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FES hyperventiliert

Winrich, Donnerstag, 26. Mai 2016, 15:53 (vor 1028 Tagen)

In der Friedrich-Ebert-Stiftung, also dem verlängerten feministischen Arm der SPD scheint sich mit dem Erstarken der AFD jetzt doch allmählich Panik breit zu machen.

Heute erreichte mich ein Einladung zu einem „Offenen Diskussionsformat“ unter dem Motto „Gleichstellung - die ewig Unvollendete“ folgendes Einladungsschreiben:


„Sehr geehrter Herr

immer noch und gerade jetzt - vieles wurde in der Gleichstellung und der Geschlechtergerechtigkeit erreicht, und doch erscheint es so, als würde man beim Thema Frauenrechte oft wieder von vorne anfangen.

Gender- und Gleichstellungspolitik müssen widerstandsfähig gemacht werden gegen politische Anfeindungen. Es gilt, einem Auseinanderdriften zwischen der institutionalisierten Gleichstellung und den gesellschaftlichen Anliegen entgegenzuwirken. Dazu braucht es in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft die Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Akteur_innen und Aktivist_innen - online und offline.

Im Sinne der Gleichstellungspionierin Elisabeth Selbert, deren Todestag sich am 9. Juni 2016 zum 30. Male jährt, sind Sie herzlich dazu eingeladen, in einem offenen Diskussionsformat Ihre Ideen einzubringen.“

„Widerstandsfähig machen gegen politische Anfeindungen“ klingt so verdächtig nach der üblichen Diffamierung Andersdenkender und „Auseinanderdriften zwischen der institutionalisierten Gleichstellung und gesellschaftlichen Anliegen“ so nach „Skandal, da gibt es doch tatsächlich noch Zeitgenossen die andere Sorgen haben“.


Na ja, wenn radikalfeministische Institutionen derart Alarm schlagen, dann scheint sich doch tatsächlich was zu verändern, in diesem Land.


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