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Viel Lärm um nichts.

adler @, Kurpfalz, Mittwoch, 30. November 2016, 03:30 (vor 119 Tagen) @ Viktor

Die Ursache: Mitte-links-Parteien haben darauf gesetzt, ihre als alternativlos verkaufte Wirtschaftspolitik durch rigorose Identitätspolitik und moralisierenden Kosmopolitismus auszugleichen.

Die Ursache ist wohl auch diese abgehobene Sprache. die nur noch diejenigen verstehen, die aus dem selben Sektenkeller gekrochen kommen. Die sollen auch gar nichts verstehen. Die sollen belehrt werden und von solchen elitären Verschwörungen den Kontakt zu ihrer inneren Gewissheit geraubt bekommen.

Die Ingredienzien: Postnationalismus als allein akzeptable Gruppenidentität und eine gelegentlich aus dem Ruder laufende Obsession mit soziokulturellen Nischenthemen.

Soso, der Postnationalismus. Da geht aber die Post ab! Doch wo geht sie hin? Wenn sie "Deutschland verrecke!" schreiend durch die Straßen laufen, Autos anzünden, Fassaden beschmieren und Fenster einwerfen, dann ist das die Straße. Aber ihre Salonsozialisten ignorieren das, leisten keinen Widerstand. Und der "Postnationalismus" ist auch nur EIN Aspekt. Das Ziel ist JEGLICHE Ordnung und Gewissheit abzuschaffen. Die Hate Speech suchen sie immer nur bei den anderen und das macht sie per se unglaubwürdig.

Heute abend habe ich einen Bericht gesehen, es ging um Inkassofirmen, einen boomenden Markt. Da hatte einer 32 Euro und noch was Schulden. Nachdem sich Inkassofirmen eingeschaltet hatten, sollte er die auch noch bezahlen. Und die haben noch gleich eine Anwaltskanzlei beauftragt, mit der sie gute Geschäftsbeziehungen hatten. Die sollte er auch noch bezahlen. Am Ende waren aus den 32 Euro fuffzig mehr als 2.000 Euro geworden.

Sowas kümmert einen sozialdemokratischen Justizminister aber nicht. Der ist ganz besoffen von allgegenwärtiger sexueller Gewalt gegen Frauen. Dabei kümmert ihn nicht, ob sie eingebildet ist oder nicht und haut eine Gesetzesverschärfung nach der anderen hinaus, die nichts bringt, als Verunsicherung.

Die restliche Zeit geht für Suche nach Hate Speech in sozialen Netzwerken drauf, die oft nichts anderes ist, als freie Meinungsäußerung. Allein der Widerspruch zur eigenen Politischen Korrektheit macht sie zum Hass. Die Hassreden der eigenen Leute werden dabei geflissentlich ignoriert. Der Diskurs, Kernstück einer funktionierenden Demokratie, wird verweigert. Die anders denken sind Pack (Gabriel) oder Mischpoke (Özdemir). Und mit solchen braucht man nicht reden. Problem scheinbar gelöst und wieder grinsend und selbstgefällig unter den Teppich gekehrt.

Überdies wäre die Linke gut beraten, ihren Frieden mit einem aufgeklärten Patriotismus zu machen ...

Vom "Postnationalismus" zum "Patriotismus", sicher ist der jetzt Neo oder sonstwas verschwurbeltes. Ach ne. nur "aufgeklärt" muss er sein. Aufgeklärt wird das dämliche Volk, von dem ja alle Gewalt auszugehen hat, das Pack und die Mischpoke, natürlich wieder von der Elite. Ready to Start. Wir sind wieder am Anfang.

Was hat also so ein Papier insgesamt gebracht? Richtig: NIX! :-P


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