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Feministinnen fühlen sich gewaltsam ignoriert

Viktor @, Mittwoch, 09. März 2016, 15:32 (vor 1044 Tagen)

Am 8. März gab es wieder die üblichen Opferbekundungen in den Medien. Diesen ist bei ihrer überwiegenden Einseitigkeit bzw. medialen Ungleichbehandlung/-gewichtung von Frauen- und Männerproblemen allerdings zugute zu halten, daß sie von einer Lobby gut organisierter Feministinnen bedrängt werden, die (zumindest in Graz) den bekannten Satz "Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt" anscheinend sinngemäß abgewandelt haben zu "Und bist du nicht willig, so brauchst DU Gewalt":

Zitat: "Die Ignoranz von Frauenrechten, frauenpolitischen und feministischen Themen durch Journalistinnen und Journalisten ist Teil täglicher struktureller Gewalt gegen Frauen. 'Wir haben andere Probleme', so ein Satz, der oft genannt wird, wenn mehr frauenpolitische und feministische Themen in den Medien gefordert werden. Redakteurinnen und Redakteure berichten kaum über feministische und frauenpolitische Aktionen und Inhalte - in einigen Medien werden diese Themen durch verantwortliche Redakteure bzw. Redakteurinnen gänzlich ignoriert. Antifeministische Themen bekommen hingegen immer mehr Raum."

http://grazerfrauenrat.at/fb/frauenbeauftragte/%E2%80%9Emachplatz-mehr-platz-f%C3%BCr-frauenpolitische-und-feministische-themen-den-medien%E2%80%9C


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