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Geschlechterkampf von links: Paranoide FeministInnen delirieren über Männerkongress

Sandal Tolk, Dienstag, 02. Oktober 2012, 06:05 (vor 2540 Tagen) @ Eugen

Hinter den legitmen Forderungen von Männerrechtlern wittern sie das Wirken eines allgegenwärtigen Patriarchats. Sie glauben daher, nicht wählerisch sein zu dürfen in der Auswahl ihrer Publikationsplattformen und haben offenbar keinerlei Berührungsängste, mit AutorInnen kruder Verschwörungstheorien, wie Kemper oder Rosenbrock, zusammenzuarbeiten oder in linksextremen Milieus zu publizieren.

Da Madame Aigner gegen biologistische Theorien ist, wundert mich persönlich warum sie noch kein Männer- und Väterrechtler danach gefragt hat, wann sie die Abschaffung des Kinderunterhaltes beantragt? Da dies eine zutiefst biologistische, patriarchal tradierte Einrichtung ist, wäre es eine logische Folge ihres Weltbildes, diese biologistisch-finanzielle Nabelschnur des Patriarchats, die einzige Möglichkeit des Patriarchen seiner Brut noch Werte zu vermitteln, gnadenlos abzuschaffen, oder?

Asche auf mein Haupt! Ich habe das für den Feminismus als Unwort geltende "Logik" verwendet!

Ich bin zutiefst erschüttert. Es fällt mir wie Schuppen aus den letzten Haaren.

Freut mich, dass Du noch welche hast ;-).

Ich hoffe Du verlierst sie nicht, wenn Du folgende Meldung liest:
Frau Isolde Aigner "promoviert zu Maskulinismus im medialen Diskurs."

Bei Isolde Aigner war mir ja spätestens nach ihrem legendären Referat über MaskulistInnen klar, dass sie keinen blassen Schimmer hat, hat sie doch nicht einmal zwei der renommiertesten "MaskulistInnen" in ihrem Publikum erkannt. Das ist einfach nur lustig.

Du wirst garantiert in ihrer Doktorarbeit erwähnt. Muss nur noch überprüft werden ob sie auch an der Vroniplage, pardon, Vroniseuche leidet.

Gesterkamp dagegen ist ein trauriger Fall: Für ein Zeilenhonorar von der TAZ oder ein Referat für die Veranstaltung einer Frauenbeauftragten würde er wahrscheinlich seine Großmutter verkaufen. Jämmerlich. Ein Mietgriffel des Feminats, der es mit der Wahrheit nicht immer so genau nimmt!

Du hast es nicht verstanden ;-) Bei der Veranstaltung am 15.09.12 im ZAKK in Düsseldorf war der Gersti auf folgende Veranstaltung scharf:
14:00-16:00 Vortrag von Thomas Gesterkamp über die antifeministische Männerrechtsbewegung

16:00-18:00 Film: “In Nomine Patris – Die Interessen der
Väterbewegung” und gemeinsames Transpimalen

Quelle: https://www.facebook.com/events/517247638289784/

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".. why was it so rare for a hundred women to get together and build a ship ..., whereas men have fairly regularly done such things?" Roy Baumeister. Männer haben aber kaum für ihre Rechte als Väter gekämpft. Es ist Zeit, das zu ändern!


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