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es ist noch viel schlimmer

Eugen, Samstag, 25. Februar 2012, 16:17 (vor 2679 Tagen) @ AndreasF
bearbeitet von Eugen, Samstag, 25. Februar 2012, 18:56

Wie unschwer zu zu erkennen, hat er dann einfach den Smiley weggelassen und es als dadurch wie "HateSpeech" aussehen lassen und dadurch wahrscheinlich die "Männlichkeitsdrohung" dankend als Argument angenommen.

Protest! Widerspruch! Es ist ja noch viel schlimmer! Nicht dass Rosenbrocks Penis mich wirklich interessiert, aber ich habe ihn beim schwindeln erwischt. Im Interview mit DR Kultur http://de-de.facebook.com/dkultur/posts/157635537682433 behauptete er:

"...im Forum von Manndat, ein sich sehr seriös gebender Verein, hat der "user" Eugen, der sehr wahrscheinlich der ehemalige Vorsitzende Eugen Maus des Vereins ist, die Studie letztlich darauf zurückgeführt, dass mein Penis zu klein ist und dass ich Orgasmusschwierigkeiten habe, also hier zeigt sich keine Möglichkeit des Dialoges als solches."

"Letztlich..." Das eröffnet natürlich immense Interpretationsspielräume. Aber "letztlich" hat sich R. damit "erst mal" selbst den Lila Pudeln zugezählt, eine unerwartete Selbsterkenntnis, denn wahr ist vielmehr, dass ich geschrieben habe:

"Also die "Gegenseite" fährt ja in letzter Zeit wirklich ein paar schwere Kaliber gegen diese Übermacht von "ein paar hundert Männerrechtlern" auf. Das ist ja richtig zum fürchten. Ich zittere schon. Unerklärlich ist es nicht. Stichwort: Überkompensation! Diese lila Pudel haben zu kleine Penisse und Orgasmuschwierigkeiten. [...] Daher verdienten sie eigentlich eher unser Mitleid und unsere Nachhilfe, als unsere Häme ... wenn wir gerade nichts besseres zu tun hätten ;-))" http://www.forum-maennerrechte.de/forum/index.php?id=7141&PHPSESSID=od8kmar66c5sodi...

Wenn R. meine ironische Feststellung tatsächlich auf sich bezieht, dann gibt es eine sehr einfache Möglichkeit des "Dialogs", den Wahrheitsbeweis, wie ihn ein Mann mit ungebrochener männlicher Identität evtl. erbringen würde ;-) Aber das ist vielleicht von einem Jungmann zuviel verlangt. Es reicht bei ihm leider nur dazu, die Methode seiner Vorredner Gesterkamp, Kemper, Pohl zu kopieren: Immer schön dicht an der Wahrheit vorbeigeschrammt!

Aso das kann ich auch: "Der sich seriös gebende Hilfsschreiber von Frau Prof. Lenz der Ruhr-Universität Bochum im Auftrag des fragwürdigen Gunda-Werner-Instituts der sogenannten Böll-Stiftung, die unseres Wissens noch nicht unter Beobachtung des Verfassungsschutzes steht, bezieht sich in seiner umstrittenen "Expertise" auch auf den norwegischen Massenmörder Berivik und erwähnt in seinen Interviews außerdem Adolf Hitler, ohne sich von diesen ausdrücklich zu distanzieren. Also hier zeigt sich keine Möglichkeit des Dialoges als solches..." Klingt gut, wie?

Anmoderiert wird der Beitrag im DR Kultur so: "Die Heinrich-Böll Stiftung wollte es genau wissen und hat die Ruhr-Universität Bochum beauftragt, eine Studie dazu zu verfassen." Das ist sehr stark verkürzt und genau genommen ungenau. Die sog. "Böll-Stiftung" ist ein Verein, der mit Steuermitteln von ca. 40 Millionen im Jahr subventioniert wird. Maßgeblich ist das "Gunda Werner Institut", ein feministischer Inkubus, ein Gemischtwarenladen mit Feminismus-Im- und Export, div. Dienstleistungen im Gender-Gewerbe. Beauftragt wurde auch nicht "die Universität Bochum", sondern natürlich hat man den Auftrag der Gesinnungsgenossin Prof. Ilse Lenz vom Lehrstuhl für Soziologie/Soziale Ungleichheit und Geschlecht zugeschanzt. DR Kultur hätte ja mal fragen können, inwieweit die Universität über die Nebentätigkeiten informiert war, sie genehmigt hat, wie evtl. Honorare abgerechnet wurden. DR Kultur hat da nicht gerade ein Ruhmesblatt des investigativen Journalismus hervorgebracht. Aber ehe diese Versager sich in den Rhein stürzen, dürfen sie gerne Sonja Striegl vom SWR den Vortritt lassen.

("Gespräch mit Hinrich Rosenbrock, SWR2 am Morgen, 23.01.2012. http://mp3-download.swr.de/swr2/morgen/interviews/2012/01/kulturgespraech-gegen-frauen-... http://swrmediathek.de/player.htm?show=7660e540-4599-11e1-b642-0026b975f2e6 )

Striegl stellt nicht etwa Fragen, wie das einst bei Journalisten üblich war. Nein, noch ehe Rosenbrock das Maul aufmacht, nimmt sie praktisch alles vorweg, was er sagen könnte, in einer Intonation, die stark an Frontberichterstattung aus dem zweiten Weltkrieg erinnert, und R. darf das dann in seinem Interview gerade noch brav bestätigen.

Rosenbrock, Kemper, Gesterkamp, Pohl das sind nur "nützliche Idioten" des Feminats. Die Hofschranzen des Feminats in den Medien, RedakteurInnen, ModeratorInnen, sie sind schon bedeutsamer. Am schlimmsten aber sind die FunktionärInnen, die sich in Instituten, Stiftungen, Parteien und Ministerien eingenistet haben und von dort aus ihre Pfründe wahren und vergrößern. Da zeigt sich das wahre Gesicht des institutionalisierten Feminismus.

Die angeblichen Männernetzwerke, von denen z.B. Rosenbrock fabuliert - sie wiegen dagegen weniger als ein Staubkorn im Universum.


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