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Geschlechterkampf von links: Paranoide FeministInnen delirieren über Männerkongress

Eugen, Freitag, 28. September 2012, 23:22 (vor 2517 Tagen) @ AndreasKs.
bearbeitet von Eugen, Montag, 01. Oktober 2012, 18:56

Danke, Andreas, für diese Meldung. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen:

Sowohl Gesterkamp als auch Aigner, die sich einen seriösen wissenschaftlichen Anstrich zu geben versuchen und ihre Verstrickung in linke oder linksextreme Szenen noch nicht einmal leugnen, publizieren ihre kruden antimaskulistischen Verschwörungstheorien also in einem Umfeld, das extremistischen Strömungen einen Resonanzboden bietet und zeigen offenbar keinerlei Berührungsängste zu linksradikalen Kreisen.

Hinter den legitmen Forderungen von Männerrechtlern wittern sie das Wirken eines allgegenwärtigen Patriarchats. Sie glauben daher, nicht wählerisch sein zu dürfen in der Auswahl ihrer Publikationsplattformen und haben offenbar keinerlei Berührungsängste, mit AutorInnen kruder Verschwörungstheorien, wie Kemper oder Rosenbrock, zusammenzuarbeiten oder in linksextremen Milieus zu publizieren.

Ich bin zutiefst erschüttert. Es fällt mir wie Schuppen aus den letzten Haaren.

Bei Isolde Aigner war mir ja spätestens nach ihrem legendären Referat über MaskulistInnen klar, dass sie keinen blassen Schimmer hat, hat sie doch nicht einmal zwei der renommiertesten "MaskulistInnen" in ihrem Publikum erkannt. Das ist einfach nur lustig.

Gesterkamp dagegen ist ein trauriger Fall: Für ein Zeilenhonorar von der TAZ oder ein Referat für die Veranstaltung einer Frauenbeauftragten würde er wahrscheinlich seine Großmutter verkaufen. Jämmerlich. Ein Mietgriffel des Feminats, der es mit der Wahrheit nicht immer so genau nimmt!

Begrabt sie schnell, vergesst sie schnell.


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