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49% der Gründer berichten von psychischen Problemen

Thorsten @, Donnerstag, 02. Juli 2015, 02:18 (vor 1514 Tagen) @ Winrich
bearbeitet von Thorsten, Donnerstag, 02. Juli 2015, 02:27

Of the 242 entrepreneurs surveyed, 49% reported having a mental-health condition. Depression was the No. 1 reported condition among them and was present in 30% of all entrepreneurs, followed by ADHD (29%) and anxiety problems (27%). That's a much higher percentage than the US population at large, where only about 7% identify as depressed. More surprising was the incidence of mental health in the families of entrepreneurs: 72% said they either had mental-health problems themselves or in their immediate family. A founder who has no history of mental illness from a family with no history either "is the exception, not the rule," Freeman said. (Business Insider: There’s a dark side to startups, and it haunts 30% of the world’s most brilliant people)

Es sieht so aus, als ob sich eine Unternehmensgründung nur schwer mit der ausgewogenen Work-Life-Balance eines glücklichen und erfüllen Frauenlebens vereinbaren ließe. Vielleicht ist das ja der Grund, warum sich Frauen dann doch lieber ins gemachte (Quoten-)Nest setzen (lassen).


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