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Meine ESC-Nachlese

Hans3, Sonntag, 24. Mai 2015, 15:23 (vor 1553 Tagen)

ja, ich habe den ESC schon wieder angesehen :-P

Ich will jetzt nicht über den, naja, "mäßigen" Auftritt unserer Teilnehmerin reden, das wäre auch o.T.; ich habe andere "Probleme":
Zum einen hatten sehr viele Damen ein seeehr großen Ausschnitt, z.B:
http://www.spiegel.de/fotostrecke/esc-die-27-auftritte-fotostrecke-126894-4.html
http://www.spiegel.de/fotostrecke/esc-die-27-auftritte-fotostrecke-126894-15.html
http://www.spiegel.de/fotostrecke/esc-die-27-auftritte-fotostrecke-126894-19.html
http://www.spiegel.de/fotostrecke/esc-die-27-auftritte-fotostrecke-126894-25.html
http://www.spiegel.de/fotostrecke/esc-die-27-auftritte-fotostrecke-126894-26.html

und viele mehr, auch eine der Moderatorinnen, einige derjenigen, die die Stimmergebnisse ihres Landes verkündeten usw.
Und nun die Frage: Darf ich da nun hinsehen ohne mir den Vorwurf des Sexismus (man erinnere sich an den #Aufschrei) gefallen lassen zu müssen?
Wenn ich das hier darf, darf ich das dann auch im richtigen Leben, wenn die Damen so offenherzig sind und woran erkenne ich, wann ich hinsehen darf und wann nicht?

Und eine andere Frage: Profitiert Conchita Wurst ggf. von einer Frauenquote oder war das mit der Toleranz nun doch nicht so gemeint?

Gruß,
Hans3

o.T. PS: Die Wertungen der ESC-Gemeinde haben sich mir noch nie erschlossen: Nur mal ein Beispiel: Was war an unserer Teilnehmerin so gravierend schlechter, wie die ESC-Gemeinde offenbar fand? Naja, ich habe ja auch nicht abgestimmt, also selber Schuld...;-)

Meine ESC-Nachlese

mecki76 @, Lübeck, Sonntag, 24. Mai 2015, 17:45 (vor 1552 Tagen) @ Hans3

Diese Damen haben leider nichts begriffen. Sie glauben immer noch, dass alle nur Titten sehen wollen. Traurig sowas.
Ich stelle mir da als Künstler gerade eine Frage: Wenn man die Sängerinnen auf meinen Platten hört, stellt man sich die dann auch nackt vor? Oder hört man eher auf die Stimme und die Botschaft?
Abgesehen davon, dass der ESC eh nur eine Lachnummer ist, ist der offen zur Schau getragene Sexismus der Frauen einfach nur noch abartig! Sie WOLLEN, dass MÄNNER GUCKEN!
Damit sie dann sagen können
"Männer sind alle Schweine, sie glotzen uns immer nur auf die Oberweite!"

Dabei sind es die Frauen selbst, die sich erniedrigen! Nur will unsere weibliche Gesellschaft es einfach nicht begreifen!

Meine ESC-Nachlese

gewege, Sonntag, 24. Mai 2015, 22:10 (vor 1552 Tagen) @ Hans3

Hallo Hans3,

das ist ein wichtiges Thema, das du da ansprichst,

Warum soll man nicht hinsehen dürfen? Wenn sie es nicht wollen, sollen sie sich doch anders anziehen.

Sie werden wahrscheinlich versuchen, die Position zu vertreten, dass es ihr Recht und ihre Freiheit sei, anzuziehen, was sie wollen, und du dürftest dich aus diesem Grund nicht dagegen wenden, und dürftest sie auch nur so lange ansehen, wie sie es für richtig halten, und nur dorthin schauen, wo sie es zulassen wollen.

Das wäre so, als würdest du im Lesesaal das Radio anmachen und, wenn jemand reklamiert, verlangen, er solle doch gefälligst weghören.

