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Jedem seine Brezel!

Eugen, Montag, 14. Mai 2012, 14:22 (vor 2600 Tagen) @ Matt Alder

Ausgezeichnetes Statement, Matt!

Leider gibt es noch immer zu viele Leute, die glauben, wenn es keine Brezeln mehr gibt, dann müssten sie nur eine Brezelpartei wählen, damit es wieder welche gibt. Aber zu deren Ehrenrettung muss auch gesagt werden, dass es genug PolitikerInnen gibt, die ihre Wähler genau mit solchen dummen Verheißungen ködern: Jedem seine Brezel!

Natürlich sind Männerrechte kein Thema für ein Partei-Basisprogramm. Aber die Weibsen haben gezeigt, dass solch vernunftvolle Einsicht ein unangebrachter, ja tödlicher Luxus für uns ist. Es scheint bekanntlich nichts wichtigeres als Frauenfragen zu geben, wenn man sich die Parteiprogramme so ansieht. Liberale Einstellung, christliche Grundwerte, soziale Gesellschaftsbilder, oder ga... haha.... gar ökölogische Achtsamkeit... ??? Darauf haben sie gepfiffen, die Mädels. Sie sind in die Parteien reingegangen, sind sogar reingefördert worden, mit z. T. haaresträubenden Regelungen (ich sage nur: Frauenstatut), um nur eines zu machen: FRRRRRAUENPOLITIK! Und jetzt dürfen die Männer ihnen beim Geldausgeben zusehen. Und noch doller: Es ist überwiegend das Geld der Männer, das die FrauenpolitikerInnen ausgeben.

Also mit Wahlen ist für uns überhaupt nichts zu ändern, denn es gibt nicht was wir wählen könnten. Deswegen hat es die Hälfte gestern auch garnicht erst probiert. Hannelore Kraft würde sich ja auch noch zur strahlenden Siegerin kühren, wenn sie 50 % der Stimmen bekommen hätte... bei 5 % Wahlbeteiligung! Die einzig ernstzunehmende Partei ist die der Nichtwähler. Aber diese ernstzunehmen, das kommt unseren selbstgefälligen PolitkarrieristInnen überhaupt nicht in den Sinn.

Nein, so billig kommen wir nicht davon. Wo kämen wir da hin, wenn der Wähler mit einem billigen Kreuzchen auf einem Stück Papier etwas mitzubestimmen hätte. Wir werden schon die Ochsentouur machen müssen, den Marsch durch die Institutionen. Ich bezweifle allerdings die Entschlossenheit einer größeren Anzahl von Männern, sich zu Ochsen zu machen.

Gruß, Eugen


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