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Wieder Falschanzeige: Entführung, Gruppenvergewaltigung und nackt ausgesetzt.

adler @, Kurpfalz, Dienstag, 09. August 2016, 02:20 (vor 291 Tagen)

Am 27. Juli 2014 kam eine 22-jährige zur Polizei, um Anzeige zu erstatten. Sie sei in der Nacht vergewaltigt worden. Das Drumherum sorgte für bundesweites Aufsehen. Sie ging in der Nacht spazieren und sei dann in eine Kombi gezerrt und also entführt worden. Nach einigen Minuten hielt der Wagen an und es erfolgte eine Gruppenvergewaltigung. Die drei Täter konnte sie auch beschreiben. Danach ging die Fahrt wieder zurück in die Stadt, wo man sie nackt aus dem Auto geworfen hatte.

Es folgten intensive Fahndungsmaßnahmen nach den drei Tätern, auch mit Hubschrauber (5.000 EUR/Std) und es wurden auch drei Täter gefunden, die eine Nacht lang eingesperrt wurden, weil die Beschreibung auf sie passte.

Als die Polizei auf Ungereimtheiten stieß, ruderte sie sechs Wochen später zurück und erklärte, dass die Tat, so wie sie sie geschildert hatte, in Wirklichkeit nicht stattgefunden hat. Die „Akte Isarstraße“ wurde geschlossen, allerdings nun gegen sie selbst ermittelt, berichtete die "Mittelbayrische"

Was immer noch nicht klar ist, sind die schweren Verletzungen, die sie im Afterbereich vorweisen konnte und derentwegen sie im Krankenhaus behandelt wurde. Na, inzwischen wurde die Verhandlung eröffnet und es sieht so aus, dass auch darüber Klarheit gewonnen werden könnte, denn sie hat es nicht mit Richter Vultejus, sondern mit einer Staatsanwältin und einer Richterin zu tun.

Auch hier zeigt sich mal wieder deutlich, dass der Frauenbonus vorwiegend dann zum tragen kommt, wenn Staatsanwalt und Richter Galane und Weiße Ritter sind. Sind das Frauen, so ist der Opferbonus meist nicht mehr vorhanden. Selber Frauen wissen sie sehr wohl, wie auch sie selbst manipulieren, um sich Vorteile zu verschaffen. Sie wissen auch um diese männlichen Dispositionen und wie ihre Geschlechtsgenossinnen sie sie nutzen.

Bei den Vultejussen dieser Welt reicht das dargebotene Kindchenschema und schon schmelzen sie dahin. Fließen gar noch ein paar Tränchen mit verzweifeltem Augenaufschlag vom gesenkten Kopf nach oben, so sind sie gar nicht mehr in der Lage, professionelle Arbeit zu verrichten. Es sollte von einem Richter gefordert werden, dass er eine Eigenalyse macht, bevor er über das Leben von Menschen entscheiden darf. Die Machtbefugnisse sind zu gravierend, als dass man sie jemandem überlassen sollte, der nicht einmal weiß, wie er selber tickt.

Ich muss gestehen, dass selbst ich, das zuerst als ziemlich hart empfunden habe, was die Staatsanwältin und Richterin da bieten. Reflexartig kriecht Mitleid hoch für die Arme Frau. Das sitzt so tief verwurzelt, daß ich es selbst kaum glauben kann. Ich musste mein Großhirn, das gerade ausgeknipst worden war, wieder einschalten, um da bewusst gegen zu halten, um wieder Klarheit in die Sache hineinzukriegen.

Nein, das ist keine Arme Frau. Es wird nur EIN mal, eine Frau so behandelt, wie es ein Mann gar nicht anders kennt.

Der Bericht, nun im Wochenblatt Regensburg.

Rechtsanwältin Claudia Schenk beantragte, die Öffentlichkeit während der Dauer der Aussage der Angeklagten auszuschließen. Geschehnisse aus der Kindheit der Angeklagten sowie traumatische Erlebnisse am 27. Juli 2014 seien es, die sie schildern wollte und die tief in die Intimsphäre der Angeklagten reichen würden. Die Anwältin erpresste sinngemäß die Richterin: Ihre Mandantin würde nur aussagen, wenn die Öffentlichkeit ausgeschlossen würde.

Dem stellte sich vehement Staatsanwältin Christine Müller entgegen: „Ich wende mich ganz entschieden gegen einen Ausschluss der Öffentlichkeit", sagte Müller. "Es steht der Angeklagten frei, sich zu äußern, wenn sie das nicht will, dann soll sie es bleiben lassen." Die Angeklagte habe aber selbst die Öffentlichkeit gesucht, nachdem sie der Kripo gesagt habe, sie möchte nicht, dass ihr Name den Medien genannt wird, "chattete sie mit flüchtig kennen gelernten Leuten, schickte Links und schrieb, dass sie das vermeintliche Opfer ist. Es handelt sich um eine massive Straftat, die auch die Kripo fünf Wochen lang lahm gelegt hat", so die Staatsanwältin.

Verteidigerin Claudia Schenk indes warf ein, dass bei einer Zeugenvernahme die Rede auch auf einen Missbrauch in der Kindheit der Angeklagten kläme. Auch hier konterte Müller scharf: "Ich habe bis heute keine greifbaren Informationen, die auf einen Missbrauch in der Kindheit hinweisen. Wenn dann, soll sie Farbe bekennen", so Müller. "Ich musste auch das Verfahren wegen Vergewaltigung gegen Unbekannt einstellen, weil es keinerlei Ansatzpunkte gab, die auf einen Täter hinweisen“, so Müller weiter. All das spreche dagegen, dass man nun eine andere Straftat in den Raum stelle und dazu benutze, nun die Öffentlichkeit aus dem Gerichtssaal zu werfen.

Auch die Amtsrichterin sah das so. "Ich lehne den Antrag ab, weil das Interesse der Öffentlichkeit an den damaligen Vorgängen höher wiegt als das Persönlichkeitsrecht der Angeklagten", so die Richterin.


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