Wer sich auffällig gibt, muss auch mit einer auffälligen Reaktion rechnen. Weist er sie zurück, kann es gut sein, dass er anmaßend ist und Macht ausüben will. Es ist die Frage, wie weit man das mit sich machen lassen will. Es ist eine Frage des Selbstbewusstseins.

Männer reagieren auf äußerliche sexuelle bzw. erotische Reize stärker als Frauen. Das wissen Frauen sehr wohl, sie ziehen sich nun mal nicht an wie Männer. Ein Dekolleté oder ein Minirock übt einen Hinguckzwang aus, bei dem man davon ausgehen sollte, dass sich die Trägerin sehr wohl darüber bewusst ist. Damit ist der schwarze Peter aber bei ihr, denn nicht jederzeit ist das für jedermann passend, und dann ist es unhöflich bis rücksichtslos.

Ich möchte es mir vorbehalten, nicht zu jeder Zeit auf meinem sexuellen Nerv angesprochen zu werden. Das ist auch eine Frage der Achtung.

Z.B. wähle ich mir Nachrichtenmagazine meistens nach dem Geschlecht des Moderators aus: ich empfinde es als Zumutung, wenn Marietta Slomka oder Pinar Atalay mir dann mit einem tiefen Dekolleté gegenübersitzen.

Sind wir ruhig selbstbewusst bei diesem Thema.

https://allesevolution.wordpress.com/2013/02/08/frauen-besitzen-macht-weil-manner-auf-weibliche-reize-reagieren/

Grüße
Gerhard

Meine ESC-Nachlese

Hans3, Montag, 25. Mai 2015, 18:34 (vor 1551 Tagen) @ gewege

Sind wir ruhig selbstbewusst bei diesem Thema.

https://allesevolution.wordpress.com/2013/02/08/frauen-besitzen-macht-weil-manner-auf-weibliche-reize-reagieren/

Danke für diesen Link. Auch dieser ESC zeigt noch einmal die Verlogenheit des #Aufschreis um Hr. Brüderle etc.

Möglicherweise fand die ESC-Gemeinde es auch abstoßend, zumindest wie sich unsere Teilnehmerin präsentiert hat - sie hat erst einmal ihren Hintern (und dann ihre Brüste) in die Kamera gehalten, und wer will schon einem Ar* seine Stimme geben ;-)

Gut, Anja Rützel von SPON fand es gut, aber offensichtlich nur sie:
"Die Punktenull stand bis zum Ende, was nach Ann Sophies Auftritt doch zumindest ein bisschen verwundert, weil sie die Perfomance gut meisterte: mit bratschenförmigen Poppesschwenkern, sehr passablem Gesang und schwarzem Federohrring,..."


Gruß,
Hans3

Meine ESC-Nachlese

Radfahrer @, Montag, 25. Mai 2015, 20:33 (vor 1551 Tagen) @ Hans3
bearbeitet von Radfahrer, Montag, 25. Mai 2015, 20:45

Jetzt habe ich mir Ann Sophies Performance doch schnell auf Youtube reingezogen. Also naja. Die Auftritte von Michael Jackson waren schon vor 15 Jahren (und vorher wahrscheinlich erst recht) sexgeladener.
https://www.youtube.com/watch?v=rAiw2SXPS-4

Oder Freddy Mercury vor fast 30 (man beachte seine Posen während des Gitarrensolos um Minute 3):
https://www.youtube.com/watch?v=NLxN0wpFoP8
Was für ein Musiker, und was für ein Arsch! (nein, ich bin nicht schwul, eher neidisch ...)

Ich glaube, Ann Sophies Problem war der Malus, in der nationalen Ausscheidung "eigentlich" nur die Zweite gewesen zu sein. Für Andreas Kümmerts (für mich als Franken und Musiker bedauerliche) Absage konnte Ann Sophie nichts, aber möglicherweise nahm ein Teil des Publikums ihr das krumm. Und der Song, naja ... ich kenne den Siegertitel ehrlich gesagt nicht.

