Das Forum wird vom MANNdat e.V. (Impressum) für Diskussion und Informationsaustausch zur Verfügung gestellt. Es steht allen Interessierten zur Verfügung. Die Beiträge geben ausschließlich die Meinung der jeweiligen Verfasser wieder und sind keine Verlautbarungen von MANNdat. Eine Schreibberechtigung im Forum begründet weder eine Mitgliedschaft bei MANNdat, noch setzt sie sie voraus. Um einen Schreibzugang zu bekommen, bitte hier klicken. Bitte keine Beiträge oder Bilder aus fremden Quellen ohne ausdrückliche Genehmigung der Rechteinhaber hier einstellen. Statt dessen: Kommentierte Zitate mit Quellenangabe und Link. Kontakt: forumsverwaltung@forum-maennerrechte.de
Die Kommentarfunktion auf unserer Website erlaubt, einzelne Artikel auch unmittelbar dort zu kommentieren. Wir danken allen Teilnehmern an dem regen Gedankenaustausch recht herzlich und freuen uns auch in Zukunft über einen regen Gedankenaustausch.

Warum gibt es eigentlich Männer?

Carlos, Dienstag, 26. Mai 2015, 17:48 (vor 1544 Tagen) @ Radfahrer

Diese Schlussfolgerung ist falsch
Nun mal langsam;-) . Danke für die neuen und interessanten Ansichten, aber gehen wir das mal durch. Ich habe zwei Aussagen getätigt:
1 Die Frauen üben auf die Männer einen stärkeren Selektionsdruck aus als umgekehrt.
2. Die Männer sind mehr so wie Frauen sie haben wollen, als die Frauen so, wie die Männer sie haben wollen.

Die zweite habe ich aus der ersten abgeleitet, also konzentriere ich mich darauf ob Deine Argumente meine erste Aussage widerlegen.

Bei den „kleinen“ und „schwachen“ Männern hast Du eingeräumt, dass meine Behauptung zutrifft (was die meisten Männer betreffen dürfte), also wende ich mich den „starken“, „großen“ und mächtigen Männern zu. Da hast Du gesagt:

Diese Männchen legen sich einen Harem aus attraktiven Frauen zu, die diesem bereitwillig beitreten.“

Das heißt also weder diese Männer üben auf die Frauen einen (großen) Selektionsdruck aus indem sie sich nur eine davon aussuchen (vermutlich weil sie möglichst viel Nachkommen zeugen wollen), noch die Frauen untereinander, indem sie von so einem Mann verlangen sich nur für eine zu entscheiden. Oder anders gesagt: Wenn die Männer mehrere Frauen haben können, brauchen sie an die Frauen nicht so große Ansprüche zu stellen wie die Frauen an die Männer, die sich für einen entscheiden müssen.

Darüber hinaus meine ich ein paar Ungereimtheiten entdeckt zu haben:
Diese Männchen legen sich einen Harem aus attraktiven Frauen zu, die diesem bereitwillig beitreten.“

Und:

Nur unter dieser Prämisse funktioniert der heutige Feminismus. Frauenverbände suchen immer die Symbiose mit mächtigen Männern.“

Attraktive Feministinnen? Na ich weiß nicht:-P .

Als "feministisch" gebrandmarkte Politik ist fast immer eine Politik des großen Mannes zu Lasten des kleinen Mannes. So gesehen ist die (von praktisch allen politisch-feministischen Gruppen mitgetragene) Geschlechterpolitik eng wesensverwandt mit dem (Sozial-)Darwinismus.

Warum sollte der große Mann den kleinen beseitigen wollen? 1. Ist der für ihn (sexuell) keine Gefahr, also warum Energie auf die „Vernichtung“ aufwenden? Und 2. erst der kleine Mann macht den großen zu großen. Wenn der kleine Mann weg ist, wird der Konkurrenzdruck für den großen härter.

Es sei denn, der große Mann will den kleinen noch kleiner machen bzw. klein halten: Je kleiner der kleine Mann ist, desto größer wird der große. Wenn Du das meinst, widerspreche ich Dir nicht.


gesamter Thread:

 RSS-Feed dieser Diskussion

powered by my little forum