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Bainewatch: Wahn oder Manipulation?

Thorsten @, Freitag, 10. August 2012, 17:02 (vor 2592 Tagen) @ Thorsten

Wer in der letzten Tagen das Treiben von Fiona Baine verfolgt hat, wird sich vermutlich an deren Bezeichnung als "wahnhafte Fanatikerin" erinnern. Nun ja, sie selbst stellt sich gerade dar als "Fachautorin mit Methoden - und umfangreichen Literaturkenntnissen in bestimmten Gebieten", die zum Opfer einer Stalking-Kampagne mit dem Ziel, ihre "Kompetenz als WP-Autorin zu diskretitieren" wurde. [1]

Aber mittlerweile gibt es einige weitere Benutzer, die etwas irritiert von Fionas Diskussionsstil sind und sich nicht so einfach "wegsperren" lassen. [2] Denn in einer schier endlosen Diskussion darüber, ob man die Katholische Studierendenvereinigung Flamberg eine Studentenverbindung nennen darf oder nicht, meint sie, das wesentliche Kriterium wäre deren Eigendarstellung auf ihrer Website, [3] und davon lässt sie sich auch nicht von einer doppelten Expertenmeinung abbringen. [4] Genervter Kommentar eines Benutzers: "Fiona hats wirklich nicht mit dem Lesen. (...) Ich bin da etwas patzig, weil ich den Eindruck habe, hier haut einer nach dem Motto all hat no cattle ganz gewaltig auf den Putz ohne die geringste Substanz zu haben." [5]

Interessant auch ihre Auffassung von "persönlichen Angriffen". Sie selbst teilt in der Diskussion großzügig allerlei Unterstellungen aus: "Die Darstellung im Artikel ist falsch, an der ihr nicht aus sachfgerechten Gründen, sondern aus was-weiß-ich welchen Motiven festhaltet.", "Bisher argumentiert ihr auf einer Vorurteilsebene.", "Bitte reflektier mal deine Vorurteile und Motive, mit denen du hier agierst.", "komm nicht eine weiteres Mal mit deinen Scheinbeweisen.", "deine wirklich nicht ernstzunehmede Rabulistik ist contra-produktiv. Offenbar willst du Zoff und keine sachgerechte Darstellung und keine Kompromisse." Aber wehe jemand sagt etwas persönliches zu ihr, derjenige wird postwendend als Teil einer "Hounding"-Kampagne gegen sie diffamiert und wegen Vandalismus gemeldet. [6] Nicht immer mit Erfolg, und selbst Administratoren sind von diesem Vorgehen so langsam etwas befremdet: "... nur weil ich nicht in deinem Sinne entscheide, bedeutet das noch lange nicht, hier wäre irgend eine Verschwörung. Schon man daran gedacht, daß du hier auch Fehler machst? Beim ersten Mal habe ich dich darauf hingewiesen, daß du Dinge getan hast, die so nicht OK waren. Das zweite Mal jetzt konnte ich deiner Meldung nicht folgen, da sie einfach mangelhaft war und zudem von dir im Nachhinein - na sagen wir nett, mehrfach umgestaltet wurde, um das Wort "Manipulation" nicht zu benutzen." [7]


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