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Was sagt uns die Wahl von Frauke Petry zur Parteivorsitzenden?

Hans3, Montag, 06. Juli 2015, 10:04 (vor 1504 Tagen)

Antwort: Eine Frauenquote ist Unsinn und dient nur unfähigen Frauen, unverdienterweise in Führungspositionen zu kommen (ihr seht also, ich habe mich nicht im Forum geirrt, denn ich will hier nicht über die Politik der AfD diskutieren ;-) ).
Sie ist schließlich in einer Partei Vorsitzende geworden, die definitiv keine Quote hat, die überwiegend männl. Mitglieder hat und der gerade auch in Sachen Frauenförderung alles schlechte nachgesagt wird (die AfD ist gegen Gender Mainstreaming --> gaaaanz schlecht:-D ) - also nichts da mit irgendwelchen Männer-Seilschaften, die die armen Frauen behindern.
Interessant ist auch , dass auch die CDU eine Frau als Parteivorsitzende haben - ganz ohne Quote. Und diese Frau hat es auch noch zur Bundeskanzlerin geschafft.

Im Vergleich dazu Grüne und Linke mit ihrer extremen Quotenregelung: deren weibl. Spitzenpersonal erweckt wirklich nur den Eindruck von Quotilden. Macht mal einen Selbstversuch (er funktioniert besonders gut, wenn ihr keine intimen Kenner dieser Parteien seit): Nennt schnell und ohne lange nachzudenken die bekanntesten Politiker/-innen dieser Parteien. --> Welches Geschlecht haben sie? Ich behaupte, es sind fast nur Männer.

Grüße,
Hans3

PS: Nun will ich aber doch was zur politischen Ausrichtung der AfD sagen: ich beobachte die neue Richtung eher mit Sorge, denn aus männerrechtlicher Sicht war diese Partei einer der wenigen Lichtblicke in der deutschen Politik (auch die Eurokritik gefällt mir). Jetzt aber sieht es so aus, dass die AfD unwählbar wird.

schade schade

Radfahrer @, Montag, 06. Juli 2015, 23:27 (vor 1503 Tagen) @ Hans3

Hallo Hans3,

mir geht es glaube ich ähnlich wie Dir. Ich bin auf der Suche nach einer Protestpartei, nach etwas, das vom politischen Einheitsbrei von CDU/CSU/SPD/Grüne/Linke ausschert.

(die FDP klammere ich deshalb aus, da ich es spannend finde, wie sie sich in der außerparlamentarischen Opposition neu aufstellt)

Ich bin durch die "Ära Kohl" (und durch die letzten Jahre des großen Franz Josef Strauß) geprägt und wohl hauptsächlich deshalb traditioneller Rot/Grün-Sympathisant. Dennoch schien mir die AFD eine wählbare Alternative, da sie mir u.a. nicht so leicht durch grünfeministische Geschlechterrassisten unterlaufbar schien wie ihrerzeit die Piraten.

Und jetzt soll ich die Petry wählen ... also ehrlich gesagt, nee, das wird glaub ich nichts mit uns.

Sorry Folks!

Bedauerlich für mich ist dies auch vor dem Hintergrund, dass auf demselben Parteitag Herr Adam folgenden sehr treffenden Satz gesagt hat:

Als rechts gilt heute, wer einer geregelten Arbeit nachgeht, seine Kinder pünktlich zur Schule schickt und der Ansicht ist, dass sich der Unterschied von Mann und Frau mit bloßem Auge erkennen lässt.

Zitiert nach und zerpflückt bei Telepolis. Genau dies durfte ich mehrfach am eigenen Leibe erfahren, Telepolis-Autor Herr Klarmann offenbar noch nicht, der Glückliche.

Grüßle, Radfahrer

genauso geht's mir auch ...

Matt Alder @, Dienstag, 07. Juli 2015, 07:44 (vor 1503 Tagen) @ Radfahrer

Und jetzt soll ich die Petry wählen ... also ehrlich gesagt, nee, das wird glaub ich nichts mit uns.

Eben. Auch als politisch nie wirklich Linker geht mir der Zustand der Unionsparteien durch jahrzehntelange Demontage echter Persönlichkeiten (bis nur noch Charakterkrüppel übrig geblieben sind, leider ist das in den anderen Parteien genauso) auf die Nerven, was die AfD zu einem Hecht im Karpfenteich machte (im Gegensatz zu den Piraten, die von Anfang an eine peinliche Hallodri-Truppe waren).

Meine Einschätzung der Petry war aber von Anfang an ambivalent. Leider hat sich die ungute Seite meiner Gefühle bewahrheitet.

