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Der Skandal hinter dem "Skandal".

adler @, Kurpfalz, Montag, 20. Juni 2016, 17:16 (vor 1008 Tagen) @ Hans3

Skandal heißt es nun, phöse Justiz usw. Aber jetzt fragt selbst der Spiegel:
"Aber taugt ihre Geschichte überhaupt als Beispiel für eine Schutzlücke im Gesetz?"

Online steht da leider nur ein ganz kurzer Anriss. Aber Arne Hoffmann hat sich die Finger wund geschrieben und einiges mehr von dem Artikel abgetippt. Vermischtes 2.

PS. Vielleicht kaufe ich den Spiegel diesmal sogar?!

Ich gestehe, ich habs getan. Obwohl ich mein Abo vor mehr als zehn Jahren gekündigt habe, habe ich es wieder getan. Dem "Warum?"-Anruf hatte ich damls geantwortet, dass mir der SPIEGEL zu männerfeindlich geworden sei. Der Lohfink-Artikel wird im Inhaltsverzeichnis des Spiegel so angekündigt: "Der Fall Gina-Lisa Lohfink und die hysterische Reaktion der Politik"

Nicht einmal die später ins Spiel gebrachten KO-Tropfen sind haltbar. Eine Kripobeamtin, die ALLE und nicht nur EIN ausgewähltes Filmchen gesehen hat:
... Lohfink "läuft durch die Wohnung, begibt sich vom Bett aufs Sofa und zum PC des Beschuldigten C., tanzt, singt und küsst sich, auch während des Geschlechtsverkehrs, mit den Beschuldigten.

Wer den Artikel gelesen hat, der weiß, dass die alle nicht an der Wahrheit interessiert sind:

#Aufschrei!-Wizorek ist mal wieder schockiert und wütend. Macht nix, wütend tut die immer.
Das Missy Magazin hat eine neue "Heldin" und DIE ZEITIN beschimpft die Staatsanwältin.

Zwei Bundesministerinnen springen kenntnisfrei auf den Zug auf und nehmen ihn als Argument für die Verschärfung des Sexulastrafrechts gegen Männer (Parole "Nein heißt Nein"), das ja inzwischen beschlossene Sache ist. Allen juristischen Fangstricken zum Trotz.

Die Quotenprinzessin vom Frauenmysterium kann nicht anders. Oberflächlichkeit, Misandrie und Populismus gehören zu Schwesig wie die Luft zum Atmen.

Der andere, der Maas_lose Heiko aus dem Saarland, bestätigt nur mal wieder, weshalb Jurist Heribert Prantl schrieb, er sei ein Jurist, bei dem man in der Biografie nachschauen muss, um zu erfahren, dass er wirklich einer ist. Ein Justizminister, dem die Justiz fremd ist.

Und jetzt hat sich noch eine Juristin zu Wort gemeldet, der die Justiz fremd ist. Canan Bayram von den Grünen, wird in der BZ dennoch als "Grünen-Rechtsexpertin" vorgestellt. Nachdem Berlins Justizsenator Heilmann die Staatsanwaltschaft verteidigt hatte, da sie in dem Fall "extrem gründlich recherchiert" habe, fordert ihn die grüne "Rechtsexpertin" doch tatsächlich zur Rechtsbeugung auf:
"Die Staatsanwaltschaft ist weisungsgebunden, der Senator könnte die Ermittlungen einstellen lassen und damit ein Signal an Frauen senden.“

Nachdem ich nach Canan Bayram gegurgelt hatte, viel es mir wie Schuppen von den Augen: Die Doppel-Quote (1. Frau und 2. MiHiGru) war mir schon zweinmal aufgfallen:

Canan Bayram war 2009 aus der SPD aus- und den Grünen als Senatorin beigetreten. Dadurch hatte die die Rot-Rote Koalition zunächstnur noch eine Mehrheit von einer Stimme im Berliner Senat. Damit hat sie sich eine Bedeutung geschaffen, die ihr nicht zusteht und fühlte sich sehr wichtig. Narzisstinnen brauchen dass. Pech für sie, dass einige Wochen später die Journalistin Bilkay Öney von den Grünen zur SPD wechselte.
Bayran begründete ihren Austritt aus der SPD mit "zunehmender Enttäuschung über die Frauenpolitik" der SPD. Der Partei, die in ihren Statuten stehen hat, dass man das Männliche überwinden müsse. Alles nachzulesen bei der "Berliner Morgenpost".

Bei der Aktion "Service-Wüste für Nazis" sollen Geschäftsleute nichts an Nazis verkaufen, erklärt Canan Bayram in einem TAZ Interview: "Ich war neulich beim Thailänder in der Rigaer Straße, und da kam auch einer mit Thor-Steinar-Sachen rein. Ich hab den Wirt daraufhin angesprochen, und der hat die Sache geregelt. Er hat ihm deutlich die Grenze aufgezeigt und ihm nichts zu essen verkauft."

Von solchen Hohlköpfen werden wir heute regiert. Wir leben in einem Irrenhaus, in dem die Irren frei herumlaufen.


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