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propagierte Geschlechtslosigkeit

Eugen, Sonntag, 26. August 2012, 13:32 (vor 2426 Tagen) @ Radfahrer

Hallo Radfahrer,

Die Diplomatie ist aber auch höchst angesagt. Immerhin wird eine harte Kiste gegen Juden und Muslime gefahren.

Da stecken gleich zwei Implikationen drin, die wir keinesfalls so gelten lassen sollten:

1. Es geht ja überhaupt nicht gegen Juden und Moslems, wie es von interessierter Seite hingestellt wird (Graumann: ...damit wäre jüdisches Leben in Deutschland unmöglich usw.). Die können sich doch von mir aus jedes Jahr aufs Neue beschneiden lassen. Es geht ausschließlich um die psychische und physische Unversehrtheit von kleinen Jungs (aber das weißt du ja ohnehin).

2. Auch der "massenweise Protest" oder der "Sturm der Empörung" gegen das Kölner Urteil ist eine Erfindung der Beschneidungsfürworter, einer vergleichsweise kleinen Minderheit, einer Handvoll von Funktionären der jeweiligen Glaubensgemeinschften. Der Zentralrat der Juden oder der Muslime in Deustchland, das sind nicht die Juden oder die Muslime in Deutschland.

Also wenn jemand dipomatisch zu sein hätte, dann wären es diese Funktionäre, die hier so tun, als hätten sie einen Glaubenskrieg zu führen.

Meine manuelle (und damit selbstverständlich fehlerträchtige) Dekodierung lautet so:

Die von muslimischen und jüdischen Vätern und Müttern praktizierte Geschlechtlichkeit ist mit der vom Bundesforum propagierten Geschlechtslosigkeit nicht vereinbar.

Geschlechtslosigkeit - das ist gut ;-)

Ach, wenn ich doch mal einen von diesen geschlechtslosen Supermännern dabei erwischen könnte, wie er auf allen Vieren aus einem Bordell herauskriecht, da würde ich ganz bestimmt diskret zur Seite blicken und vielsagend schweigen - wers glaubt..

Gruß, Eugen


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