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EU kämpft gegen Antifeminismus

Sandal Tolk, Mittwoch, 18. September 2013, 07:45 (vor 2135 Tagen)

Sollte jemand also etwas gegen Mary Daly sagen, so ist er laut Section 2
des Dokumentes
"A EUROPEAN FRAMEWORK NATIONAL STATUTE FOR THE PROMOTION OF TOLERANCE"

"Section 2. Purpose
The purpose of this Statute is to:
(a) Promote tolerance within society without weakening the common bonds tying together a single society.
(b) Foster tolerance between different societies.
(c) Eliminate hate crimes as defined in Section 1(c).
(d) Condemn all manifestations of intolerance based on bias, bigotry and prejudice.
(e) Take concrete action to combat intolerance, in particular with a view to eliminating racism, colour bias, ethnic discrimination, religious intolerance, totalitarian ideologies, xenophobia, anti- Semitism, anti-feminism and homophobia."

ein zu bekämpfender Intoleranter.

Die leisten da ganze Arbeit in der EU. Ohne, dass wir das mitbekommen.

Gruß
Michael

--
".. why was it so rare for a hundred women to get together and build a ship ..., whereas men have fairly regularly done such things?" Roy Baumeister. Männer haben aber kaum für ihre Rechte als Väter gekämpft. Es ist Zeit, das zu ändern!

Die "Toleranz" wird totalitär.

Roslin, Mittwoch, 18. September 2013, 09:58 (vor 2135 Tagen) @ Sandal Tolk

- kein Text -

Feministinnen in der EU kämpfen gegen Antifeminismus

Eugen, Mittwoch, 18. September 2013, 11:06 (vor 2135 Tagen) @ Sandal Tolk

Die leisten da ganze Arbeit in der EU. Ohne, dass wir das mitbekommen.

Gruß
Michael

Dank deiner verdienstvollen Recherche kriegen wir das nun doch mit und sollten es nach Möglichkeit an die große Glocke hängen. Meine Güte, das ist ja bis zur Oberkante gefüllt mit frauenpolitischen Ergüssen! Ein wichtiges Fundstück! Es scheint wirklich, dass die männlichen Vertreter - gibt es die überhaupt in der EU? - diese "Gedöns" einfach abnicken. Ja ja, Schwarze, Homosexuelle usw. werden auch berücksichtigt, ich fürchte aber vor allem, wenn sie weiblichen Geschlechts sind.

Gruß, Eugen

Feministinnen in der EU kämpfen gegen Antifeminismus

Scharlih, Mittwoch, 18. September 2013, 12:09 (vor 2135 Tagen) @ Eugen

Die leisten da ganze Arbeit in der EU. Ohne, dass wir das mitbekommen.

Gruß
Michael


Dank deiner verdienstvollen Recherche kriegen wir das nun doch mit und sollten es nach Möglichkeit an die große Glocke hängen. Meine Güte, das ist ja bis zur Oberkante gefüllt mit frauenpolitischen Ergüssen! Ein wichtiges Fundstück! Es scheint wirklich, dass die männlichen Vertreter - gibt es die überhaupt in der EU? - diese "Gedöns" einfach abnicken. Ja ja, Schwarze, Homosexuelle usw. werden auch berücksichtigt, ich fürchte aber vor allem, wenn sie weiblichen Geschlechts sind.

Die laufen unter Homophobie oder Rassismus. Aber Antifeminismus ist schon speziell und wird ganz sicher nicht zufällig neben das gleich gebildete "Antisemitismus" gestellt. Es ist klar, welche Assoziazion damit geweckt werden soll. Dabei sind Semitismus und Feminismus Begriffe auf unterschiedlichen Ebenen: Semitismus wird ja kaum verwendet, denn Antisemitismus richtet sich stets gegen einzelne Individuen bzw. pauschal alle Individuen einer Gruppe, während sich Antifeminismus überhaupt nicht gegen Individuen, sondern gegen eine Ideologie wendet. Aber hier ist alles eins, getreu der feministischen Unterschiebung, daß wer gegen die feministische Ideologie ist, gegen Frauen sich engagiert, und zwar gegen alle und jede.

Scharlih

Feministinnen in der EU kämpfen gegen Antifeminismus

Gismatis @, Basel, Mittwoch, 25. September 2013, 00:19 (vor 2128 Tagen) @ Scharlih

Hallo Scharlih

Aber Antifeminismus ist schon speziell und wird ganz sicher nicht zufällig neben das gleich gebildete "Antisemitismus" gestellt.

