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nie so richtig geglaubt wird..

maddes8cht, Donnerstag, 18. Dezember 2014, 11:59 (vor 1557 Tagen) @ AndreasKs.

Und nochmal ausführlich das Zitat, das Andreas leider gekürzt hat:

Wenn von antifeministischer Seite aus sich solidarisiert wird im Sinne von der „Feind meiner Feinde ist mein Freund“, zeigt es nochmal deutlicher, wie in diesem Fall die „Männersolidarität“ über allem zu stehen scheint – und die Gewissheit, dass das was Frauen* über Männergewalt sagen, nie so richtig geglaubt wird. Der Täter wird zum Opfer.

Nein, liebe Feminista, es geht im Rechtsstaat nicht darum, dass speziell Frauen "nie so richtig geglaubt wird".
Es geht darum, dass eine Anschuldigung glaubhaft nachgewiesen werden muss, bevor man eine Verurteilung erreichen kann.
Dass man darüber Gerichtsverfahren abhält, hat nichts damit zu tun, ob man einem bestimmten Ankläger "nicht so richtig glaubt".
Es hat etwas damit zu tun, dass man einen Beschuldigten nicht ohne Belege, nur aufgrund von Anschuldigungen bestrafen kann.

Das ist die Errungenschaft des Rechtsstaates, die Denunziantentum verhindern soll, wie es z.B. in Inquisitionsprozessen gegen sogenannte Häretiker oder in staatlichen oder von einem Mob befeuerten Hexenprozessen aktiv begünstigt wurde.

Ihre Vorgehensweise ist eine Rückkehr zu solchen Verhältnissen.
Sie geben sich nicht damit zufrieden, ins letzte Jahrhundert zurückkehren zu wollen, wie sie gerne den Männerrechtlern vorzuwerfen versuchen - ihr Weg führt an die Grenze des Mittelalters zurück.


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