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Zwei Drittel der "Mr." Hydes waren Frauen ...

Matt Alder @, Dienstag, 09. August 2016, 07:43 (vor 413 Tagen)

"Alkohol bringt manchmal neue Facetten bei Menschen hervor. Aber nicht jeder verändert sich gleich stark. Vier Typen von Betrunkenen fanden Forscher jetzt. Drei sind harmlos, einer macht Probleme.

Ein Mann existiere nicht, bevor er trinke. Das sagte Ernest Hemingway, der Mann, der nicht nur schon zu Lebzeiten als einer der besten amerikanischen Literaten galt, sondern auch gern Wodka aus der Flasche trank und Rum, Mojito und Martinis in sich hineinschüttete wie andere Wasser."

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Klar, wenn Saufverhalten analysiert wird, gilt nicht "Ladies first". Wozu auch: Wenn es das Böse gibt, ist es männlich und wenn man weiß wer der Böse ist, hat der Tag Struktur.

In diesem Fall allerdings nicht: Der problematische unter den vier Typen ist der Mr. Hyde Typ: Menschen, die sich unter Alkoholeinfluss stark und nachteilig für die Allgemeinheit verändern. Die US-Psychologen Rachel Pearl Winograd, Douglas Steinley und Kenneth Sher von der University of Missouri-Columbia fanden in ihrer Untersuchung dann heraus, dass zwei Drittel dieses Typs von Frauen gestellt wurden.

Immerhin haben sie diesen Aspekt auch veröffentlicht (Tabelle 2, Summary of cluster characteristics). Wie das wohl in Deutschland mit klar definierter feministischer Apologetik ausgegangen wäre?

Cheers! :-D

Matt


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