Der Verdacht, dass Absicht dahintersteckt und mit einer Wortähnlichkeit der Leser manipuliert werden soll, entsteht hier natürlich. Vielleicht haben die Verfasser aber auch die Gleichsetzung von Antifeminismus und Misogynie so verinnerlicht, dass sie den Fehler gar nicht bemerkt haben.

Den Unterschied zwischen Antisemitismus und Antifeminismus würde ich einfach so erklären: Antisemitismus ist die Ideologie («Ismus») der Antisemiten, während Antifeminismus die Gegnerschaft (Anti-) zum Feminismus ausdrückt. Mit einer Schreibweise mit Bindestrich (Anti-Feminismus) kann man das noch hervorheben.

Mehr Pornos für Abgeordnete!

Thorsten @, Mittwoch, 18. September 2013, 19:04 (vor 2135 Tagen) @ Sandal Tolk

Laut einer amerikanischen Studie sind Männer und Frauen, die Pornos schauen, weit weniger bereit, Frauenbevorzugung ("affirmative action") zu unterstützen (was natürlich eine "antisocial attitude" darstellt). Wie auch immer, ich muss gerade nur denken, dass uns vielleicht viel Blödsinn erspart bliebe, wenn unsere Abgeordneten nur mehr (statt weniger) Pornos schauen würden.

EU kämpft gegen Antifeminismus

Nurgle84, Donnerstag, 19. September 2013, 10:55 (vor 2134 Tagen) @ Sandal Tolk

Ist dieses Gesetz für Deutschland (Anti-feminismus mal außen vor) nicht ziemlich redundant? Wir haben doch schon den Tatbestand der Volksverhetzung, der die meisten dieser Punkte bereits beinhaltet. Korrigiert mich, wenn ich da falsch liege.

EU kämpft gegen Antifeminismus

Radfahrer @, Donnerstag, 19. September 2013, 11:04 (vor 2134 Tagen) @ Nurgle84

Ist dieses Gesetz für Deutschland (Anti-feminismus mal außen vor) nicht ziemlich redundant? Wir haben doch schon den Tatbestand der Volksverhetzung, der die meisten dieser Punkte bereits beinhaltet. Korrigiert mich, wenn ich da falsch liege.

Wahrscheinlich hast Du Recht. Der Unterschied liegt darin, dass die EU weiter von der demokratischen Kontrolle entfernt ist. Dadurch lassen sich totalitäre Details (z.B. die Verpflichtung zur Intoleranz gegenüber Nichtfeministen unter dem Deckmantel der Intoleranzbekämofung) viel leichter durchwinken als in einem nationalen Gesetzgebungsprozess.

Umgekehrt gibt es auch die Verpflichtung der Staaten, EU-Recht in nationales Recht umzusetzen. Daher lässt sich eine gewisse Redundanz eh nicht vermeiden.

Grüßle, Radfahrer

EU kämpft gegen Antifeminismus - der Trick

Bruno K., Mittwoch, 25. September 2013, 20:20 (vor 2127 Tagen) @ Nurgle84

Ist dieses Gesetz für Deutschland (Anti-feminismus mal außen vor) nicht ziemlich redundant? Wir haben doch schon den Tatbestand der Volksverhetzung, der die meisten dieser Punkte bereits beinhaltet. Korrigiert mich, wenn ich da falsch liege.

...das ist ja der Trick. Es geht nicht um Antisemitismus, Rechtsradikalismus und sonst was. Das ist ja nicht zulässig. Es geht explizit um Antifemitismus. Der Rest ist nur drin, um den Antifemitismus zu verstecken. Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz in Folge der Antidiskriminierungsrichtlinie ging es ja auch nicht wirklich um Diskriminierung. Die war ohnehin schon verboten. Es ging explizit um die Zulässigkeit von "positiver Diskriminierung" (von Männer - warum, glaubst du wurde eine bekennende Feministin zur Leiterin der Antidiskriminierungsstelle ernannt?), also, das was heute die Frauenquote, die Bildungsdiskriminierung von Jungen oder die Aberkennung von Art. 2 und 3 des GG für Jungen bei der Beschneidung ist.

Gruß

Bruno

Danisch zum "Meinungsverbrechen" Antifeminismus

Thorsten @, Freitag, 20. September 2013, 12:38 (vor 2133 Tagen) @ Sandal Tolk

Hadmut Danisch beschäftigt sich in seinem Artikel EU-Recht “Meinungsverbrechen”: Frontalangriff auf die Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit ausführlich mit dem Gesetzentwurf und dessen Hintergründen (und -männern).

