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Fortsetzung 2

Dampflok, Sonntag, 22. August 2010, 10:51 (vor 3258 Tagen) @ Frank

München (kna). Die bayerische Sozialministerin Christine Haderthauer (CSU) hat für mehr Frauen in Führungspositionen plädiert. "Leider werden die meisten Spitzenjobs immer noch aus Prinzip mit Männern besetzt", sagte sie der Illustrierten "Bunte". Sie kritisierte, dass viele Männer meinten, allein die Tatsache, ein Mann zu sein, qualifiziere sie für eine Führungsposition.


Das ist die klassische Projektion: Viele feministinnen projizieren ihre Ängste und Vorurteile auf den "Feind".

Ich habe bisher keinen einzigen Mann kennengelernt, der bei seiner Einstellungspraxis das Geschlecht als Bedingung gemacht hat. Es war immer der aus der Person zu ziehende Profit.

Allerdings sind mir schon viele Männer begegnet, die aufgrund der Erfahrungen mit dem feministischen System (Unterhalt, Kindesentzug) pauschal die Beziehung zu Frauen ablehnen und damit Opfer der Zwietracht säenden feministischen Ideologie geworden sind.

Dazu gehören auch Unternehmer, die üble Erfahrungen mit den beruflichen Frauenprivilegien genmacht haben. Wenn man z.B, wie in einem mir bekannten Fall vor etlichen Jahren, einen ganzen Jahrgang nur Mädchen als Azubis einstellt, die im eigenen Betrieb dann später als Fachkräfte gebraucht werden sollen, und dann ein Jahr später alle wegen Schwangerschaft verschwinden, aber deren Arbeitsplätze jahrelang freigehalten werden müssen, obwohl am Ende keine von denen wiedergekommen ist, dann darf man als Unternehmer sehr wohl seine Erfahrungen in die Entscheidungen einfließen lassen.


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