Bedauerlich für mich ist dies auch vor dem Hintergrund, dass auf demselben Parteitag Herr Adam folgenden sehr treffenden Satz gesagt hat:

Als rechts gilt heute, wer einer geregelten Arbeit nachgeht, seine Kinder pünktlich zur Schule schickt und der Ansicht ist, dass sich der Unterschied von Mann und Frau mit bloßem Auge erkennen lässt.

Sehr treffend. Ich könnte reihenweise Protest-T-Shirts drucken lassen mit Parolen des Musters "Ich ... - und das ist auch gut so!" (ersetze "..." durch "bin gegen Gender-Ideologien", "esse Fleisch", "bin hetero" usw.)

Politik ist eben kein Sommernachtstraum. Wenn eine Splitterpartei dieses Stadium nicht verlässt, erlahmt früher oder später der Kampfwillen; um es zu verlassen ist der Kampf um Wählerstimmen auf Kosten der Inhalte zu dominierend. Ohne die PDS hätte die WASG genausowenig eine Chance gehabt. Damit meine ich jetzt nicht, dass der Lucke-Flügel der AfD mit der FDP fusionieren sollte (naja, wer weiß...). Wohin es andererseits führt, wenn die Splitterparteien überhand nehmen, zeigen die Parteiendiagramme des Reichstags in der Endphase der Weimarer Republik.

Ich befürchte momentan, die deutsche Demokratie lässt sich nur noch durch eine starke Apo retten.

Gruß,

Matt

jetzt bin ich verunsichert

Carlos, Dienstag, 07. Juli 2015, 09:51 (vor 1503 Tagen) @ Matt Alder

Die Petry kenne ich bis jetzt nur aus Talkshows und sogar ich als einer mit Migrationshintergrund fand da nichts verwerfliches an ihrer Einstellung.

Nun bin ich verunsichert. Wisst ihr da mehr als ich, oder habt ihr einfach eine andere politische Einstellung? Wenn ihr sagt sie sei unwählbar (unwählbar rechts vermute ich), würde es euch etwas ausmachen es zu präzisieren? Denn Rechtsradikale möchte ich natürlich nicht wählen.

jetzt bin ich verunsichert

Matt Alder @, Dienstag, 07. Juli 2015, 13:21 (vor 1502 Tagen) @ Carlos

Hallo Carlos,

Nun bin ich verunsichert. Wisst ihr da mehr als ich, oder habt ihr einfach eine andere politische Einstellung? Wenn ihr sagt sie sei unwählbar (unwählbar rechts vermute ich), würde es euch etwas ausmachen es zu präzisieren? Denn Rechtsradikale möchte ich natürlich nicht wählen.

wenn auch am Rand des off-topic, kurz meine Bauchweh-Symptome:

Petry als rechtsradikal zu bezeichnen wäre verfrüht. Das Problem stellt sich in ihrer fehlenden Abgrenzung gegen solche Strömungen innerhalb der Partei dar, das allerdings mit einer solchen Konsequenz, dass sie es dafür auf einen Bruch mit Parteigenossen ankommen ließ, die eine klare Abgrenzung gegen Rechtsradikale in den eigenen Reihen forderten.

Wäre es nur ihre Meinung gewesen, die sie gelegentlich äußert, hätte wahrscheinlich kaum einer ein Problem. Aber sie hat sich an die Spitze der Partei gekämpft, mit dieser Streitfrage als Vehikel, und sie hat damit Wahlerfolge produziert. Das ist mehr als nur Mittel zum Zweck (obwohl der Zankapfel "Keine One Man Show" allein wahrscheinlich nicht gereicht hätte um die Führung zu übernehmen).

Naja - und so "harmlos" hat es eben schon einmal angefangen in Deutschland. Die NSDAP wurde auch von Juden gewählt. Und damals dachte man auch, den AH könnte man kontrollieren, mit "starken Koalitionspartnern" etc. Nix wars.

Du hast Recht, vielleicht ist es für den Schwanengesang der AfD zu früh. Aber mein allererster Eindruck von Petry von vor ca. zwei Jahren ist durch die jüngste Entwicklung nicht besser geworden.

Gruß,

Matt

jetzt bin ich verunsichert

Hans3, Dienstag, 07. Juli 2015, 17:46 (vor 1502 Tagen) @ Carlos

Eigentlich zielte meine eingangs gestellte Frage eher auf den Unsinn der Frauenquote, aber man kann die Frage natürlich auch anders verstehen.

