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Feministische Logik in der Kwallitätspresse

adler @, Kurpfalz, Samstag, 18. Juni 2016, 17:35 (vor 947 Tagen)

Was ist, wenn an vielen Unis in God's Own Country keine Vergewaltigungen angezeigt oder gemeldet werden?

Mh, dann wird's vermutlich auch keine gegeben haben.

Falsch!

Die Washington Post klärt die Ewiggestrigen (Patriarchen, Machos, Rechte, Nazis und Rassisten) auf:

.. "there are two explanations for why schools would have no rape reports: "Either they don’t have an adequate reporting system ... or they know about the rapes and are putting them under the rug."
https://www.washingtonpost.com/news/grade-point/wp/2016/06/15/hundreds-of-colleges-had-zero-rape-reports-in-2014-and-that-could-be-worrisome/

"Es gibt dafür zwei Erklärungen:
Entweder funktioniert bei denen das Meldesystem nicht richtig
oder sie wissen von den Vergewaltigungen, kehren sie aber unter den Teppich."

Logisch, oder? Für jede Gender"wissenschaftler"in auf jeden Fall.

Christina Hoff Sommers hat das neulich im Interview mit Novo Argumente so beschrieben:

"Wenn sie mit ihren akademischen Handlangern in den Gender Studies "Forschung" betreiben, legen sie erst fest, was herauskommen soll
– in der Regel irgendein Ausfluss der dominanten Männerkultur mit schlimmen Folgen für Frauen –
und suchen anschließend nach einem Weg, das zu beweisen."

Die Vermutung habe ich schon lange.


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