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MANNdat und AGENS in der "taz"

Michael Klein ⌂, United Kingdom, Freitag, 01. Juli 2011, 12:23 (vor 3002 Tagen) @ Arne Hoffmann

Das Bemerkenswerteste am Beitrag dieser "Soziologin" sind - wie zumeist - die Behauptungen, die einfach so in den Raum gestellt werden:

"Wer sich den heterosexuellen Alltag in deutschen Büros und Betten ansieht, wird schnell feststellen, dass diese Bilder wenig mit der Realität zu tun haben. Diese Lücke zwischen Angstbild und Wirklichkeit versuchen antifeministische Publizisten mit Zahlenspielen zu schließen. Ihr Vorgehen dabei erinnert an den alten Satz: "Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast."

Nach einer solchen Verkündung, im Besitz der Wahrheit zu sein, hätte man jetzt natürlich die Wahrheit erwartet. Aber sie kommt nicht. Das ist ein beliebter Trick, zeige angeblich fehlende Belege bei deinem Gegner und setze unbelegte Behauptungen dagegen, ein Form von Sophisterei, die schon Aristoteles auf den Nerv gegangen ist, aber es scheint nach wie vor zu funktionieren. Alle sind damit beschäftigt, die Vorwürfe fehlender Belege zu konsumieren, niemand fragt nach dem Beleg für die Behauptungen dieser Dame, die scheinbar nachts in deutschen Betten und tagsüber in deutschen Büros Strichlisten führt.


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