Das Forum wird vom MANNdat e.V. (Impressum) für Diskussion und Informationsaustausch zur Verfügung gestellt. Es steht allen Interessierten zur Verfügung. Die Beiträge geben ausschließlich die Meinung der jeweiligen Verfasser wieder und sind keine Verlautbarungen von MANNdat. Eine Schreibberechtigung im Forum begründet weder eine Mitgliedschaft bei MANNdat, noch setzt sie sie voraus. Um einen Schreibzugang zu bekommen, bitte hier klicken. Bitte keine Beiträge oder Bilder aus fremden Quellen ohne ausdrückliche Genehmigung der Rechteinhaber hier einstellen. Statt dessen: Kommentierte Zitate mit Quellenangabe und Link. Kontakt: forumsverwaltung@forum-maennerrechte.de
Die Kommentarfunktion auf unserer Website erlaubt, einzelne Artikel auch unmittelbar dort zu kommentieren. Wir danken allen Teilnehmern an dem regen Gedankenaustausch recht herzlich und freuen uns auch in Zukunft über einen regen Gedankenaustausch.

Fortsetzung 2

Musashi, Sonntag, 22. August 2010, 16:18 (vor 3258 Tagen) @ AndreasKs.

Ich sage: Man kann entweder Regularien etablieren, die dem Geschäftserfolg günstig sind, oder man kann Regularien etablieren, die dem Feminismus günstig sind. Zwei Göttern kann man nicht gleichzeitig dienen. Und wenn es in der Wirtschaft jetzt um das Geschlecht gehen soll, dann sieht es schlecht aus für Wohlstand und Beschäftigung.

Frauenquoten für Spitzenpositionen sind Gender-Planwirtschaft.

Da nenne ich mal als Gegenbeispiel Ikea. Ikea hat eine Frauenquote, Petra Hesser - ja, die mit den misandristischen Äußerungen - ist eine Quotenfrau. Und trotzdem ist Ikea Deutschland wirtschaftlich erfolgreich, allerdings auf Kosten der Mitarbeiter die laut Frontal 21 ausgepresst werden, bis der Krankenwagen kommt.


gesamter Thread:

 RSS-Feed dieser Diskussion

powered by my little forum