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Das Ergebnis der Umfrage

adler @, Kurpfalz, Samstag, 15. Oktober 2016, 23:55 (vor 221 Tagen) @ adler

Das Ergebnis steht zu dem Zeitpunkt, denn Gunnar als Auszählungergebnis festgelegt hatte. Allerdings will er es weiterhin so lange zur Abstimmung bereithalten, bis nicht er, sondern Andere, die Software, die Technik oder sonst einen Höhere Macht das beendet. Es gibt eine klare Zweiteilung. Die Medaillenränge setzen sich klar vom Rest des Feldes ab, das ist nachvollziehbar.

Platz 1: Manuela Schwesig 65,0%
Platz 2: Ursula von der Leyen 15,0%
Platz 3: Christine Bergmann 10,0% 

Platz 4: Renate Schmidt 4,2%
Platz 5: Kristina Schroeder 3,3%
Platz Claudia Nolte  2,5%


Was aber die Ränge zwei und drei angeht, kann ich mich dem Kommentar von Gunnar Kunz voll und ganz anschließen. Für mich war die Bergmann bis dato ein fast unbeschriebenes Blatt. Damals war ich ja auch noch SPD-affin, und so besoffen vom neuen Aufbruch, dass ich "meiner" Partei gar nichts böses zutrauen, da gar nicht so hinschauen mochte. Als ich Gunnars Recherche durchgelesen hatte, da standen mir aber dann die Haare zu Berge.

Ich halte Christine Bergmann inzwischen mindestens für genau so korrupt und egoman wie das Küstenbarbie. Beide pfeifen sie auf Rechtsgrundsätze und ziehen ihren egoistischen Plan durch. Dabei darf man nicht vergessen, dass das zu Bergmanns Zeiten noch recht gewagt war. Es gab noch keine feminitischen Strukturen und Netzwerke, jedenfalls nicht in dem flächendeckenden Umfang wie heute. Und auch keine "Gender Studies", die all den Lügen selbstandienend ein wissenschaftliches Mäntelchen umhängen. Und auch die Presselandschaft war noch differenzierter.

Ich glaube sogar, dass ohne Christine Bergmann eine Manuela Schwesig in der Form, wie sie heute agiert, gar nicht möglich wäre. Das traue ich dem Küstenbarbie nämlich gar nicht zu. Ich denke, sie hat ein großes Vorbild, zu dem sie sich die Bergmann erkoren hat. Und wenn die das damals schon alles machen konnte, dann kann und will ich noch viel mehr.

Es verhält sich wie George W. Bush zu seinem Vater. Der ließ damals seine Truppen nicht nach Damaskus vorrücken, sondern stoppte sie. Doch der Junior wollte schlauer sein, als der Alte und hat mit seinem Größenwahn ein Chaos angerichtet. Mir bleibt jetzt die Hoffnung, dass auch die Schwesig den Bogen überspannt und das Gegenteil von dem erntet, was sie gerade erreichen möchte. Ich wünsche diesem Land einen Flashback, der sich gewaschen hat.

Zum Schluss noch der Teil vom Kommentar bei Gunnar Kunz, auf den ich mich beziehe:

Was die Spitzenplätze betrifft, so stand meine Favoritin von Anfang an fest. Derart hemmungslos antidemokratisch wie Manuela Schwesig hat sich noch keine Frauenministerin gebärdet.

Bei Platz 2 und 3 dagegen habe ich meine Ansicht während der Arbeit an den Artikeln zum BMFSFJ geändert. Obwohl ich mich an fast alle Vorkommnisse noch gut erinnern konnte, haben mir Recherche und Zusammenstellung klar gemacht, dass ich die Rangfolge früher falsch vergeben hätte.

Denn Ursula von der Leyen ist einfach nur eine skrupellose Karrieristin, die wie so viele Politiker über Leichen geht, um sich Vorteile zu verschaffen.

Christine Bergmann dagegen, die Studien manipulieren ließ, um Gewalt gegen Männer unsichtbar zu machen, und misshandelten Jungen jegliche Empathie verweigert, halte ich für bösartig und hochgradig ideologisch verseucht. Vielleicht hätte sie sogar einen Anspruch auf den ersten Platz.
Aber Manuela Schwesigs Amtszeit ist ja noch nicht vorbei, nicht wahr? Da kann sie noch jede Menge Männer über die Klinge springen lassen.


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