Aber die Kinder von "Dein Song" haben mich bzgl. Songwriting deutlich mehr überzeugt:
https://www.youtube.com/watch?v=BEMspS_MZHM

Grüßle, Radfahrer

ich hab's nicht gesehen

Radfahrer @, Montag, 25. Mai 2015, 20:01 (vor 1551 Tagen) @ gewege

Hallo Gerhard,

aufgrund meiner musikalischen Vorurteile bzgl. dieser Veranstaltung habe ich die Sendung verpasst. Trotzdem ein paar Anmerkungen von mir Ahnungslosem:

Warum soll man nicht hinsehen dürfen? Wenn sie es nicht wollen, sollen sie sich doch anders anziehen.

[...]

Das wäre so, als würdest du im Lesesaal das Radio anmachen und, wenn jemand reklamiert, verlangen, er solle doch gefälligst weghören.

Es ist ja noch absurder. A dreht im Lesesaal das Radio an. B zeigt, z.B. durch rhythmisches Mitwippen, dass er die Musik mag. A verlangt, B solle doch gefälligst weghören. So funktioniert #Aufschrei.

Männer reagieren auf äußerliche sexuelle bzw. erotische Reize stärker als Frauen. Das wissen Frauen sehr wohl, sie ziehen sich nun mal nicht an wie Männer. Ein Dekolleté oder ein Minirock übt einen Hinguckzwang aus, bei dem man davon ausgehen sollte, dass sich die Trägerin sehr wohl darüber bewusst ist. Damit ist der schwarze Peter aber bei ihr, denn nicht jederzeit ist das für jedermann passend, und dann ist es unhöflich bis rücksichtslos.

Ich würde hier nicht von einem schwarzen Peter sprechen, denn dieser Peter ist nur ein krankhafter Auswuchs unserer überprüdisierten Gesellschaft. Ich würde das auch nicht rücksichtslos nennen, da sie ja nicht wissen kann, welche (positiven oder negativen) Gefühle sie in mir anspricht (in der Regel wird sie davon ausgeghen können, dass sie bei einem Mann positive oder keine Reaktionen hervorruft).

Wenn eine Frau mir ihre Reize zeigt, dann gibt es doch 4 Fälle:

1. wir finden einander attraktiv => sollte bei Erwachsenen kein Problem sein.
2. wir finden einander unattraktiv => sollte bei Erwachsenen auch kein Problem sein.
3. sie findet mich attraktiv, ich sie nicht => ich werde ihre Reize ignorieren, und sie wird das notgedrungen übergehen.
4. ich finde sie attraktiv, sie mich nicht => der eigentlich einzig interessante Fall.

Die meisten Frauen sind heutzutage zum Glück emanzipiert und selbstbewusst. Sie freuen sich über Aufmerksamkeit und setzen Grenzen. Sie lachen, wenn ich sage, "ich habe auf dein Gesäß geschaut". Sie sagen ja oder nein, wenn ich sage, "kann ich mal anfassen?".

Eine kleine Zahl komplexbehafteter Zicken konstruiert aus derlei Szenarien eine sexuelle Belästigung. Und das Schlimme ist, dass sie versuchen, ihre Verklemmtheit als Norm zu etablieren. Schlimm nicht nur für Männer, sondern auch für die wirklich emanzipierten Frauen. Und wer unterstützt diese Zicken? Natürlich die mächtigen Männer. Der Grund ist einfach. Man spielt sich als Beschützer auf und schafft ganz nebenbei ein völlig verdrehtes, im engsten Wortsinne anti-emanzipatorisches Wertesystem, das aus Konkurrenten gleich Kriminelle macht. So funktioniert der feministische Sozialdarwinismus, von dem ich auch hier schon schrieb.

Ich möchte es mir vorbehalten, nicht zu jeder Zeit auf meinem sexuellen Nerv angesprochen zu werden. Das ist auch eine Frage der Achtung.

