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Verschoben - Grundsätze zur Vermeidung von Gewalt gegen Männer und Jungen ändern

GER, Mittwoch, 13. April 2016, 11:06 (vor 1078 Tagen) @ GER
bearbeitet von Forumsverwaltung, Mittwoch, 13. April 2016, 19:08

Thread wurde kontextbezogen hierher verschoben.

- Forumsverwaltung -
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Um der Initiative nicht den falschen Anschein zu geben, hier noch einige zusammenfassende Erläuterungen - nicht zuletzt zum Schutze meiner Person vor etwaigen Verleumdungen.

https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2016/_03/_07/Petition_64429.nc.html

Hierin, wie schon bei gleichlautender Bürgerschaftspetiton in Bremen, geht es u. a. um den Schutz vor Gewalt und die dringend notwendige Installation von Stellen, die sich nicht einseitig mit der Gleichstellungsdebatte befassen. In Deutschland kann der - ähnlich wie die teilweise anachronistisch oder immer einseitig anmutend verfolgten Ziele der Frauenbewegung - Gender-Mainstream in modifizierter Form dazu beitragen, die vielfältige Form der Gewalt, die sich auch gegen Männer und Jungen im häuslichen wie im öffentlichen Raum richten kann und richtet, zu verhindern oder einzudämmen.

Hierzu gehören aber auch und insbesondere die Ausgrenzung und Diskriminierung von Männern, insbesondere mit Schwerbehinderungen, und Jungen in Beruf und Schule, die mit psychischer Gewalt in Verbindung zu bringen ist.

Auch die Fraktionen bzw. Parteien in Bremen sind seit heute von meiner Seite informiert, wie interfraktionell auch ihre Kollegen aus dem Deutschen Bundestag oder Redaktionen.

Insbesondere Katholiken aber auch Parteiverbände haben große Erfahrung mit der Thematik und ihrer Vertuschung aufzuweisen und sollten sich ebenfalls dieser Initiative öffnen. In anderen Fällen ist davon auszugehen, dass auch der öffentliche Dienst betroffen ist, geht es um Gewalt, Ausgrenzung und Diskriminierung, insbesondere und nach eigener Erfahrung von Männern mit Behinderungen. Deshalb habe ich mich in Bremen zudem u. a. an den GPR gewandt.

Die Stichworte hierzu: Der Fall Kevin und die Zusammenhänge mit Politik und Verwaltung; Der SPD-Beiratskandidat aus Findorff, der gewalttätig wurde und erst nicht zurücktreten wollte; Der Fall des Maskenmannes, der hemmungslos in Horn wirken konnte, ohne das von Seiten der Behörden hiervor gewarnt worden wäre und letztendlich verhaftet worden ist, da ein Opfer aus Findorff den richtigen Hinweis gab; das (Fehl-)verhalten, insbesondere katholischer Christen, aber auch von Parteiverbänden, werden sie mit Missbrauchsfällen, diue aus den eigenen Reihen heraus geschehen sind, konfrontiert; die unterschiedliche Gerichtsbarkeit im bundesweiten Vergleich; ein internationaler Überblick; weibliche Egoismen und Überheblichkeiten; Das Schweigen muslimischer Dachverbände; Vertuschungstaktiken; fehlende Empathy von Frauen und Müttern ...

Ketzer werden diese Vorgehensweise als homophob oder gar frauenfeindlich bezeichnen - eine natürliche Angst davor, beispielsweise missbraucht zu werden, ist natürlich, sieht man allein die Diskussion, die mit den übergriffen von Köln zusammenhängen. Sie kann durch Gewaltprävention und gesellschaftspolitisches Engagement und eine drastische Erhöhung der Strafen in solchen Fällen, aber zumindest gemindert, wenn auch nicht verhindert werden. Die Präventionsaktivitäten hingegen, verlaufen geschlechterspezifisch viel zu einseitig.

Es gibt immer noch Dinge in Deutschland, die es grundsätzlich nicht geben darf.


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