorschläge zu 99% in Wohlgefallen auf.

Durch eine rechtzeitige Veröffentlichung seitens MANNDAT bzw. den Tip an GER, dies doch selbst im Forum zu tun, hätten m.E. viele potentiell Interessierte zur Mitzeichnung gewonnen werden können.

Die Tipps hat er erhalten und weitestgehend auch befolgt. Zur Pünktlichkeit hat er sich selbst auch plausibel geäußert.

Alle die bedauern, dass der Newsletter nicht in Maschinengewehr-verdächtiger Schlagzahl erscheint, sind herzlich eingeladen, das Team so zu verstärken dass sich das ändert.

Mitgliedsanträge gibt es hier :-)

Mit freundlichen Grüßen,

Matt Alder,
MANNdat-Mitglied

Frage an die Forumsverwaltung und die Redaktion von MANNDAT

Friedhardt, Freitag, 15. April 2016, 20:03 (vor 1075 Tagen) @ Matt Alder

Das würde sich ganz schnell ändern, wenn Du Mitglied und mitarbeiten würdest.

Mitgliedsanträge gibt es hier :-)

Hallo Matt,

ein Blick in die Mitgliederliste hätte Dich darüber aufklären können, dass ich seit Jahren eingeschriebenes Mitglied bei MANNDAT bin.
Zu den Möglichkeiten meiner Mitwirkung seit meiner Erkrankung hatte ich mich seinerzeit schriftlich geäußert. Auch das wird wohl im System gespeichert sein.

Was den Sachverhalt der Petition anbetrifft, finde ich es nach wie vor bedauerlich, dass hier eine Chance vertan wurde in einer Angelegenheit, für die sich MANNDAT ansonsten sehr ins Zeug legt.

Gruß
Friedhardt

Frage an die Forumsverwaltung und die Redaktion von MANNDAT

Matt Alder @, Samstag, 16. April 2016, 08:03 (vor 1075 Tagen) @ Friedhardt
bearbeitet von Matt Alder, Samstag, 16. April 2016, 10:42

ein Blick in die Mitgliederliste hätte Dich darüber aufklären können, dass ich seit Jahren eingeschriebenes Mitglied bei MANNDAT bin.

Soso...

Zu den Möglichkeiten meiner Mitwirkung seit meiner Erkrankung hatte ich mich seinerzeit schriftlich geäußert. Auch das wird wohl im System gespeichert sein.

MANNdat führt keine Krankenakte seiner Mitglieder, ich glaube, es geht los...

Was den Sachverhalt der Petition anbetrifft, finde ich es nach wie vor bedauerlich

Komm drüber weg und schau nach vorne, Bedauern kostet unnötig Energie.

Gruß,

Matt

Kein Kommentar!

Friedhardt, Samstag, 16. April 2016, 21:42 (vor 1074 Tagen) @ Matt Alder

- kein Text -

Seid nett zueinander! :-)

Rüdiger, Montag, 25. April 2016, 14:34 (vor 1066 Tagen) @ Matt Alder

MANNdat führt keine Krankenakte seiner Mitglieder, ich glaube, es geht los...

Was den Sachverhalt der Petition anbetrifft, finde ich es nach wie vor bedauerlich

Komm drüber weg und schau nach vorne, Bedauern kostet unnötig Energie.


Doch noch'n Kommentar dazu: Dieser Wortwechsel ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie man Leute abschreckt und vergrault, wie sich ein Verein ins eigene Knie schießt. Siehe dazu hier:

http://www.wgvdl.com/forum3/index.php?id=66948

Es kommt selten vor, daß ich dem gelben Forum vollumfänglich recht geben muß; hier tu ich's - einschließlich der beiden Antworten.
Nur mal so zum Nachdenken in einer stillen Stunde, falls vorhanden ;-)

Gruß, Rüdiger

Verschoben - Grundsätze zur Vermeidung von Gewalt gegen Männer und Jungen ändern

GER, Mittwoch, 13. April 2016, 11:06 (vor 1078 Tagen) @ GER
bearbeitet von Forumsverwaltung, Mittwoch, 13. April 2016, 19:08

Thread wurde kontextbezogen hierher verschoben.

