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Und wieder eine Falschbeschuldigung

Hans3, Sonntag, 19. Juni 2016, 19:00 (vor 1219 Tagen)

Es passiert leider so häufig, dass ich euch normalerweise davon verschone, jedoch hier wird es von Feministinnen benutzt, um eine Verschärfung des Sexualstrafrechts zu fordern (einschl. Fr. Schwesig, Hr. Maas und natürlich die Grünen und, und, und...)
Es geht um den Fall Gina-Lisa Lohfink.
"Was bleibt von den folgenden Stunden, sind mehrere Videos. Die beiden Männer drehen sie mit dem Handy und veröffentlichen einige rasch im Internet. Zu sehen sind alle drei beim Sex. Lohfink wirkt dabei phasenweise teilnahmslos und apathisch. Mehrfach sagt sie: "Hör auf" und "Nein, nein, nein".

Eine Vergewaltigung, sagen viele, die sich diese Filmsequenzen ansehen. Der damalige Anwalt von Lohfink erstattet deswegen Mitte Juni 2012 Strafanzeige. Lohfink sagt, sie könne sich die Szenen nur damit erklären, dass man ihr K.-o.-Tropfen verabreicht habe."
"Die zuständige Staatsanwältin in Berlin sieht keine Vergewaltigung. Sie beantragt gegen Lohfink einen Strafbefehl. Die Beschuldigte soll 24.000 Euro zahlen, weil sie die beiden Männer zu Unrecht verdächtigt habe."
(Quelle)

Skandal heißt es nun, phöse Justiz usw. Aber jetzt fragt selbst der Spiegel :
"Aber taugt ihre Geschichte überhaupt als Beispiel für eine Schutzlücke im Gesetz?"

Was all diese Feministinnen unterschlagen ist z.B.
- dass ein Gutachter festgestellt hat, es waren keine K.O-Tropfen im Spiel
- dass es viel mehr Videomaterial gibt, als im Internet zu sehen war, das aber Staatsanwaltschaft und Gericht gesehen haben, und offensichtlich ist hier eindeutig zu sehen, dass Fr. Lohfink einvernehmlich Sex hatte
- und dass diese Dame sich am nächsten Tag ganz freiwillig mit einem dieser angeblichen Vergewaltiger getroffen hat, und lt. durchaus glaubwürdiger Aussage dieses Mannes sogar auch wieder Sex mit ihm hatte (s. hier)
(vielleicht lernt auch SPON noch, dass dieser junge Mann weder mutmaßlich, noch Vergewaltiger, noch Täter ist :-( )

Wenn wir Glück haben, dann wird das Gericht diesmal in der Urteilsbegründung deutlich. Auf jeden Fall sollten wir den Prozess verfolgen.

Gruß,
Hans3

PS. Vielleicht kaufe ich den Spiegel diesmal sogar?!


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