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Trauma-Inszenierung

James T. Kirk ⌂, Mittwoch, 10. August 2016, 22:39 (vor 289 Tagen) @ adler

In der Kindheit sexuell Mißbrauchte können aber durchaus so verrückt sein wie die Frau. Gerade weil dieses Leid emotional verdrängt ist, können Frauen solche ungeheuerlichen Geschichten kreieren. Die psychische Energie kommt eben aus dem tatsächlichen Leid der Kindheit, das reinszeniert wird.

Man könnte ihre Tat auch so übersetzen: Bitte erkennt mein Leid endlich an, ich traue es mir aber nicht, es direkt auszusprechen. Ich wähle den Weg der Inszenierung.

- Und mit dieser Inszenierung "vergewaltigt" sie eben andere. Das ist der springende Punkt.

Ich bin der Meinung, daß sehr viele Fälle von Falschbeschuldigung auf solche Komplexe zurückgehen. Natürlich gibt es auch das banale "Mir war das unangenehm, aber ich habe es mit mir machen lassen. Dafür will ich nicht die Verantwortung übernehmen und mich rächen." oder eben den Jungfrauenkult nicht nur unter Kulturbereicherern.

Die Gesellschaft muß sich nicht nur mit der Kindheit von "direkten Verbrechern" befassen, sondern auch von indirekten Verbrechern (meist Frauen).

Wer keine Alice-Miller-Phobie hat, kann ja mal diesen instruktiven Text zum Thema lesen.

--
http://feministische-zitate.de


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