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Heinrich-Böll-Stiftung: wieder mal Kabarett auf Staatskosten

Eugen, Freitag, 24. August 2012, 15:08 (vor 2498 Tagen)

Das Gunda-Werner-Institut, Flaggschiff der Heinrich-Böll-Stiftung in Sachen Feminismus-Propaganda unter der Leitung von Käptn Henning (von Bargen) läuft mal wieder ins Mänover aus, und hat für diesmal den US-Komiker Michael Kimmel als Klabautermann, bzw. als schwerstes Geschütz an Bord:

"Augenzwinkernd und auf unterhaltsame Art geschrieben, veranschaulicht er in kurzen Geschichten und Anleitungen, garniert mit Witzen und mit Comics in seinem „Guy's Guide to Feminism“, wieso der Feminismus nicht nur Frauen das Leben versüßt, sondern auch für Männer Gewinn bringend ist. Er räumt mit einer Vielzahl von Männermythen auf, z.B. dem der Männer hassenden Feministinnen oder dem der die Biologie als hauptsächliche Ursache für Differenzen und Ungleichheit zwischen Männern und Frauen sieht."

Ich nehme an, nach dieser zwerchfellerschütternden "Aufklärung" wird sich das Gunda-Werner-Institut - weil offenkundig überflüssig - selbst auflösen, denn solchen "augenzwinkernden" Schenkelklopfern kann sich zweifellos niemand verschließen.

Das wäre auch aus anderer Sicht ganz sinnvoll, denn wie schon hier: "Böll-Stiftung: Wer zahlt dafür, wer profitiert davon?" erwähnt, wird diese Lachnummer weitestgehend aus Steuermitteln finanziert, bei weitgehendem Fehlen öffentlicher Kontrolle.

Also Männer, wenn ihr wenigstens ein Mal im Leben was für euer Geld haben wollt - schließlich ist es überwiegend euer Geld, von dem diese Lachnummer finanziert wird - dann nix wie hin zu:

Vortrag und Talkrunde: Wie wird man(n) Feminist?
The Guy’s Guide to Feminism
Datum: Mi, 12. September 2012, 20.30 - 22.30 Uhr
Ort: Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstr. 8, Berlin-Mitte

Mein Tipp: Nehmt faule Eier mit. Der Komiker aus New York versteht wahrscheinlich kein Deutsch, und die Komiker vom Gunda-Werner-Institut haben bekanntlich nur Mäuler aber keine Ohren!

Gruß, Eugen


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