Zustimmung mit großen Aber: Aber die Verantwortung dafür sollten wir schon selbst übernehmen. Ich möchte es nicht den Frauen und schon gar nicht dem Gesetzgeber überlassen, wann mein sexueller Nerv unerwünschtermaßen angesprochen wird.

Z.B. wähle ich mir Nachrichtenmagazine meistens nach dem Geschlecht des Moderators aus: ich empfinde es als Zumutung, wenn Marietta Slomka oder Pinar Atalay mir dann mit einem tiefen Dekolleté gegenübersitzen.

Gute Strategie, da in völliger Eigenverantwortung durchführbar.

Grüßle, Radfahrer

ich hab's nicht gesehen

Hans3, Dienstag, 26. Mai 2015, 10:02 (vor 1551 Tagen) @ Radfahrer

Eine kleine Zahl komplexbehafteter Zicken konstruiert aus derlei Szenarien eine sexuelle Belästigung. Und das Schlimme ist, dass sie versuchen, ihre Verklemmtheit als Norm zu etablieren. Schlimm nicht nur für Männer, sondern auch für die wirklich emanzipierten Frauen. Und wer unterstützt diese Zicken? Natürlich die mächtigen Männer.

absolute Zustimmung!

ich hab's nicht gesehen

maddes8cht, Freitag, 26. Juni 2015, 06:38 (vor 1520 Tagen) @ Radfahrer

Wenn eine Frau mir ihre Reize zeigt, dann gibt es doch 4 Fälle:

1. wir finden einander attraktiv => sollte bei Erwachsenen kein Problem sein.
2. wir finden einander unattraktiv => sollte bei Erwachsenen auch kein Problem sein.
3. sie findet mich attraktiv, ich sie nicht => ich werde ihre Reize ignorieren, und sie wird das notgedrungen übergehen.
4. ich finde sie attraktiv, sie mich nicht => der eigentlich einzig interessante Fall.

Da fallen mir aber noch andere interessante Konstellationen ein.
Namentlich zwei möchte ich mal anführen:

Ich finde sie attraktiv, kann sie aber persönlich nicht ausstehen.
Nehmen wir mal die Schwesig und die Wizorek.

Die fischen dann mit ihrer sexuellen Attraktivität vor mir rum. Optisch mag ich da ja vielleicht mal hingucken, aber mit der Person mag ich mich nicht befassen.

Interessant wird das vor dem Hintergrund der nächsten Spielart:

Sie weiß, dass sie für attraktiv befunden wird, kann ihn aber nicht ausstehen.
Das ist eine Konstellation, die ihr beträchtliche Macht über die Situation gibt. Sie kann den Mann ausspielen und zum Deppen machen, oder, siehe Fall Brüderle, sozial runinieren.
Funktioniert sogar, wenn gleichzeitig der davor genannte Fall gilt: Die Möglichkeit, den Mann als Sexisten zu brandmarken, besteht immer noch.


Deine 4 Punkte gehen davon aus, dass niemand einander was böses will, selbts wenn man sich nicht attraktiv findet.
Das ist nicht unbedingt gegeben. Es gibt durchaus die Fälle, wo jemand das entgegengebrachte Interesse zwar nicht erwidern, vor allem aber auch nicht ignorieren WILL. Weil es dennoch einen Vorteil verschafft, instrumentalisiert werden kann, gegen den anderen eingesetzt werden kann.

Du ignorierst also, dass es böswillige Absicht sein kann.
Damit denkst Du auch, dass die abwehrende Frau allein aus hilfloser Opferhaltung agieren kann.
Ud wieder mal sind Frauen zu hilflosen Opfern stilisiert worden, wenn sie wie beschrieben agieren..

Daneben, daneben!

Radfahrer @, Samstag, 27. Juni 2015, 10:58 (vor 1519 Tagen) @ maddes8cht

Hallo maddes8cht,

das Schöne an ad-personam-Attacken ist, dass sie so herrlich daneben gehen können. Aber der Reihe nach:

Ich finde sie attraktiv, kann sie aber persönlich nicht ausstehen.
Nehmen wir mal die Schwesig und die Wizorek.

