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Vorsicht Fangfragen!

Thorsten @, Sonntag, 03. Mai 2015, 23:03 (vor 1573 Tagen) @ Hans3
bearbeitet von Thorsten, Sonntag, 03. Mai 2015, 23:42

Verantwortlich für diese Umfrage ist eine Lucy Mark, die auch via Twitter ihre Follower zur Teilnahme aufgefordert hat. Schaut man sich Lucy Marks Gezwitscher an (#HeForShe etc.), dann ist schnell klar, woher da der Wind weht.

Die wichtigste Frage ist gleich die erste. Generell gilt, man macht keinen Fehler, wenn man alle Frage mit nein/keine/None beantwortet :-)

Yepp. Bei der Frage nach den dringlichsten Ungleichheiten, mit denen Männer oder Frauen konfrontiert sein können, gibt es zwar die Antwortmöglichkeiten "Geringere Lebenserwartung für Männer" und "Höhere Schulabbrecherquote bei Jungen", aber durch deren Auswahl outet man sich vermutlich als gefährlicher Rechtsradikaler, den man auf keinen Fall für voll nehmen oder an Umfragen teilnehmen lassen darf. :-)

Und noch ein Hinweis: man kann diesen Fragebogen so oft beantworten wie man möchte; es gibt keine techn. Vorkehrung dagegen. Da es nun für die Genderisten um viel Geld geht ist zu vermuten, dass sie davon ausführlich Gebrauch machen. Wir sollten also unbedingt unsere Meinung durch mitmachen kundtun.

"Vote early and vote often" ist zwar ein altbewährtes Motto, aber so lange nicht irgendwelche Netzfeministinnen oder Profxen zur Manipulation aufrufen, würde ich eigenes Fehlverhalten nicht mit bei anderen vermutetem Fehlverhalten rechtfertigen. Außerdem kann man die meisten Nutzer neben IP-Adresse und Cookies auch ganz einfach über ihren Browser Fingerprint identifizieren und die entsprechende Kandidaten noch nachträglich komplett ausschließen, vor allem dann, wenn sie (wiederholt) die falschen Antworten gewählt haben.


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