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Lafontaine ruft Wähler zu mehr Wut auf

gewege, Dienstag, 10. Januar 2017, 22:19 (vor 136 Tagen) @ Viktor

Deutlich zu erkennen, wie devot Kurt Scholz ist und dass er die braune Hose anhat, im Angesicht seiner ausgeprägten Meinung zur Geschlechterungerechtigkeit im Schulwesen.

Passend kürzlich gefunden:

In "Fragen an den Autor", SR2, war letzten Sonntag Hans Peter Klein zu seinem Buch "Vom Streifenhörnchen zum Nadelstreifen – Das deutsche Bildungswesen im Kompetenztaumel" zu Gast (Professor für Didaktik der Biowissenschaften an Goethe Universität in Frankfurt und "gehört mit zu den profiliertesten Kritikern der Bildungsentwicklungen im deutschen Bildungswesen seit PISA und Bologna unter dem Diktat der Ökonomisierung der Bildung").

Auf die Frage eines Hörers sagte er (Gender war aber nicht sein Thema):

"Es ist völlig kontraproduktiv – ich glaube, da stimmt jeder zu – dass beispielsweise vom Kindergarten bis zum Ende des Gymnasiums beide Geschlechter nur von einem Geschlecht, nahezu, unterrichtet werden. Und da müsste wirklich überlegt werden, wie man das in den Griff bekommt. Sonst wird es da, wie der Hörer richtig sagte, durchaus Schäden für die Entwicklung von männlichen Jugendlichen geben."
(nachhörbar als Podcast bei http://www.sr-mediathek.de).

Und passend Oskar Lafontaine beim Neujahrsempfang der Linken am 5.1. in der alten Völklinger Hütte (aber sicher in anderem Zusammenhang):

Oskar Lafontaine hat die Wähler dazu aufgerufen, mehr Wut gegenüber der Politik sowohl der Bundes- als auch der saarländischen Landesregierung zu entwickeln. "Wir müssen wieder wütend werden und Ungerechtigkeiten nicht als Selbstverständlichkeit verstehen".

http://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saarbruecken/voelklingen/voelklingen/Voelklingen-Ehegatten-Ehemaenner-Industriepolitik-Weltkulturerbe-Voelklinger-Huette-Waehler;art446743,6347567

Grüße

Gerhard


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