Die fischen dann mit ihrer sexuellen Attraktivität vor mir rum. Optisch mag ich da ja vielleicht mal hingucken, aber mit der Person mag ich mich nicht befassen.

Hihi, da habe ich wohl zu sehr von mir auf andere geschlossen. Eine offensichtliche Zicke kann noch so hübsch sein, sie ist für mich nicht attraktiv. Frauen, die mich nur der Optik wegen ansprechen, gibt es natürlich, aber sie interessieren mich nicht wirklich. Das mag anderen anders gehen, das hatte ich nicht bedacht. Aber im Grunde entscheidet jeder Mann für sich selbst, wer für ihn attraktiv ist und wer nicht.

Du ignorierst also, dass es böswillige Absicht sein kann.

Soso, ignoriere ich das. Einen anderen Menschen darüber zu täuschen, wie attraktiv man ihn findet, haben ganz viele schon erlebt. Und sogar selbst praktiziert, mich selbst eingeschlossen. Neben der von Dir erwähnten bösen Absicht gibt es auch ganz hehre Gründe, z.B. der attraktiven Kollegin zu verheimlichen, wie gerne man sie mag, weil man noch 20 Jahe in Ruhe zusammenarbeiten möchte.

Außerdem war die Diskussion eine andere. Anlass war der ESC, also als Kontext, die Frau tritt öffentlich auf, und der Mann ist eher anonymer Zuschauer. Es ging um die Frage, ob es in der Situation, Frau zieht sich aufreizend an, Mann guckt zwangsläufig hin, einen "schwarzen Peter", also eine Art moralische Verantwortung gibt. Ich vermutete in dieser Frage einen Dissens zwischen mir (grundsätzlich nein) und gewege (meine Vermutung: grundsätzlich ja).

Ob es für böswillige Absichten eine moralische Verantwortung gibt, ist eine ganz andere Frage (die ich, falls es jemanden interessiert, bejahe).

Damit denkst Du auch, dass die abwehrende Frau allein aus hilfloser Opferhaltung agieren kann.
Ud wieder mal sind Frauen zu hilflosen Opfern stilisiert worden, wenn sie wie beschrieben agieren..

Daneben, daneben! Das kommt davon, wenn man im Internet Dinge über Leute behauptet, die man nicht kennt. Ich weiß, wie hilflos Deine Opfer sind, war immerhin 12 Jahre mit einer Heiratsschwindlerin verheiratet.

So viel zu meiner Person. Jetzt zurück zu den Sachargumenten, so Du welche hast.

Bitte ...

Grüßle, Radfahrer

Daneben, daneben!

maddes8cht, Sonntag, 28. Juni 2015, 00:40 (vor 1518 Tagen) @ Radfahrer

Hi Radfahrer,

Das kommt davon, wenn man im Internet Dinge über Leute behauptet, die man nicht kennt.

also erstmal, über Dich habe ich gar nichts behauptet ;-)
Insofern sehe ich da keine ad personam attacke. Ist jedenfalls nicht als solche gedacht.:-D
Grundsätzlich lese ich Texte von Dir durchaus gerne.

Dass mein Einwurf angesichts des ursprünglichen Themas (dem ESC) leicht OT war ist mir bewusst, aber wir sind ja hier, um uns über geschlechterthemen zu unterhalten, und da ist das widerum nicht OT...

Mir gings nicht darum, Dich anzugreifen, sondern darum, einen bestimmten Aspekt zuzufügen, den ich dabei sehe. Dass der womöglich von einer Definition von "atraktivität" abhängen kann, sei mal dahingestellt. Für große Teile der Argumentation brauche ich das nicht.
Die Möglichkeit von böswilligkeit und missbrauch kommt jedenfalls in deinen 4 Punkten nicht vor, kann aber eine beträchtliche Rolle spielen.

Einleuchtend differenziert und gut sortiert!

Friedhardt, Sonntag, 28. Juni 2015, 17:58 (vor 1517 Tagen) @ maddes8cht

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