EU kämpft gegen Antifeminismus

Winrich, Freitag, 20. September 2013, 13:56 (vor 2133 Tagen) @ Sandal Tolk

Wo kommt das "Framework" eigentlich her...und was ist es? Wie ist das einzuordnen? Ist es ein Gesetzentwurf? Als solcher müsste es ja von irgendwem, zB. einem EU-Mitgliedsland, initiiert sein.

Weiß da irgendjemand was Genaueres drüber? Ich habe mal gegoogelt und bin nicht weiter gekommen.

Grüße
Winrich

EU kämpft gegen Antifeminismus ... Links

Radfahrer @, Freitag, 20. September 2013, 14:16 (vor 2133 Tagen) @ Winrich

Hallo Winrich,

ein Kommentator bei Danisch hat 2 englische Wikipedia-Artikel verlinkt:

http://en.wikipedia.org/wiki/Model_National_Statute_for_the_Promotion_of_Tolerance
http://en.wikipedia.org/wiki/European_Council_on_Tolerance_and_Reconciliation

Dem "European Council on Tolerance and Reconciliation" (ECTR) gehören internationale Rechtswissenschaftler, ehemalige Staatschefs und ähnliche Persönlichkeiten an. Aus deutscher Sicht bekanntestes Mitglied ist die ehemalige Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth, CDU.

Mache Kommentatoren halten das ganze Pamphlet auch für einen Fake, nach dem Motto "zu schlecht, um wahr zu sein".

Der Radfahrer meint, man könnte auch umgekehrt meinen, "zu schlecht, um eine Fake zu sein".

Wer weiß ...

Grüßle, Radfahrer

EU kämpft gegen Antifeminismus ... Links

Winrich, Freitag, 20. September 2013, 14:25 (vor 2133 Tagen) @ Radfahrer

Aha, vielen Dank, scheint also ein Leitlinien-Katalog von einem Beratergremium, so eine Art EU-Katechismus für Polit- und Gendercorrectness zu sein.

EU kämpft gegen Antifeminismus ... Links

Bruno K., Mittwoch, 25. September 2013, 20:09 (vor 2127 Tagen) @ Radfahrer


Mache Kommentatoren halten das ganze Pamphlet auch für einen Fake, nach dem Motto "zu schlecht, um wahr zu sein".

Der Radfahrer meint, man könnte auch umgekehrt meinen, "zu schlecht, um eine Fake zu sein".

...ich denke, der Radfahrer hat recht. Ich darf daran erinnern, dass vor vielen Jahren der Gag durch die Foren ging, dass ein Gesetz erlassen werden soll, nachdem Frauen in der Bundeswehr bevorzugt befördert werden sollen, um den geringen Frauenanteile wegen des Männerzwangsdienstes zu vergrößern. Einige Jahre wurde aus dem Spaß ernst. Heute ist es Gesetz.

Gruß

Bruno

Anti-Antifeminismusgesetz wird kommen

Bruno K., Mittwoch, 25. September 2013, 20:45 (vor 2127 Tagen) @ Sandal Tolk
bearbeitet von AndreasKs., Mittwoch, 25. September 2013, 22:51

Das Verbot der anderen Dinge ist ja in Ordnung. Aber beim Antifeminismus wirds brutal.

Was unter Antifeminismus zu verstehen ist, ist uns, denke ich, klar. Das haben uns Rosenbrock und Co ja immer klargemacht. Jeder, der nicht ausdrücklich feministisch ist, ist Antifeminist. Jetzt wissen wir auch, weshalb Rosenbrock und Co pauschal alle Feminismuskritiker als Antifeministen bezeichnen und uns Gesterkamp und Konsorten auf irgendwelche Antifeminismusveranstaltungen lügt und weshalb feministische Blätter wie taz und switchboard so unkritisch und bereitwillig diese Unwahrheiten verbreiten. Es ist die Vorbereitung für eine "Säuberungsaktion" nach Inkrafttreten des Gesetzes, mit dem alle Feminismuskkritiker "eliminiert" werden sollen.

Das muss man sich mal vorstellen. Jede Kritik an Valerie Solanas Männervegasungsphantasien wir damit unter Strafe gestellt. Jungenleseförderung wird unter Strafe gestellt, weil die Bildungsnachteile von Jungen als positive Diskriminierung und Jungenbildungsförderung somit als Angriff gegen die Errungenschaften des Feminismus interpretiert werden. Jede kritische Anlayse von Unstatistiken wie den Gender Pay Gap wird unter Strafe gestellt.

