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Tatort Frauenquote

Hans3, Dienstag, 26. Mai 2015, 09:59 (vor 1545 Tagen) @ Matt Alder


Übrigens ist der Tatort schon lange Vehikel für die politisch korrekte Umerziehung der Bevölkerung (der Grund, warum ich nur noch selten einen ansehe).

Die meisten Unterhaltungsfilme transportieren auch eine politische Botschaft, aber meistens auf unterschwelliger Ebene, selten so plump wie in vielen "Tatorten".
(so hat man bei Krimis, die irgendwie mit der DDR zu tun haben, den Eindruck, in der DDR gab es (gefühlt) mindestens 1 Milliarde Stasi-Spione, Zuträger usw.)

Ludwigshafen im speziellen schaue ich seit dieser unterirdischen Werbeveranstaltung für die Frauenfussball-WM (2011) nicht mehr an.

Ich noch länger nicht s. mein anderer Beitrag

Das ist überhaupt die einzige brauchbare Maßnahme: Glotze aus! Oder Schwedenkrimis, wenn sie einem nicht zu düster sind, die handeln noch von kriminellen Dingen, ohne Gendersülze etc. (was einen eigentlich wundern muss im Quotenland Schweden).

Bezgl. Schweden könnte man ein eigenes Thema eröffnen, denn dort werden Frauen nicht nur umfassend gefördert, sondern auch gefordert, d.h. im Unterschied zu Deutschland bedeutet das für die Frauen keine Rosinenpickerei.

Besser als Schwedenkrimis sind in unserem Sinn engl. Krimis; so hat ein Macher von Insp. Barnaby doch tatsächlich gesagt: in seinen Krimis findet das normale, tatsächliche Leben statt, d.h. bei ihm gibt es keine Quoten-Migranten und keine Frauen-Quote! Das gab natürlich (gerade auch in Deutschland) einen Sturm im Wasserglas - aber der Typ durfte weitermachen. Da darf man die Engländer mal loben.

Gruß,
Hans3


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