Das Forum wird vom MANNdat e.V. (Impressum) für Diskussion und Informationsaustausch zur Verfügung gestellt. Es steht allen Interessierten zur Verfügung. Die Beiträge geben ausschließlich die Meinung der jeweiligen Verfasser wieder und sind keine Verlautbarungen von MANNdat. Eine Schreibberechtigung im Forum begründet weder eine Mitgliedschaft bei MANNdat, noch setzt sie sie voraus. Um einen Schreibzugang zu bekommen, bitte hier klicken. Bitte keine Beiträge oder Bilder aus fremden Quellen ohne ausdrückliche Genehmigung der Rechteinhaber hier einstellen. Statt dessen: Kommentierte Zitate mit Quellenangabe und Link. Kontakt: forumsverwaltung@forum-maennerrechte.de
Die Kommentarfunktion auf unserer Website erlaubt, einzelne Artikel auch unmittelbar dort zu kommentieren. Wir danken allen Teilnehmern an dem regen Gedankenaustausch recht herzlich und freuen uns auch in Zukunft über einen regen Gedankenaustausch.

Frauen als Chefinnen sind die konsequenteren Sexisten?!?

GER, Dienstag, 08. März 2016, 07:13 (vor 1291 Tagen) @ Lutz

Genderpolitik in Sachen Gewalt gegen Männer nicht nur in Bremen
einsetzen

Deutschlandweit erste Petition zum Schutz von Männern und Jungen im
häuslichen und öffentlichen Raum vor Gewalt online

Zu dem Themenkreis: „Gewalt in Deutschland“, zu dem auch Mobbing und Ausgrenzung
von Männern am Arbeitsplatz zählt, wird in den vergangenen Wochen besonders häufig berichtet. Der besondere Schutz von Männern im häuslichen und im öffentlichen Raum, der auch den Schutz von Jungen vor Gewalt jeglicher Art implementiert, kann zur Zeit in Bremen politisch Beachtung finden. Eine Petition zum Thema ist hierfür, verbunden mit der bundesweit gegebenen Möglichkeit zum Mitzeichnen, auf den Seiten der
Bürgerschaft in Bremen eingestellt.

In den USA, aus denen die Gender-Mainstream- Bewegung kommt, war sie ursprünglich und ist dort auch noch ein Produkt der Queer-Bewegung.Sie, wie in grauer Vorzeit auch die Frauenbewegung, kamen von dort nach Deutschland herübergeschwappt.

"Sozialkompetenz" von Frauen treibt hier wie dort erschreckende Stilblüten, die das Selbstverständnis der Frauenpolitik, immer und überall in irgendeiner Form um Betroffenheit ob der Pauschalunterdrückung ihres Geschlechtes in der Öffentlichkeit haischen zu müssen. Wer als Chefin in den USA, weit über 100 Jahre Frauenrechtspolitik im Kopf hat, fühlt sich dort zu denen im Artikel geschilderten Handlungsweisen berechtigt. So lange, bis ein Gericht dazwischenkommt.

In Metropolregionen in den USA, trauen sich Männer kaum noch, allein mit einer Frau in den Aufzug zu steigen. Nach der Fahrstuhlfahrt, oben angekommen und wieder vor Zeugen stehend, haben sie häufig damit zu leben, dass ihre Mitfahrerin sich
plötzlich wild gebärdend und schreiend gibt. Ihnen werden dabei schlimmste Vorwürfe bezüglich einer vermeintlich gerade in der Fahrstuhlkabine vorgenommenen sexuellen Belästigung oder Nötigung gemacht.

Ein Phänomen, von dem man in den USA schon seit langer Zeit betroffen
ist und hierüber auch immer wieder in Berichten liest. Man weiß es und
unternimmt, trotz vermeintlich fortschrittlicher, weil unter Gesichtpunkten
des Gender- Mainstream stehenden Politik und Rechtsprechung, Nichts.
Auch dort trifft man auf eine nicht ausgereizte, weil in weiten Zügen auf
Nichtheterosexuelle beschränkte, geschlechterspezifisch betrachtete
Politik der Gleichstellung, die solche Taten bislang aber auch nicht zu
verhindern wusste.