Ich, und ich glaube nicht nur ich, habe es immer schwerer, eine Partei zu finden, der ich bei einer Wahl guten Gewissens meine Stimme geben kann, vor allem, wenn Männer- und Jungenrechte wichtig sind. Die AfD schien mir da durchaus als Option.

Die Petry kenne ich bis jetzt nur aus Talkshows und sogar ich als einer mit Migrationshintergrund fand da nichts verwerfliches an ihrer Einstellung.

Nun bin ich verunsichert. Wisst ihr da mehr als ich,...

Zumindest ich sicher nicht. Deshalb habe ich mich im ersten Beitrag auch vorsichtig ausgedrückt - gerade Manndatler wissen ja, wie schnell jemand in die rechte Ecke (im Sinne von böse) gerückt wird. Doch der Umgang mit ihrem eigenen Parteigründer(!) auf dem Parteitag war m.M.n. Demokratie unwürdig und lässt Befürchtungen zu, wie sie mit politischen Gegnern umzugehen beabsichtigen. Daher meine Sorgen, dass mir eine Option wegbricht. Aber ich werde die Entwicklung weiter beobachten.

Den sorgenvollen Vergleich einiger Foristen mit der NSDAP und dem Ende der Weimarer Republik teile ich nicht, da die Situation heute zum Glück grundlegend anders ist als 1932/33 (nur einiges und in Kurzfassung, da sowieso schon o.T.: damals war Weltwirtschaftskrise, die Deutschland besonders hart traf (sehr hohe Arbeitslosigkeit usw.), heute boomt und brummt Deutschland; damals musste Deutschland zusätzlich noch hohe Reparationsleistungen zahlen; damals war das Rheinland von Frankreich besetzt; der 1. WK wurde nie politisch und kulturell verarbeitet im Sinne einer Friedensliebe; heute wollen die Deutschen selbst dann nicht in den Krieg ziehen, wenn ein NATO-Land angegriffen wird ...)

Gruß,
Hans3

jetzt bin ich verunsichert

Mannzipation, Dienstag, 07. Juli 2015, 23:30 (vor 1502 Tagen) @ Hans3

Hi,

da muss ich doch mal schnell einhaken.

Den sorgenvollen Vergleich einiger Foristen mit der NSDAP und dem Ende der Weimarer Republik teile ich nicht, da die Situation heute zum Glück grundlegend anders ist als 1932/33 (nur einiges und in Kurzfassung, da sowieso schon o.T.: damals war Weltwirtschaftskrise, die Deutschland besonders hart traf (sehr hohe Arbeitslosigkeit usw.),

Wieviel Arbeitslose haben wir aktuell nochmal? 8Mio? (also alles, was nicht auf eigenen Beinen stehen kann: Zeitarbeit, 1EUR-Jobber, Aufstocker, Kurzarbeiter, Hartz4 undundund egal welches nete Label von der Politik draufgepappt wird)

heute boomt und brummt Deutschland; damals musste Deutschland zusätzlich noch hohe Reparationsleistungen zahlen;

Dir sind die Schulden aus der EUR-Krise aber schon geläufig...? Bzw. überhaupt die angehäuften Schuldenberge der Vergangenheit von Parteien, die auf Pump lebten.

damals war das Rheinland von Frankreich besetzt; der 1. WK wurde nie politisch und kulturell verarbeitet im Sinne einer Friedensliebe;

Naja, die EU-Skepsis und USA-Abneigung sind auch da und durchaus berechtigt, ebenfalls Dinge, die dem deutschen Volk übergestülpt wurden und werden.

heute wollen die Deutschen selbst dann nicht in den Krieg ziehen, wenn ein NATO-Land angegriffen wird ...)

Äh, die deutsche Bevölkerung(!) möchte da nicht hin. Interessiert die Politik jetzt nicht sooo sehr. Wieviele Soldaten haben seit 45 nochmal im Ausland den Tod gefunden...?

my 2 cents ;-)

Gruß
Mannzipation

--
Frauen werden in den Medien stets als das sensiblere, romantischere, empathischere und aufopferungsbereitere Geschlecht dargestellt. Warum begehen dann Ehemänner, deren Frauen sterben, zehnmal häufiger Selbstmord als Frauen, deren Männer gestorben sind?

ein bischen o.T.

