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Neuberlinerinnen verstehen Berliner Männer nicht mehr.

Winrich, Donnerstag, 10. März 2016, 12:38 (vor 1289 Tagen)

Gestern in der Berliner Zeitung

„In Kapstadt, wo ich herkomme, ist die Rollenverteilung klarer. Die Initiative geht vom Mann aus, der Mann spricht die Frau an, lädt sie zu einem Drink ein. In Berlin ist es eher selten, dass man von einem Mann angesprochen wird, und wenn, dann ist er wahrscheinlich auf Drogen. Die Männer sind so passiv. In Berlin kann man den ganzen Abend mit einem Typen reden, sich gut verstehen, doch am Ende bekommt man nicht mal seine Telefonnummer.“

So manche Lady von weither versteht uns Männer nicht mehr, Berliner Männer im Besonderen. Immer wieder ist von Polinnen, Italienerinnen und anderen -innen das Lamento zu hören, wonach deutsche Männer gar nicht (mehr?) richtig flirten können. Sie seien gar unsicher und verängstigt.

Tja, was meinen wir neue deutsche Männer dazu?

Neuberlinerinnen verstehen Berliner Männer nicht mehr.

mecki76 @, Lübeck, Donnerstag, 10. März 2016, 22:00 (vor 1288 Tagen) @ Winrich

Tja, liebe Frauen... Überlegt doch bloß mal woher das kommt?? Naaa, merkt ihr was? Könnte evtl. eure Doppelzüngigkeit etwas damit zu tun haben? Was verunsichert wohl die deutschen Männer?

Neuberlinerinnen verstehen Berliner Männer nicht mehr.

Scharlih, Freitag, 11. März 2016, 10:38 (vor 1288 Tagen) @ Winrich

Wen interessieren die Probleme dieser Kapstädterin? Soll sie eben selbst den Hintern hoch kriegen und das Flirten anfangen. Wenn's ihr nicht paßt, gibt es inzwischen sicher genug Neubürger, die's ihr auf die alte Art besorgen. Notfalls Vermittlungsantrag beim Bundeskanzleramt stellen.

Scharlih

Good news are bad news

James T. Kirk ⌂, Dienstag, 15. März 2016, 19:40 (vor 1283 Tagen) @ Winrich

Da haben wir ja Glück, daß die Rollenmuster z.B. bei Führungspositionen in der Wirtschaft noch recht intakt sind und Vorstände zu 95% männlich sind.

Es gibt sie noch, die guten Nachrichten.

Auch in der "Zeit" gab es ja mal Klagen, daß es keine richtigen Männer mehr gebe, sondern diese nur noch rumheulen. Folglich wird die "Zeit" froh darüber sein, wenn Professoren und Unternehmensführer ganz überwiegend männlich sind.

Leider gibt es ja immer mehr weibliche Professoren. Das sind bedenkliche Entwicklungen.

Wenn man sich über emotionale und jammernde Männer beklagt, muß man sich folglich auch über intellektuelle und rustikale Frauen beklagen.

Neuberlinerinnen verstehen Berliner Männer nicht mehr.

tom006 ⌂, Montag, 21. März 2016, 14:30 (vor 1278 Tagen) @ Winrich
bearbeitet von tom006, Montag, 21. März 2016, 14:36

Das braucht mann eigentlich gar nicht zu kommentieren. Das spricht für sich selbst bzw. ist Realsatire.

Es ist nichts neues. Da braucht man gar keine Damen aus Kapstadt zu bemühen. Einerseits wirft die „moderne“ Frau dem Mann z.B. das aktive und offensive Rollenverhalten vor – dann wieder verlangt sie es gerade von ihm.

Es gab da noch viel paradoxere Geschichten zu hören im Rahmen des Themas „Es gibt keine richtigen Männer mehr.“.

Die „modernen“ Frauen haben massiv widersprüchliche Rollenerwartungen an Männer und weiter nichts. Und sie scheinen das egozentrisch noch nicht mal zu bemerken, dass das so ist.

--
http://blog.tma.square7.ch

Neuberlinerinnen verstehen Berliner Männer nicht mehr.

Matt Alder @, Montag, 21. März 2016, 14:53 (vor 1278 Tagen) @ tom006

Die „modernen“ Frauen haben massiv widersprüchliche Rollenerwartungen an Männer und weiter nichts. Und sie scheinen das egozentrisch noch nicht mal zu bemerken, dass das so ist.

Typische Beißzangen-Logik eben. Wohl dem, der nicht darauf reinfällt.

Ach ja:
Es heißt dann gern mal "Ihr versteht uns eben nicht!" Tun wir doch. Der Punkt ist, dass das versuchte Mindfucking erkannt wird und deshalb nicht verfängt.

Gruß,

Matt

Neuberlinerinnen verstehen Berliner Männer nicht mehr.

Winrich, Montag, 21. März 2016, 15:24 (vor 1277 Tagen) @ tom006

Dazu passt auch gut folgende Beobachtung, die man immer wieder machen kann, dass gerade Promi-Frauen, also diejenigen, denen das Geld und der Erfolg oftmals zu den Ohren raus kommen, immer noch jemanden suchen, der noch erfolgreicher sein muß, Christiane Sabinsen, Illbrit Mayner, Nina Ruge, Veronika Ferres und die Beispiele könnten gewiss noch vermehrt werden.

Einerseits wird lamentiert, das Männer zu sehr auf ihre Karriere fixiert sind und kein bisschen Kindererziehung und Haushalt machen wollen, aber diejenigen, die nun wirklich im wahrsten Sinne des Wortes die (Partner-)Wahl haben senden dann ganz andere Signale aus.

Dann kommt dann immer das Biertisch-Argument "Ja entschuldige mal, wenn ich doch als Frau Karriere gemacht und hart dafür gearbeitet habe, dann will ich doch kein Loser an meiner Seite haben", ganz so, als ob es da keine spannenden Zwischenbereiche gäbe.

Also wenn ich eine erfolgreiche Film- und Fernsehschauspielerin wäre, dann wäre mir etwa ein Rechtsanwalt, der spannende Klienten und Fälle hat und davon gut leben kann wesentlich lieber als ein Magnat wie Maschmeyer, der dadurch reich geworden ist, dass er viele ältere Menschen durch zweifelhafte Anlagemodelle geschädigt hat.

Neuberlinerinnen verstehen Berliner Männer nicht mehr.

tom006 ⌂, Montag, 21. März 2016, 23:00 (vor 1277 Tagen) @ Winrich

Das Steinzeitweibchen gibt eben weiterhin wie eh und je dem Männchen den Vorzug, das die dicksten Fleischbrocken vor die Höhle schleppt und damit ja auch zeigt, dass es die fortpflanzungswürdigsten Gene hat. Nur der blöde Mann muss sich ganz schrecklich ändern.

--
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Treffer!

Friedhardt, Donnerstag, 24. März 2016, 19:53 (vor 1274 Tagen) @ tom006

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