Seit der Einführung des „Gender“ in Deutschland, hat sich noch nicht sehr viel Neues ergeben, geht es um gleichlautende und ähnliche Problematiken in Sachen Gewalt, der ebenso Männer ausgesetzt sind, wie Frauen. Weder bei den politischen Vorgaben noch bei den bislang an den Tag gelegten Handlungsweisen Verantwortlicher aus Politik und Behörden, lassen sich spürbare Änderungen erkennen.

An deutschen Hochschulen sind solche Verhältnisse, wie im Artikel geschildert,in vielen Bereichen nicht mehr nur Ansatzweise ebenfalls gegeben. Wie in der Politik, der Wissenschaft, in Behörden und Schulen, wird die Gleichstellung vornehmlich von Frauenrechtlerinnen und deren Vertreterinnen, aus ihren so genannten Gleichstellungsstellen, die zumeist auch Frauenbüros sind, heraus betrieben.

Klar und deutlich wird immer wieder, dass sie sich mehr dem Anachromismus der Frauenrechtsbewegung widmen, als sich neueren Vorgaben in der geschlechterspezifischen Gleichstellungspolitik nach Gendervorgaben
ausreichend öffnen zu wollen.

Dabei ist das Thema in den Debatten zum Gender-Mainstream noch längst nicht ausreichend behandelt und ausgereizt worden. Für die gesetzliche Umsetzung, die dem noch nicht vorhandenen, geschlechterspezifischen Schutz vor jeglicher Art von Gewalt für Jungen und Männer in der Öffentlichkeit und im häuslichen Raum dienlich sein
kann, ist es zudem hervorragend geeignet.

Zu viel Geld wurde bislang aus Gendermitteln für die Installation von
„Fettnäpfchen“ in Bremen und Andernorts zumindest an allen staatlichen
Institutionen verschwendet, die mehr oder minder direkt mit dem
Frauenbüro oder einer Gleichstellungsstelle vernetzt sind. Im Sinne des
Gender-Mainstream - der geschlechterspezifischen Gleichstellung - sollten
hier dringend Mittel auch für Interessen von Männern in diesem Sinne
locker gemacht werden.

Nicht nur in beruflichen Bereichen versuchen Frauen und Mädchen jeder Alterklasse, Männer bewusst zu diskreditieren und die Gesellschaft mit falschen Darstellungen zu lenken. Selbst Männer mit Behinderungen sind hiervon häufig betroffen. Rücksichtslosigkeit kennt hierbei keine Grenzen, wie zwei Fälle beispielhaft zeigen zeigen, bei denen junge Mädchen im familiären Bereich und eine mörderische Geschäftsfrau in Deutschland mit ihren Taten hervorstachen.

Sozialkompetenz, von Frauen getragen, ist grundsätzlich gesellschaftsschädlich. Sozialkompetenz, wie sie sich nicht nur aus Sicht der Frauen darstellt, die Cheffinnen werden können oder es bereits waren, hat sich in Deutschland, gemäß ihrer bedingungslos selbstmitleidigen Betroffenheitsjammerei und durchweg von Egoismen geprägten Handlungsweisen, schon lange genug in die falsche Richtung entwickelt.

Eng vor Gericht wurde es deshalb jüngst für einen Familienvater in Schleswig-Holstein. Seine drei Töchter bezichtigten ihn des sexuellen
Missbrauchs. Fünf Jahre Haft forderte die Staatsanwältin für den
achtmaligen, angeblichen Missbrauch, der als schwerer Vorwurf gegen
den von seiner Frau getrennt lebenden Vater, der sich das Sorgerecht für
sie noch mit ihr teilte, im Raume stand. Gut für den bedauernswerten
Mann, dass es in seltenen Fllen auch Richter gibt, die sich nicht blenden
lassen.

