Das Forum wird vom MANNdat e.V. (Impressum) für Diskussion und Informationsaustausch zur Verfügung gestellt. Es steht allen Interessierten zur Verfügung. Die Beiträge geben ausschließlich die Meinung der jeweiligen Verfasser wieder und sind keine Verlautbarungen von MANNdat. Eine Schreibberechtigung im Forum begründet weder eine Mitgliedschaft bei MANNdat, noch setzt sie sie voraus. Um einen Schreibzugang zu bekommen, bitte hier klicken. Bitte keine Beiträge oder Bilder aus fremden Quellen ohne ausdrückliche Genehmigung der Rechteinhaber hier einstellen. Statt dessen: Kommentierte Zitate mit Quellenangabe und Link. Kontakt: forumsverwaltung@forum-maennerrechte.de
Die Kommentarfunktion auf unserer Website erlaubt, einzelne Artikel auch unmittelbar dort zu kommentieren. Wir danken allen Teilnehmern an dem regen Gedankenaustausch recht herzlich und freuen uns auch in Zukunft über einen regen Gedankenaustausch.

Grüß Göttin!

Viktor @, Donnerstag, 31. März 2016, 11:25 (vor 1022 Tagen)

Wegen ihrer feministisch geformten Grußart "Grüß Göttin" schaffte es eine Frau in die "Barbara-Karlich-Show" des Österreichischen Fernsehens (29. März, Sendung mit dem Titel: "Zwischen Revolution und Provokation: Frauen können mehr").

Vom 1. April (kein Scherz) bis 31. Mai ist zudem am Europaplatz vor dem Grazer Hauptbahnhof eine Tafel mit der Inschrift "Grüß Göttin" aufgestellt. Im "heiligen Land" Tirol stieß diese an der Inntalautobahn aufgestellte Tafel, angeblich eine Kunstaktion, auf wenig Verständnis und übersiedelt jetzt in die feministische Hauptstadt Österreichs. Die Tiroler Künstlerin Ursula Beiler möchte "den Horizont für den häufig fehlenden zweiten Teil der stets männlich konnotierten Gottheit" öffnen. Anscheinend leidet sie an der überholten Vorstellung des alten Mannes mit Bart und will Gott eine zweite sexuelle Identität verpassen.

Der feministische Wiener "Standard" freut sich: "Möge die Übung gelingen".

http://derstandard.at/2000033886578/Ein-weiblicher-Gruss-vor-dem-Grazer-Hauptbahnhof

Grüß Göttin! Warum nicht?

Friedhardt, Samstag, 02. April 2016, 19:59 (vor 1020 Tagen) @ Viktor

Die Tiroler Künstlerin Ursula Beiler möchte "den Horizont für den häufig fehlenden zweiten Teil der stets männlich konnotierten Gottheit" öffnen.

Als Agnostiker meine ich: Wenn schon eine Gottes-Vorstellung, dann ist mir eine gemischte Entität aus männlichen und weiblichen Anteilen durchaus sympathisch.

Mit (un)gläubigem Gruß
Friedhardt

Grüß Göttin! Warum nicht?

Winrich, Samstag, 02. April 2016, 20:09 (vor 1020 Tagen) @ Friedhardt

Ich hätte da auch keine Probleme mit

Weil es das generische Femininum nicht gibt

AndreasKs. @, Sonntag, 03. April 2016, 20:39 (vor 1019 Tagen) @ Winrich

Weil es das generische Femininum nicht gibt

Hans3, Freitag, 08. April 2016, 09:05 (vor 1014 Tagen) @ AndreasKs.

richtig.

Und außerdem wissen das gerade auch die FeministInnen, oder hat schon mal jemand TäterIn, MörderIn o.ä. gelesen?

Weil es das generische Femininum nicht gibt

Matt Alder @, Freitag, 08. April 2016, 09:38 (vor 1014 Tagen) @ Hans3

richtig.

Und außerdem wissen das gerade auch die FeministInnen, oder hat schon mal jemand TäterIn, MörderIn o.ä. gelesen?

Mitnichten. Genauso wie es in der "Bibel in geschlechtergerechter Sprache" (Schirmherrin Margöttin Kässmann lässt grüßen), zwar Rabinerinnen gibt, was nachweislich ein Anachronismus ist, aber der Teufel selbstverständlich männlich bleibt. Darauf angesprochen antworten Feministen in der Regel, den Teufel gäbe es doch gar nicht. Mit dem selben Argument gibt es dann auch keine Täter und Mörder.

Wie so oft beißt sich in der feministischen Apologetik die Katze in den Schwanz (wenn Du mich jetzt fragst, in welchen Schwanz: Ich hab keine Ahnung ...:-D )

Gruß,

Matt

Weil es das generische Femininum nicht gibt

AndreasF ⌂ @, Kutenholz, Samstag, 09. April 2016, 13:06 (vor 1013 Tagen) @ Hans3

Ja, da habe ich mich vor kurzem bei "Wer wird Millionär" köstlich amüsiert. Da war ein Kandidat, der war so richtig schön durchgegendert.

Als er seinen Telefonjoker zog, sprach er bei seinem weiblichen Joker immer von seiner "JokerIn" ...

--
Der Feminismus hat es geschafft, dass Frauen die gleichen Rechte wie die Männer haben, jedoch ohne deren Pflichten übernehmen zu müssen.
Gelichzeitig müssen Männer heute viele Pflichten der Frauen mit übernehmen, ohne jedoch deren Rechte zu bekommen!

RSS-Feed dieser Diskussion
powered by my little forum