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Bardentreffen in Nürnberg: Frieden als Farce

Radfahrer @, Montag, 01. August 2016, 01:04 (vor 479 Tagen)

Dieses Wochenende habe ich mir frei genommen und habe das Bardentreffen in Nürnberg besucht. Die Veranstaltung stand nach den Anschlägen von Würzburg, München und Ansbach kurz vor der Absage und wurde dann mit einem erheblichen Aufgebot an Sicherheitskräften am Ende doch durchgeführt.

Veranstalter ist das Kulturamt Nürnberg in Zusammenarbeit mit regionalen Sponsoren.

Es war ein schönes Wochenende mit fast perfektem Wetter, wunderbaren Konzerten und netten Begegnungen.

Ein großes Kompliment geht an die hunderte Männer und Frauen, die als Polizisten und ziviles Security-Personal eine starke Präsenz zeigten, ohne das wunderbare Flair dieses einzigartigen Fests zu sehr zu stören. Das Ganze lief ohne nennenswerte Zwischenfälle ab.

Was mir den guten Gesamteindruck etwas trübte, war die unterschwellige und doch sehr präsente Infiltration durch feministisches Gedankengut. Die Sängerin der großartigen marokkanischen Band Oum forderte mehr "Women Studies" in der Dörfern der Sahelzone. Die nigerianische Sängerin Iyeoka spielte mit "Bring back our girls" auf die Terrorgruppe Boko Haram an und stimmte damit in das Totschweigen der Hunderte Jungs ein, die diese Gruppe auf dem Gewissen hat. Und die Ansagerin auf der Insel Schütt erklärte die Location kurzerhand zur "Bühne der starken Frauen".

Niemand machte sich Gedanken, wie die Attentäter von Würzburg, Ansbach und München, allesamt frustrierte junge Männer, in die Arme religiöser Fanatiker geraten oder durch Ballergames zu Amokläufern werden konnten. Schuldige sind schnell gefunden. Counterstrike, der Islam, das Testosteron. Hauptsache, man kann sich auf das scheinbar Wesentliche beschränken. Starke Frauen, Women Studies, Bring back our girls. Business as usual.

Der Radfahrer meint: Frieden stiften geht anders.


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