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Homo-Ehe und Vaterlosigkeit

Carlos, Mittwoch, 08. Juli 2015, 12:40 (vor 1534 Tagen) @ Gismatis

Grüß Dich, Gismatis,

Wenn es dem Staat wirklich um Kinder ginge, dann würde er verheiratete und unverheiratete Eltern gleichermaßen fördern. Ich sehe einfach, dass bei der gegenwärtigen Regelung rechtlich nicht der geringste Zusammenhang besteht und auch nicht versucht wird, diesen Zusammenhang zu stärken.

Was die gegenwärtige Regelung angeht bin ich nicht so fit, und was die unverheirateten Eltern betrifft, ist in der Tat interessant. Ich könnte mir vorstellen, dass da religiöse Vorstellungen eine Rollen gespielt haben, oder aber man geht davon aus, dass bei verheirateten Eltern die finanzielle und psychische Stabilität des Kindes besser gewährleistet wird.

Aber die wichtige Frage bleibt: warum sollte der Staat ein Interesse daran haben, dass zwei Menschen dauerhaft zusammenkommen; stabile und langjährige Beziehungen eingehen? Was geht es den Staat an?


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