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das Bundesforum Männer und seine Kommunikationskultur

Eugen, Donnerstag, 06. Dezember 2012, 21:49 (vor 2052 Tagen)

"Offene Briefe" folgen einer eigenen Logik. Man spricht nicht mit dem Gegenüber. Man spricht öffentlich über ihn - in den seltensten Fällen freundlich, wie es auch Herr Rosowski, Vorsitzender des Bundesforums Männer nicht tut, in seinem offenen Brief, an:

siehe hier: http://www.bundesforum-maenner.de/2012/10/1762/

Bei MANNdat waren wir uns im Grunde einig, dass eine so bizarre Hervorbringung einer Entgegnung eigentlich nicht bedarf, schließlich entlarvt sie sich selbst hinreichend als plumpe Diffamierungsrhetorik bzw. Selbstrechtfertigung.

Geschenkt!

Nun haben allerdings in letzter Zeit, insbesondere anlässlich des Berliner Kongresses des BuFo, einige Mitglieder bzw. Sympathisanten dieses staatlich finanzierten feministischen Hilfswerks dermaßen dreist in den Schmutzkübel gelangt, dass wir uns doch gemüßigt fühlen, Herrn Rosowski u. a. zu fragen, ob er denn überhaupt weiß, mit was für dubiosen Figuren er sich da eigentlich verbrüdert. Rosowski ist schließlich nicht irgendwer. Er ist Geschäftsführer der Männerarbeit der Evangelischen Kirche in Deutschland ( EKD). Da sollte er - wie wir meinen - mit der Auswahl seiner Koalitionspartner besonders sorgsam verfahren.

Mehr dazu hier:

http://manndat.de/geschlechterpolitik/brief-an-das-bundesforum-maenner-zu-maennerpoliti...

Viel Vergnügen!


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