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GPG: verschwiegene Faktoren

Sandal Tolk, Samstag, 07. Februar 2015, 16:36 (vor 1598 Tagen) @ Radfahrer

Damit zeigt man, dass man die Ursachen erkannt hat, die Lohnungerechtigkeit ausmachen - aber behoben hat man sie damit nicht!

Eines der wichtigsten Faktoren wird von allen Seiten geflissentlich verschwiegen:
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Diejenigen Frauen, die besser verdienen könnten, sind besser verheiratet und gehen einfach nicht arbeiten. (Quelle: Bayerische Staatsbibliothek, SCHRIFTENREIHE DER HISTORISCHEN KOMMISSION BEI DER BAYERISCHEN AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN, Band 65, Merith Niehuss, "Familie, Frau und Gesellschaft, Studien zur Strukturgeschichte der Familie in Westdeutschland, 1945-1960", Verlag VANDENHOECK & RUPRECHT IN GÖTTINGEN)

Je höher das Einkommen des Ehegatten, umso seltener traf mann die Damen im Arbeitsleben. Das war 1950. Heute gehen sie vor allem aus Langeweile arbeiten. Damit drücken sie noch einmal die Löhne und Gehälter, weil sie niemals streiken werden.

Diese Einflussfaktoren wurden aus der Analyse der Fakten GESTRICHEN.

Es wäre zuviel von der Wirklichkeit verlangt, wenn sie sich der feministischen Ideologie nicht beugt.

Wenn Männer ihre Probleme schildern heisst es aus feministischem Munde: Jammert nicht, löst Eure Probleme selber!

Was hindert uns jetzt der Dame zuzurufen: Jammert nicht, geht arbeiten und streiken!

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".. why was it so rare for a hundred women to get together and build a ship ..., whereas men have fairly regularly done such things?" Roy Baumeister. Männer haben aber kaum für ihre Rechte als Väter gekämpft. Es ist Zeit, das zu ändern!


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