Ein solches Anti-Antifeminismus-Gesetz erinnert mich an die Verordnung zum Schutz von Volk und Staat aus dem Jahr 1933. Es ist ebenso euphemistisch, schränkt die Meinungsfreiheit ein und dient zur Verfolgung und Vernichtung von Kritikern der herrschenden Ideologie.

Und, ich denke, das ist uns auch klar: Dieses Gesetz wird kommen. Bislang ist noch jede radikalfeministische Hirnblähung in ein Gesetz umgesetzt worden. Und wer sollte es auch verhindern? Unsere männlichen Abnicker in den Parlamenten oder vielleicht das Bundes(ausgrenzer)forum Männer?

Und das Grundgesetz wir uns auch nicht helfen. Das hat das Gesetz zur Legalisierung von Körperverletzung an Jungen durch Beschneidung deutlich gezeigt. Da wurde Jungen aus Lobbyinteressen auch kurzerhand die Grundrechte aus Artikel 2 und 3 eingeschränkt.

Gruß

Bruno

Anti-Antifeminismusgesetz wird kommen

AndreasKs. @, Donnerstag, 26. September 2013, 07:23 (vor 2127 Tagen) @ Bruno K.

Und, ich denke, das ist uns auch klar: Dieses Gesetz wird kommen. Bislang ist noch jede radikalfeministische Hirnblähung in ein Gesetz umgesetzt worden. Und wer sollte es auch verhindern? Unsere männlichen Abnicker in den Parlamenten oder vielleicht das Bundes(ausgrenzer)forum Männer?
Und das Grundgesetz wir uns auch nicht helfen. Das hat das Gesetz zur Legalisierung von Körperverletzung an Jungen durch Beschneidung deutlich gezeigt. Da wurde Jungen aus Lobbyinteressen auch kurzerhand die Grundrechte aus Artikel 2 und 3 eingeschränkt.

Die Hinterzimmer-Politik im Geflecht der Brüsseler Gremien, wo demokratische Legitimation und Rückkopplung mit dem Wählerwillen schon allein aufgrund der Unübersichtlichkeit des Apparats nahezu unmöglich ist, hebelt das Grundgesetz aus.

Wer schützt unsere Verfassung vor der EU?

--
https://twitter.com/AndreasKrausser

die Anit-Anti-Antifeministen

Radfahrer @, Donnerstag, 26. September 2013, 08:52 (vor 2127 Tagen) @ AndreasKs.

Hallo Andreas,

Die Hinterzimmer-Politik im Geflecht der Brüsseler Gremien, wo demokratische Legitimation und Rückkopplung mit dem Wählerwillen schon allein aufgrund der Unübersichtlichkeit des Apparats nahezu unmöglich ist, hebelt das Grundgesetz aus.

Wer schützt unsere Verfassung vor der EU?

Hahahaha, 3x darf ich raten ... hmmm die die Anit-Anti-Antifeministen vielleicht?

Es gibt da so ne neue Partei, die will bei mir um die Ecke (bei einem Italiener, wie es sich für angebliche Anti-Europäer gehört) einen Stammtisch eröffnen. Vielleicht radle ich mal hin und höre mich um, wie es um deren Anti-Anti-Antifeminismus bestellt ist.

Grüßle, Radfahrer

Anti-Antifeminismusgesetz wird kommen

OttoV, Donnerstag, 26. September 2013, 11:25 (vor 2127 Tagen) @ AndreasKs.

Ich bin mir sicher, daß so ein Gesetz kommt, wobei ich vermute, daß es Ihnen nur um die Kriminalisierung des Kampfes gegen den Feminismus geht und nicht um die Bekämpfung von Homophobie, Rassismus usw. Auch wenn es ein bischen pathetisch klingen mag, ohne Menschenrechte gibt es keine Demokratie und ohne Demokratie keine Menschenrechte, der Feminismus mißachtet eklatant die Rechte von Männern, deshalb ist er undemokratisch. Freie Meinungsäußerung ist eines der wichtigsten Menschenrechte, vor allem, wenn Unrecht angeprangert wird. Es kommt die Zeit, wo man den Feminismus nur noch im Verborgenen bekämpfen kann und antifeministische Parolen nur noch nachts und heimlich an die Wand schmieren kann.
Man soll Feminismus eigentlich mit noch schlimmeren Begriffen benennen, aber dafür bin ich im Forum schon öfter angegriffen worden, obwohl es mittlerweile schon mehreren dämmert, was er eigentlich in Wahrheit ist.

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