- Forumsverwaltung -
********************

Um der Initiative nicht den falschen Anschein zu geben, hier noch einige zusammenfassende Erläuterungen - nicht zuletzt zum Schutze meiner Person vor etwaigen Verleumdungen.

https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2016/_03/_07/Petition_64429.nc.html

Hierin, wie schon bei gleichlautender Bürgerschaftspetiton in Bremen, geht es u. a. um den Schutz vor Gewalt und die dringend notwendige Installation von Stellen, die sich nicht einseitig mit der Gleichstellungsdebatte befassen. In Deutschland kann der - ähnlich wie die teilweise anachronistisch oder immer einseitig anmutend verfolgten Ziele der Frauenbewegung - Gender-Mainstream in modifizierter Form dazu beitragen, die vielfältige Form der Gewalt, die sich auch gegen Männer und Jungen im häuslichen wie im öffentlichen Raum richten kann und richtet, zu verhindern oder einzudämmen.

Hierzu gehören aber auch und insbesondere die Ausgrenzung und Diskriminierung von Männern, insbesondere mit Schwerbehinderungen, und Jungen in Beruf und Schule, die mit psychischer Gewalt in Verbindung zu bringen ist.

Auch die Fraktionen bzw. Parteien in Bremen sind seit heute von meiner Seite informiert, wie interfraktionell auch ihre Kollegen aus dem Deutschen Bundestag oder Redaktionen.

Insbesondere Katholiken aber auch Parteiverbände haben große Erfahrung mit der Thematik und ihrer Vertuschung aufzuweisen und sollten sich ebenfalls dieser Initiative öffnen. In anderen Fällen ist davon auszugehen, dass auch der öffentliche Dienst betroffen ist, geht es um Gewalt, Ausgrenzung und Diskriminierung, insbesondere und nach eigener Erfahrung von Männern mit Behinderungen. Deshalb habe ich mich in Bremen zudem u. a. an den GPR gewandt.

Die Stichworte hierzu: Der Fall Kevin und die Zusammenhänge mit Politik und Verwaltung; Der SPD-Beiratskandidat aus Findorff, der gewalttätig wurde und erst nicht zurücktreten wollte; Der Fall des Maskenmannes, der hemmungslos in Horn wirken konnte, ohne das von Seiten der Behörden hiervor gewarnt worden wäre und letztendlich verhaftet worden ist, da ein Opfer aus Findorff den richtigen Hinweis gab; das (Fehl-)verhalten, insbesondere katholischer Christen, aber auch von Parteiverbänden, werden sie mit Missbrauchsfällen, diue aus den eigenen Reihen heraus geschehen sind, konfrontiert; die unterschiedliche Gerichtsbarkeit im bundesweiten Vergleich; ein internationaler Überblick; weibliche Egoismen und Überheblichkeiten; Das Schweigen muslimischer Dachverbände; Vertuschungstaktiken; fehlende Empathy von Frauen und Müttern ...

Ketzer werden diese Vorgehensweise als homophob oder gar frauenfeindlich bezeichnen - eine natürliche Angst davor, beispielsweise missbraucht zu werden, ist natürlich, sieht man allein die Diskussion, die mit den übergriffen von Köln zusammenhängen. Sie kann durch Gewaltprävention und gesellschaftspolitisches Engagement und eine drastische Erhöhung der Strafen in solchen Fällen, aber zumindest gemindert, wenn auch nicht verhindert werden. Die Präventionsaktivitäten hingegen, verlaufen geschlechterspezifisch viel zu einseitig.

Es gibt immer noch Dinge in Deutschland, die es grundsätzlich nicht geben darf.

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