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feministischer Schmierenjournalismus in der "taz"

Eugen, Donnerstag, 30. Juni 2011, 20:03 (vor 3003 Tagen) @ Arne Hoffmann
bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 30. Juni 2011, 21:52

Wahnsinn!!! MANNdat wird von der taz und Ilse Lenz erwähnt. Wir sind geadelt! Hoch die Tassen. Schampus für alle.

Zurück auf den Boden: Dass Feministinnen und ihre Steigbügelhalter um des gefüllten Säckels willen mit der Wahrheit schon mal ein ganz klein wenig Schindluder treiben, ist ja nichts neues.

So verbreitete Thomas Gesterkamp Unwahrheiten über MANNdat in der Zeitung Switchboard. Fairerweise haben die Herausgeber unserem Ansinnen entsprochen und inzwischen eine Gegendarstellung veröffentlicht.

Dreister als Frau Lenz kann man allerdings kaum um die Wahrheit herumkurven. Sie ist nicht irgendwer. Diese Leuchte der feministischen Wissenschaft hat einen Lehrstuhl für Soziologie inne, von dem aus sie - auf Staatskosten, versteht sich - ihre feministischen Präferenzen ausleben und ihre Idiosynkrasien verbreiten kann.

Wenn ich schreibe: "Ich habe Ilse nicht beobachtet, wie sie aus dem Leder-Lesben-Laden in Köln herauskam" dann habe ich ungefähr derart gelogen, wie sie das im Zusammenhang mit Arnes Publikation tut.

Erst bleibt sie allgemein: Diese persönliche Einschätzung eines einzelnen Beamten wird nun von interessierter Seite aus der Studie herausgepickt, um die eigentlichen Forschungsergebnisse beiseitezuschieben. Sie wird zum Grundpfeiler des antifeministischen Credos von der männerverfolgenden Lügnerin vor Gericht.

...um dann dieses "Herauspicken" Arne zu unterstellen:

So fragt etwa der Publizist und "Männerrechtler" Arne Hoffmann vom Verein Agens zunächst besorgt: "Sind Sie der nächste Jörg Kachelmann?", um gleich hinterherzuschieben: "Polizisten und Wissenschaftler: Bei http://www.forum-maennerrechte.de/forum/index.php?id=5516ergewaltigungsvorwürfen lügen Frauen häufig." Massenhaft falsche Vorwürfe? Obwohl die Studie genau das Gegenteil belegt, zitiert Hoffmann selektiv diese eine Äußerung, "dass deutlich mehr als die Hälfte der angezeigten Sexualstraftaten vorgetäuscht" würde, um zu dem Schluss zu kommen: "Von einer hohen Zahl an Falschbeschuldigungen geht auch die Untersuchung ,Vergewaltigung und sexuelle Nötigung in Bayern', herausgegeben im Jahr 2005 vom Bayrischen Landeskriminalamt, aus."

Das ist schlicht falsch, wie Arne selbst zeigen kann, oder jeder, der seine Publikation liest und wahrheitsgemäß wiedergibt. Lenz pickt sich einfach was bei Arne raus und behauptet, Arne hätte sich das herausgepickt. Das ist schon unterste journalistische Schublade!

Wir hatten es hier schon mal, mit der Wissenschaftlichkeit von feministischen Hervorbringungen (http://www.forum-maennerrechte.de/forum/index.php?id=5516)

Da gibt es anscheinend derzeit keine Grenze mehr. Es wird Zeit, dass wir eine setzen!


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