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Lügen generieren neue Lügen

Lutz, Sonntag, 08. Februar 2015, 09:25 (vor 1681 Tagen) @ AndreasKs.

Es ist tatsächlich nicht einzusehen, warum Krankenschwestern schlechter bezahlt sind als Müllwerker. Unsere Argumentation ist, dass es keine individuelle Diskriminierung von Frauen aufgrund des Geschlechts gibt.

Es ist eine Lüge. Nachdem man jahrzehntelang dreist (und politisch erfolgreich) gelogen hat, kommt man offensichtlich nicht mehr herum zuzugestehen, dass die Zahl nicht bei gleicher oder „gleichwertiger“ (wie auch immer man das definieren will) ist, sondern nur durch einen Vergleich von Äpfeln mit Birnen. Trotzdem will man die Geldquellen. Wie das so ist bei Lügen, muss man dann auch weiter lügen, damit die erste Lüge nicht auffällt. Das wird hier gemacht und zwar so erfolgreich, dass selbst du das Argument akzeptieren kannst. Die Genderisten sind Meister der Manipulation. Ein Blick auf Gehaltvergleich: http://www.gehaltsvergleich.com/ zeigt, wie dreist die Genderisten lügen, ohne rot zu werden. Hier die Bruttodurchschnittsverdienste bundesweit:

Müllfahrer: 1843 Euro

Krankenschwester: 2308 Euro

Altenpflegerin: 2056 Euro

Soweit dazu. Hinzu kommt, dass die Herangehensweise zeigt, was der Feminismus in Wahrheit ist – nicht etwa eine faschistoide Ideologie, wie in manchem Foren fälschlicherweise behauptet, sondern eine kommunismusähnliche Ideologie, mit einem entscheidenden Unterschied zu den vorherigen Kommunismusansätzen: Man will den anstrengungsarmen Wohlstand nicht für alle Menschen, sondern nur für Frauen.

Aber eine tendenziell niedrige Entlohnung in Branchen mit frauenaffinen Tätigkeiten ist eine strukturelle Benachteiligung. Und der lohnt sich durchaus nachzugehen.

Mal abgesehen, dass das so pauschal nicht stimmt, kann man das so sehen oder auch anders. Es könnte auch zeigen, dass einerseits Männer in diesen Dingen flexibler sind (also dann eher höher bezahlte Berufe ergreifen - und auf Selbstverwirklichung verzichten), zweitens wie der Arbeitsmarkt funktioniert (mher Frauen in einer Branche= höheres Arbeitskräfteangebotund drittens, dass Frauen mit ihrem unterdurchschnittlichen Verhandlungsgeschick die "Preise" für sich selbst und für die Männer kaputt machen.


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