Das Forum wird vom MANNdat e.V. (Impressum) für Diskussion und Informationsaustausch zur Verfügung gestellt. Es steht allen Interessierten zur Verfügung. Die Beiträge geben ausschließlich die Meinung der jeweiligen Verfasser wieder und sind keine Verlautbarungen von MANNdat. Eine Schreibberechtigung im Forum begründet weder eine Mitgliedschaft bei MANNdat, noch setzt sie sie voraus. Um einen Schreibzugang zu bekommen, bitte hier klicken. Bitte keine Beiträge oder Bilder aus fremden Quellen ohne ausdrückliche Genehmigung der Rechteinhaber hier einstellen. Statt dessen: Kommentierte Zitate mit Quellenangabe und Link. Kontakt: forumsverwaltung@forum-maennerrechte.de
Die Kommentarfunktion auf unserer Website erlaubt, einzelne Artikel auch unmittelbar dort zu kommentieren. Wir danken allen Teilnehmern an dem regen Gedankenaustausch recht herzlich und freuen uns auch in Zukunft über einen regen Gedankenaustausch.

Eine neue Kuschel-und Hilfsinitiative

Roslin, Sonntag, 04. September 2011, 14:18 (vor 2934 Tagen)

nur für Frauen, versteht sich. Diesmal in Hamburg, wieder mal Frauenförderung, exclusive Frauenförderung durch den europäischen Sozialfonds.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,781284,00.html

Männer, etwa alleinerziehende Väter, haben natürlich keinen Zutritt zu diesem Schonraum, der vor allem von männlichen Steuerzahlern ausgehalten wird, zu dem diese dann keinen Zutritt haben: Pussypass Voraussetzung.

Und ist die feministische Frau den Männern etwa dankbar dafür, dass sie all das mittragen?

Natürlich nicht.

Denn schließlich - weiß Feministin doch, sind Frauen, die ja eigentlich besser sind - weiß Feministin doch, nur deshalb nicht so erfolgreich und unternehmerisch wie Männer, WEIL Frauen eigentlich besser und Männer schuld sind.

Die, die Männer, bezahlen nur ihre Schuld gegenüber Frauen ab.

So zeigen Frauen nicht dieses eklige Platzhirschverhalten, das nur Männern eigen ist - von Dominanzkühen hat eine Feministin noch nie etwas gehört (vielleicht weil sie selbst eine ist?), so behindert der Drang von Frauen zur Kinderpflege ihre unternehmerische Entfaltung (richtig müsste es heißen: Die Tatsache, das Männer Frauen diese Rolle ZUWEISEN - immer schön passiv bleiben, damit frau Opferentschädigung beantragen kann!) und überhaupt leisten die männlichen Partner oft nicht die nötige Unterstützung, weil sie nicht können oder nicht wollen - weiß Feministin doch.

Zitat:

Frauen brauchen in der Regel eine Kinderbetreuung, denn sie müssen sich oft um Beruf und Familie gleichzeitig kümmern.

Gründerinnen wollen weg vom Prinzip "Küchentisch gleich Arbeitsplatz". Je weniger ihr Büro dem Zuhause ähnelt und je weniger Formalitäten zu erledigen sind, desto eher verspüren sie Antrieb.

Frauen sind meistens kommunikativer als Männer, sie wollen sich untereinander (informell) beraten und nicht den großen Platzhirsch geben. Da sie in der Startphase meist vorsichtiger sind als Männer und viele Fragen haben, geben sie sich untereinander den Rückhalt, den der Partner nicht immer geben kann oder will.

Das ist der ganz besondere Charme des Feminismus: Sich auf die Ausbeutbarkeit und Hilfsbereitschaft der Männer verlassen, von ihr abhängen und dann die, die man ausbeutet, ohne deren Hilfe man kaum einen Fuß vor den anderen setzen kann, auch noch verächtlich machen und beschuldigen.

Und natürlich, wir haben es geahnt, Männer sind erfolgreicher, nicht nur weil sie Platzhirsche sind, sondern auch geldgeiler:

"Wir sagen ganz bewusst: Jetzt machen wir das, was uns am Herzen liegt", sagt Distelmeyer. Die Gesellschaft ein klein wenig verändern und sich bei der Arbeit treu bleiben ist den Frauen wichtiger als das große Geld. "Identifikation" ist da ein Schlüsselbegriff, den die meisten als Antrieb nennen. Endlich das tun, was glücklich macht.

Machen, was einem am Herzen liegt, die Gesellschaft ein klein wenig verändern und in aller Gemütlichkeit die Männer abkassieren, die geldgeilen Platzhirsche, damit frau ein klein wenig machen kann, was ihr am Herzen liegt, was sie glücklich macht.

Das

Doch die Gefahr, mit der Entscheidung zur Eigenständigkeit tief zu fallen, ist groß - finanziell, persönlich und auch psychisch. Das belegen Beispiele von Gründerinnen, die scheiterten: Sie gaben auf, weil sie die Sicherheit im Angestelltendasein zurücksehnten.

den ungebremsten Fall, überlässt man gerne ganz allein den Männern.

Schließlich ist frau Frau und man Mann, absolut gleichartig und gleichberechtigt.

Die einen nur ein wenig gleicher und kuscheliger gebettet als die anderen.

Aber das gehört sich so.

Schließlich will man gleichberechtigt sein, aber doch auch Frau.

Wozu sind sie denn sonst gut, die geldgeilen Platzhirsche, die Frauen am Fortkommen hindern, wenn nicht zur Frauenförderung?


gesamter Thread:

 RSS-Feed dieser Diskussion

powered by my little forum