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GPG: verschwiegene Faktoren

Radfahrer @, Montag, 09. Februar 2015, 22:32 (vor 1680 Tagen) @ Sandal Tolk

Hallo Michael,

Diejenigen Frauen, die besser verdienen könnten, sind besser verheiratet und gehen einfach nicht arbeiten.

Hihi, ist ja launig, hier Zahlen von 1950 reinzustellen :-)

Ich halte es für sehr wahrscheinlich, dass dies auch heute noch so ist.

Je höher das Einkommen des Ehegatten, umso seltener traf mann die Damen im Arbeitsleben. Das war 1950. Heute gehen sie vor allem aus Langeweile arbeiten. Damit drücken sie noch einmal die Löhne und Gehälter, weil sie niemals streiken werden.

Interessanter Aspekt, zumal es ja das erklärte frauenpolitische Ziel der Ex-Frauen- und Ex-Arbeitsministerin Ursula v.d.Leyen war, die Löhne "männlicher" Branchen denen der "weiblichen" anzugleichen, also eine Schließung des GPG auf Kosten einer allgemeinen Senkung des Lohnniveaus und einer sich weiter öffnenden sozialen Schere.

Wenn es so ist, wie Du schreibst (hast Du Belege?), würde es ins Bild passen.

Grüßle, Radfahrer


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