Das Forum wird vom MANNdat e.V. (Impressum) für Diskussion und Informationsaustausch zur Verfügung gestellt. Es steht allen Interessierten zur Verfügung. Die Beiträge geben ausschließlich die Meinung der jeweiligen Verfasser wieder und sind keine Verlautbarungen von MANNdat. Eine Schreibberechtigung im Forum begründet weder eine Mitgliedschaft bei MANNdat, noch setzt sie sie voraus. Um einen Schreibzugang zu bekommen, bitte hier klicken. Bitte keine Beiträge oder Bilder aus fremden Quellen ohne ausdrückliche Genehmigung der Rechteinhaber hier einstellen. Statt dessen: Kommentierte Zitate mit Quellenangabe und Link. Kontakt: forumsverwaltung@forum-maennerrechte.de
Die Kommentarfunktion auf unserer Website erlaubt, einzelne Artikel auch unmittelbar dort zu kommentieren. Wir danken allen Teilnehmern an dem regen Gedankenaustausch recht herzlich und freuen uns auch in Zukunft über einen regen Gedankenaustausch.

Rechte und linke Männerrechtler, was für ein Unsinn

OttoV, Montag, 12. März 2012, 20:50 (vor 2745 Tagen) @ ThomasL

Richtig! Schön das zu hören. Aber anscheinend war die Böll-Stiftung inzwischen schon so erfolgreich, daß man meint, sich innnerhalb der Männerbewegung distanzieren zu müssen. Schade, wenn man solchen Bemühungen auf den Leim geht.

Hallo Michael, Hallo Thomas,

wenn ich in anderen Foren lese, und auch manch frühere Beiträge hier, muß man schon sagen, auch wir sind zu einem großen Teil nicht ganz unschuldig. Natürlich ziehen sich Rosenbrock, Gesterkamp und alle Feministen und Feministinnen an Beiträgen hoch, die sie für ihre Studien brauchen, schließlich wurde der Schreiber "MusLim" von Herrn "Hinrich" in seiner Arbeit besonders hervorgehoben.

Seit ich hier im Forum manchmal schreibe und seit ich Manndat Mitglied bin, habe ich mich stets dafür eingesetzt, man möge dieses LINKS-RECHT Denken ablegen. Ich habe auch stets zu erklären versucht, es sei blödsinnig zu glauben, der Feminismus entspränge dem Sozialismus oder Kommunismus oder sonst einem linken Lager. Auch in CSU, FDP und CDU wird mittlerweile gequotet. Der Feminismus ist einzig und allein ein Produkt einer dekadenten, westlichen Wohlstand- und Überflußgesellschaft, in der man nicht mehr weiß, was man noch alles anstellen soll und er wird sich sehr zerstörend auf unsere Gesellschaft auswirken.

Ich habe von Anfang an die Ansicht vertreten, die Aufteilung in rechts und links und der daraus entstehende Streit schade uns enorm in unserem Kampf gegegn den Feminismus und so ist es.

Ich habe Arne ausschließlich als Männerrechtler wahrgenommen, der durch seine Begabung, hervorragend zu recherchieren und wunderbar zu formulieren einer unserer wichtigsten "Gesinnungsgenossen" ist, genauso wie der Maskulist, der nicht ganz so links ist, aber in seinen Werken einfach genial ist.

Unsere Bewegung muß ein Spiegelbild der Gesellschaft sein, in der Linke und Rechte, Männer und Frauen, Junge und Ältere ihren Platz haben, erst dann sind wir richtig stark.


gesamter Thread:

 RSS-Feed dieser Diskussion

powered by my little forum