Hans3, Donnerstag, 09. Juli 2015, 11:32 (vor 1500 Tagen) @ Mannzipation

Hallo Mannizipation,

alles was du schreibst ist richtig. Es ist jedoch kein Vergleich mit der Situation von 1932. So stellen die von dir genannten 8 Mio. Menschen "nur" 10% der Bevölkerung dar; 1932 war alleine die Arbeitslosenquote 16,3% und auch damals kamen noch viele Mill. Geringverdiener hinzu - zusammen mit ihren Familienangehörigen also erheblich mehr als 10% der Bevölkerung. Hinzu kommt noch, dass selbst Menschen, die von Hartz4 leben müssen, erheblich besser dran sind, als Arbeitslose damals (die haben damals wirklich gehungert!). Ich möchte das hier nicht weiter ausführen, weil o.T. (und ich möchte ja keine gelbe Karte von der Forumsverwaltung bekommen;-) ) und ich auch eigentlich keine Zeit habe - suche einfach nach Weltwirtschaftskrise und Versailler Vertrag.

Trotzdem finde auch ich, dass das, was du schreibst, skandalöse Zustände sind (besonders gefährlich die extreme Ungleichverteilung des Vermögens, der auch die für die Demokratie so wichtige Mittelschicht zum Opfer fällt). Was jedoch die (fernere) Zukunft bringt ist schwerer vorherzusagen als die Lottozahlen. Für die nähere Zukunft sehe ich aber keine Gefahr einer Diktatur (oder gar eines Krieges) für Deutschland (wobei die Demokratie hierzulande aber erheblich verbessert werden muss). Allerdings: Dass die DDR und der "real existierende Sozialismus" unterging, kam auch für alle überraschend; so hatte z.B: die Bildzeitung endlich 1988 darauf verzichtet, DDR in Anführungszeichen zu drucken, was zeigt, dass auch die Bild-Zeitung sich mit der Existenz der DDR abgefunden hatte... :-P


PS:


my 2 cents ;-)

???

jetzt bin ich verunsichert

everhard, Dienstag, 07. Juli 2015, 23:47 (vor 1502 Tagen) @ Carlos

Das Problem ist weniger Petrys eigene Position. Von der sagte selbst Lucke, sie unterscheide sich kaum von seiner.
Das Problem ist, daß sie "offen" über alles reden will bzw. auch eher fragwürdigen Positionen Raum gibt. Einen Vorgeschmack konnte man auf dem Parteitag erleben, wo bspw. ein Kandidat (für ein Schatzmeisteramt, also ein eher unpolitisches) unter großem Gejohle sagte, es ginge nicht um Asyl, es ginge um Invasion. Gewählt wurde der nicht, aber dennoch. Wenn das der neue Stil ist, dann tschüss AfD.

Andererseits wurde Lucke auch deshalb abgewählt, weil er alle Nichteurothemen zwar ansprach, aber eigentlich wohl unter der Decke halten wollte. Auch Gender und Co. Und Lucke tat sich als Frauenversteher, bzw. Ahnungsloser in Punkto Männerrechte hervor. Insofern kann Petrys Wahl auch, was sicher für viele die bessere Alternative darstellt, nicht zu einer Radikalisierung der AfD führen, sondern zu einer klaren Profilierung und Aufgreifen auch unangenehmer Themen. Männerrechten zum Beispiel.

Danke für eure Antworten

Carlos, Mittwoch, 08. Juli 2015, 08:48 (vor 1502 Tagen) @ everhard

- kein Text -

Was sagt uns die Wahl von Frauke Petry zur Parteivorsitzenden?

Winrich, Dienstag, 07. Juli 2015, 12:04 (vor 1502 Tagen) @ Hans3
bearbeitet von Winrich, Dienstag, 07. Juli 2015, 12:48

Na ja, wenn man es mal von der höheren Warte der Parteiensoziologie betrachtet, waren die Abwahl von Lucke und der angekündigte Exodus von Henkel nur konsequent. Das Parteiengefüge in Deutschland braucht keine FDP 2.0, sondern einen Hafen für diejenigen, die mit dem Schweinsgalopp vieler Entwicklungen, sei es Gender, Frauenbevorzugung, „Sexuelle Vielfalt“ im Schulunterricht, „Einwanderungsgesellschaft“, Islam usw nicht mehr klar kommen und die deshalb noch lange keine Nazis oder Rassisten sein müssen. Rechts von einer vermerkelten CDU ist ein riesiges Vakuum für Positionen entstanden, die eben vor 30 Jahren noch ohne weiteres CDU-kompatibel gewesen wären.

Von daher macht es durchaus Sinn, wenn sich die AfD hier klarer positioniert. Man darf gespannt sein, ob sie es weiterhin in die Landesparlamente und in den Bundestag schaffen wird. Dann werden die Debatten m.E. weniger ideologisch aber dafür inhaltlich kontroverser werden.

:-|

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