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"Hart, aber fair" ohne Tiefgang

Viktor @, Dienstag, 08. September 2015, 12:37 (vor 1439 Tagen)

Bei der gestrigen "Neuauflage" der Sendung entfiel der größte Teil der Debattenzeit auf die Aufregung wegen der vorübergehenden Löschung der Sendung vom März in der ARD-Mediathek. Dabei wurde auch die aktuelle Ausgabe der "Zeit" zitiert, die in ihrer Titelgeschichte bemerkenswerte Beiträge enthält, zum Beispiel daß Feministinnen mit ihren Machtmitteln ihre Sicht der Dinge als nicht hinterfragbar durchzusetzen versuchen. Danach wurden verschiedene Themen leider nur angerissen: Die laut Statistischem Bundesamt sieben Prozent betragende ("bereinigte") Lohnlücke wäre einer genaueren Betrachtung/Hinterfragung, wenn nicht einer eigenen Sendung (mit Vertretern von Arbeitgeber- und Statistikerseite) wert gewesen, handelt es sich doch um ein Thema, das den Dauerbrennstoff für feministische Vorwürfe liefert. Am Sendungsende wurde ein Beitrag (Straßenbefragung) über angeblich unfaire Aufteilung der Hausarbeit wiederholt, über den nicht mehr debattiert werden konnte. Schade, denn wenn dabei Männer weniger als die Hälfte leisten, handelt es sich normalerweise um ein privates Arrangement, das ihren Frauen finanziell steuerfrei abgegolten wird. Abgesehen davon stellt sich die Frage, ob Frauen nicht eher einen reichen Mann wollen, wie Ralf Neukirch in seinem Essay im "Spiegel" vom 29. August befand, als einen, der die Wohnung putzt und den sie daher wenig erotisch finden.


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