Nach erheblichen Widersprüchen in den Aussagen der Mädchen, blieben
noch zu prüfende Tatvorwürfe zu vermuteten vier Taten. Bei der
Befragung hierzu wurden die Angaben der angeblich zu Opfern schweren
sexuellen Missbrauchs gewordenen Töchter zusehends schwammiger.
Die Aussagen zu den Tatvorwürfen wurden sogar so verworren, dass sie
nicht mehr weiterverfolgt werden konnten. Der Vater wurde bereits 2015
aus der Untersuchungshaft entlassen und für die bis dahin verbüßte
Haftzeit jetzt entschädigt.

Erschütternd sind die Begründungen, die zu einer sehr geringen Höhe des
Strafmaßes führen können. Ende 2008 erhielt die Mörderin, die ihren Sohn
zunächst betäubte, bevor sie ihn in der Wanne ertränkte, für ihren heimtückisch ausgeführten Mord, nur sieben Jahre Haft.

Sie wurden Ausgesprochen, gegen eine als Akademikerin geschäftlich
gescheiterte Mutter in den besten Jahren, die eine narzistisch geprägte
Persnlichkeit aufwies. Noch dazu hat die Egomanin ihre Tat an einem
minderjährigen Schutzbefohlenen ausgeführt und war zuletzt dem Alkohol
zugetan. Der in solchen Fällen obligatorische Selbstmordversuch
scheiterte natürlich auch in diesem Falle.

Die Höhe dieses Strafmaßes kommt in Deutschland einer Bestrafung nach
Kriterien des Jugendstrafrechtes und keinesfalls ordentlicher
Rechtsprechung nach dem Erwachsenenrecht gleich. Der Richter fiel auf
die Einlassungen der Verteidigung, die von einem „Gutachter“ unterstützt
wurden, herein. Sie hatte auf Totschlag im minderschweren Fall plädiert
und sich für ein Strafmaß im unteren Bereich des gesetzlichen Rahmens
ausgesprochen.

Die Staatsanwaltschaft Lübeck, die zunächst von einem Mord ausging,
forderte nach dem Gutachten zunächst neuneinhalb Jahre wegen
Totschlags. Sie zeigte damit, dass sie die Inhalte des Gutachten
bezweifelte. Das nicht sie in die Revision gegen das Urteil gegangen ist,
hängt vermutlich mit dem hierdurch entstehenden Kostenaufwand
zusammen, den sich eine arme Stadt, wie sie Lübeck ist, nicht leisten
wollte.

Gegen eine Beamtin der Lübecker Polizei, die Hinweise, dass das Leben
des Jungen in Gefahr sein könne, nicht weiterverfolgt hatte, wurde wegen
Verdachts auf unterlassene Hilfeleistung ebenfalls ermittelt. Die Tat hätte
möglicherweise verhindert werden können, hätte sie rechtzeitig
eingegriffen.

Deutlich wird, dass zuerst in der Politik ein Umdenken stattfinden muss.
Erst damit wir es gelingen, in der Gesellschaft und in der Justiz ein
Bewusstsein zu schaffen, das nicht nur bei sexualisierter und körperlicher
Gewalt gegen Jungen mit Hochdruck ermittelt wird, Taten verfolgt und
drastisch bestraft gehören. Ebenso und noch viel mehr gesellschaftlich in
den Focus genommen werden müssen Gewalttaten, die sich im
häuslichen und öffentlichen Raum gegen Männer richten.

Die Petition ist auf den Seiten der Bremischen Bürgerschaft zur
Mitzeichnung unter dem Aktenzeichen: L 19/47 bis zum 11.03.16 online
freigeschaltet.


gesamter Thread:

 RSS-Feed dieser Diskussion

powered by my little forum