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Im Prinzip ist er erledigt.

AndreasF ⌂ @, Kutenholz, Freitag, 05. Dezember 2014, 20:12 (vor 1662 Tagen) @ AndreasKs.

Hinrich Rosenbrock befindet sich nach diesen Vorwürfen in einer ziemlich schlechten Position.

Es gibt zwei Möglichkeiten, die erste ist, der Vorwurf ist begründet. In diesem Fall ist seine Kariere im feministischen Dunstkreis beendet, niemand wird mehr mit ihm zusammenarbeiten wollen. Als Soziologe und Wissenschaftler wäre er für jedes Institut, welches sich als feministisch eingestellt betrachtet - und das sind so ziemlich alle - als Mitarbeiter nicht mehr tragbar.

Die zweite Möglichkeit ist, dass die Vorwürfe haltlos sind. In diesem Fall würde allerdings, wie wir alle wissen, die Unschuldsvermutung nicht greifen, da Frauen ja bekanntlich nicht lügen und 95% aller Opfer Häuslicher Gewalt - zumindest nach feministischer Lesart und nicht nach wissenschaftlicher - Frauen sind. Er wird seine Unschuld beweisen müssen, was praktisch unmöglich ist. Die Folgen: siehe oben!

Es stellt sich natürlich die Frage, warum diese Behauptung - ob wahr oder nicht, sei dahingestellt - plötzlich erhoben wird. Will man wirklich, dass er bestraft wird? Ist Rache der Gedanke? Oder will ihn jemand aus seinem Posten mobben, um Platz für eine Quotenfrau zu machen (Professorinnenprogramm)?

Möglicherweise, wenn diese Behauptungen falsch sind und er die volle Wucht des Feminismus abbekommt, könnte dieses zu einem Sinneswandel bei Herrn Rosenbrock führen. Er wäre nicht der erste Feminist, der zum Männerrechtler wird.

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Der Feminismus hat es geschafft, dass Frauen die gleichen Rechte wie die Männer haben, jedoch ohne deren Pflichten übernehmen zu müssen.
Gelichzeitig müssen Männer heute viele Pflichten der Frauen mit übernehmen, ohne jedoch deren Rechte zu bekommen!


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